Lots of Challenges!

Der nächste Tag in Queenstowns begann vor Sonnenaufgang. Eine Heissluftballonfahrt bei Sonnenaufgang mit anschliessendem Sektfrühstück stand auf dem Programm. Tom wollte das schon immer machen und hat sich seinen Traum an seinem Lieblingsort in Neuseeland erfüllt. In einem Heissluftballon kann man die Richtung nicht steuern, sondern nur die Höhe, deshalb weiss man vorher nicht wo einen der Wind hinbringt und wo man landet🙂 Ich fand die Fahrt oder besser gesagt den Flug auch sehr cool, aber ein bisschen zu wenig Adrenalin für mich🙂

Our next day in Queenstown began before sunrise because we wanted to catch the surise in a hot air balloon. Tom always wanted to do that and his favourite place in New Zealand seemed the perfect place to make his dream come true. Its funny that you cant influence the direction of a hot air balloon only the hight so you never know where the wind will bring you and you dont know where you will land in the end. After our „Flight“ we had a nice breakfast with a glass of champagne in a field.  A perfect start to the day🙂 A litte too less adrenalin for Anna tho😉

DCIM100GOPRODCIM100GOPRO

P1410842P1410877

P1410868P1420052P1420063P1420062P1420030

Da Tom auf seinem letzten Trip nach Neuseeland 3 Wochen in Queenstown verbracht hat, mussten wir alle seine Lieblingsrestaurants auf dieser Reise abklappern.

On Toms last Travel he spent 3 weeks in Queenstown so he had plenty of favourite food places which we had to try again this time🙂

P1400375         P1410397P1400355P1400367

DSC03012

Von Queenstown aus ging es nach Franz Josef Glacier. Die Hauptattraktion hier stellen die Gletscher dar, die man auf Touren bewandern und beklettern kann. Wir haben für den ersten Tag einen 10 minütigen Helikopterflug gebucht, den wir super fanden. Es war ein kleiner Hubschrauber und wir saßen direkt neben dem Piloten. Da es an diesem Tag sehr bewölkt war, haben wir erst gedacht, dass wir nicht wirklich viel sehen werden. Wir sind dann durch die Wolken aufgestiegen und kaum zu glauben, aber über den Wolken war das beste Wetter, das man sich nur wünschen kann inklusive strahlendem Sonnenschein!

After Queenstown we made our way to Franz Josef Glacier. The main attraction here are the massive Glacier which you can hike and climb on different tours. The first day there we startet with a 10 minute helicopter flight over the Glacier which was amazing because it was very cloudy and we didnt have too much hope to see much. When we flew through the clouds we saw that it was perfect weather over the clouds with the brightest sunshine so we were rea;;y happy. The helicopter was really small so we got so sit right next the pilot.🙂

P1420627 P1420633P1420640P1420632

Wir haben auch eine Gletscherwandertour gebucht (dachten wir zumindest), allerdings haben wir kurz vorher rausgefunden, dass wir leider die Tour gebucht haben, die nicht auf den Gletschern wandert, sondern nur normale Wege um die Gletscher herum. Und bei unserem Glück waren die „richtigen“ Gletschertouren dann natürlich ausgebucht. Mit voller Enttäuschung haben wir beschlossen Franz Josef an dem morgen zu verlassen. Ich bin noch immer enttäuscht :‘-( Den restlichen Tag haben wir dann mit Fahren verbracht und haben es dann via Pancake Rocks bis in den Norden der Südinsel zum Abel Tasman National Park geschafft!

We also booked a Glacierhike (well we thought we did) but found out a couple of minutes before the trip that we actually booked the wrong one which just goes on the normal pathways around the Glacier and not onto the Glacier. With our luck aswell the „real“ Glacier hike for that day was fully booked by then😦 Very disappointed we decided to leave Franz Josef because there wasn’t much we could do without loosing time. So we spent all day with driving up the westcoast and via Pancake Rocks, we made it all the way to the Abel Tasman Nationalpark!

P1420651 P1420650P1420930 P1430682

Im Abel Tasman National Park haben wir uns ein Kajak gemietet und die kleinen Buchten per paddeln erkundet. Ein paar Buchten kann man nur per Wasser erreichen, dementsprechend begegnet man nicht allzu vielen Menschen und hat diese wundervollen Orte oft auch für sich ganz alleine!! Einfach wunderschön.❤

In Abel Tasman Nationalpark we hired a kajak and explored the coast and the little bay🙂 A few of these Bays you can only reach by water, so there arent many people and if you are very lucky you can have this paradisebeach all to yourself🙂 Very amazing and peaceful!

P1420737 P1420741P1420750 P1420778P1420775

Weiter nördlich vom Nationalpark in Golden Bay haben wir dann eine kleine Wanderung über Hügel, durch den Wald und über Dünen gemacht bis wir die Whariwharangi Bay erreicht haben, wo Tom es sich nicht nehmen ließ sich in den Sanddünen auszutoben! Hehe🙂

A little further north of the Nationalpark in Golden Bay we went on a little walk over hills, through the forrest and over dunes to reach the Whariwharangi Bay. Of course Tom couldnt help it but run around in the dunes like a little child🙂 Hihi.

P1430872P1430847

P1430923P1430834 P1430840P1440745

Ein kleines Abenteuer war auf jeden Fall Harwoods Hole und vorallem auch schon die Fahrt zum Beginn des Treks. 11 Kilometer hört sich ja eigentlich nicht viel an, aber wenn es ein Sandweg ist und nur von Abhängen umgeben ist, dauert es gut 45 Minuten. Tom musste da ganz meinen Fahrfähigkeiten vertrauen🙂 Nach einer Stunde Wanderung durch den Wald haben wir dann Harwoods Hole erreicht. Allerdings ist dieses Loch nicht abgesichert und nur durch viele riesen Felsen umgeben deshalb super gefährlich, weil man gar nicht weiß wie nah man rangehen kann. Ich habs dann lieber gelassen und Tom auch davon abgehalten näher ranzugehen🙂

The travel to Harwoods hole was definitely and adventure. A drive of 11 Kilometers doesnt sound very long but if its a dirt road of gravel and sand and with cliffs either side it can easily take you around 45 minutes. Tom really had to trust Annas driving skills🙂 After one hour walk through the forrest we reached the actual „hole“ but because it is only surrounded by massive rocks and because there are no barriers Anna wasnt very comfortable finding out where the edge is and she held Tom back from it aswell🙂 Just not worth the danger :) 

P1440068P1440059P1440038 P1440042

Hier in Neuseeland gibt es ganz viele Backpacker, die per Anhalter unterwegs sind. Jedes Mal, wenn wir welche gesehen haben, haben wir überlegt, ob wir einfach mal welche mitnehmen sollen. Aber bisher hat unnser Überlegen immer so lange gedauert, dass wir dann schon so viel weiter gefahren sind, dass es sich nicht gelohnt hat für die Anhalter umzudrehen. Diesmal haben wir uns aber in Null Komma Nix entschieden und haben ein Mädchen eingesammelt. Aus dem Nichts ist dann noch ein Typ aufgetaucht und wir konnten schlecht nein sagen. Also hatten wir jetzt ein deutsches Mädchen und einen Amerikaner in unserem Van und haben die mit nach Picton genommen. Es war ganz lustig mal ein paar Geschichten von anderen Reisenden zu hören und da es an dem Tag sehr geregnet hat, waren die beiden auch sehr froh, so schnell eine Mitfahrgelegenheit gefunden zu haben und nicht lange im Regen stehen zu müssen. In Picton haben wir die beiden abgeliefert und sind weiter in die Marlborough Sounds gefahren. Den Abend ist der Cyclone über unsere Region gezogen, aber es war wirklich einfach nur sehr windig und hat sehr stark geregnet. Nicht mehr als wir auch von Zuhause gewohnt sind🙂

There are many Hitchhikers in New Zealand and we always thought about taking one when we were driving past them. But most of the times we spend so much time on thinking if we should give them a lift or not that we passed them very long ago when we finally made the decision and then it wasnt worth driving back. Hihi. But this time on our way to Picton we decided very quickly and picked up a girl. All of a sudden another guy appeared from the bushes and we couldnt really say no. So we had a german girl (another one) and an american guy on board our little van with us. It was quite funny to hear some of their storys and I think they were pretty happy that they didnt have to stand much longer in the rain. We dropped them off and headed to Malborough Sound. That night the Cyclone hit our region but it wasnt actually that bad. It was very windy and heavy rain but nothing more than we both are used to from back home!🙂

Zurück in Picton haben wir eine Delfintour gebucht, bei der man bei Glück mit den Delfinen schwimmen kann. Wir haben dann nach einer Stunde auf dem Boot auch Delfine gefunden und durften ins Wasser hopsen. Delfine sind wie 3 Jährige Kinder und man muss versuchen, soviel zu singen und zu tanzen wie man kann, um deren Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die Delfine sind aber leider immer nur unter uns durchgeschwommen und nicht bei uns geblieben😦 Sie hatten anscheinend Lust auf andere Sachen, wie fressen oder wollten mit sich mit ihren Delfinfreunden treffen. Das kann man leider nie beeinflussen. Sehr schade, aber vom Boot aud haben wir sie ganz nah betrachten dürfen.

Back in Picton we booked a Dolphinswim. After an hour or so on the boat we found some of these lovely creatures and were allowed to jump in the water with them. Because Dolphins are like 3 year olds you are supposed to make funny noises, sing and dance for them to get their attention. But these dolphins werent very interested in our performance as they were just diving under us and then heading off again.😦 I think a nice lunch or some dolphinfriends around the corner were more interesting to them. We tried it 2 more times but got the same reaction again. You can never really say how they will react so we just had to accept that they werent in the mood to hang around and play with us. At least we got a very close look on the boat and when they were diving under us.

Nach der Defintour war es auch schon an der Zeit die Südinsel zu verlassen und die Fähre nach Wellington zu nehmen. Unser treuer Van ist natürlich auch mit auf die Fähre gekommen, da unser Neuseelandabenteuer ja noch gute 2 Wochen weitergeht🙂

After our Dolphintour it was already time to say goodbye to the Southisland and take the Ferry to Wellington. Of course our trusty van came on the ferry aswell as we still need him for our adventures the next 2 weeks.🙂

P1450532  P1460824 P1460031 P1460024 P1450498P1460916

Hier ist Toms Video von der Südinsel🙂

Here is Tom’s video of the south island🙂

Wellington ist den meisten durch den „The Hobbit“ und „Herr der Ringe“ Director Peter Jackson bekannt, der von hier kommt und hier seine Studios hat. Natürlich war eine „Herr der Ringe Movie Tour“ ein muss, vor allem mit dem Filmfreak an meiner Seite. Wir haben den Tag also damit verbracht im Van rumzufahren und verschiedene Drehorte auszuchecken. Man braucht hierzu leider sehr viel Phanasie, da die Sets zu den Filmen natürlich nicht mehr existieren. Zum einen, weil die Drehs zu Herr der Ringe jetzt mitlerweile 14 Jahre! her ist und zum anderen haben die Filmmacher mit der Neuseelandregierung die Vereinbarung getroffen, jeden Ort so zu verlassen, wie sie ihn am Anfang vorgefunden haben, um die Natur und die Landschaften nicht zu gefährden. Dafür wurden manchmal sogar Bäume für die Zeit über in Gewächshäuser verlegt, die neben den Sets gebaut wurden und danach wieder zurück gepflanzt. Es ist aber im ganzen super krass zu sehen wieviel Aufwand für diese Filme betrieben wurde. Peter Jackson ist dafür bekannt wirklich auf jedes Detail zu achten auch wenn das Detail es vielleicht am Ende gar nicht in den Film schafft oder nur für ein paar Sekunden und wenn man die ganzen Stories so hört, haben die Leute, die an den Filmsets beteiligt waren wirklich sehr hart gearbeitet🙂 Keiner hier in Neuseeland hat damals erwartet, dass die Filme so grossen Erfolg haben werden, deshalb waren die meisten auch gar nicht daran interessiert, dass überall riesen Filmsets gebaut wurden. Als die Filme dann rausgekommen sind und Leute daran interessiert waren Filmsets zu besichtigen, waren auch schon alle weg, denn die Dreharbeiten waren schon komplett abgeschlossen, bevor der erste Teil in die Kinos gekommen ist🙂

Most people know Wellington because of Peter Jackson, Director of  „The Hobbit“ and „Lord of the Rings“. He is from here and has his studios here in Wellington, so a „Lord of the Rings Movie Tour“ is a must especially having the film-freak Tom here.🙂 We drove around in a van and checked out different places where they filmed the scenes and had all the sets. You need a lot of imagination for this trip as the sets are not there anymore. One reason for that is, that its now almost 14! years ago they filmed the „Lord of the Rings“ and the second reason is their agreement with the New Zealand government. The film maker promised they will leave the places as they found them to protect the nature. They did that even if it included taking a tree out and culturing it in a green house next to the set while filming and plant it back where it was when they were finished. The tour shows you how much effort hundreds of people make to film these movies. From the stories Peter Jackson wants every single detail perfect even if it doesnt make it into the movie or just for a couple of seconds so the people building the sets must have worked very hard. The New Zealanders werent so interested in the movies sets all around as noone had a clue that the movies will be so „big“ and when they started to be interested all the sets where already gone again because the filming was nearly finished before the first movie was even released.🙂

P1460945 images  imagesP1460991P1460998P1470027index  P1470040 imagesP1470049P1470002 P1470057 P1470079 P1470069

Von Wellington ging es dann nach Taupo. Dadurch, dass hier viele aktive Vulkane in der Umgebung sind, findet man viele heisse Wasserquellen in denen man baden kann. Ausserdem haben wir einen kleinen Walk zu den Huka Falls gemacht. Tom und ich haben dann noch unser Glück beim berühmten „hole in one“ golfen versucht. Wie man wahrscheinlich bei mir sehen kann, habe ich es man gerade geschafft den Golfball zu treffen, aber weit geflogen ist er ganz und gar nicht!🙂 Tom hat es nach ein paar Schlägen ganz gut hinbekommen nah an die Plattform zu kommen, wenn er den Ball denn getroffen hat. Aber natürlich hat auch er es nicht geschafft den Ball einzulochen. Angeblich bekommt man 10 000 Dollar wenn man es schafft daran sieht man ja schon wie schwer das ist.

From Wellington we made our way to Taupo. There are lots of Volcanoes in this area which causes lots of thermal activity and little hot springs to bath in. We also took a walk to the Huka Falls and tried our luck at the famous „One in a hole“ (hahaha hole in one Anna means) in our golf mission. As you can probably already see in Annas picture her ball didnt make it very far at all. After a couple of trials Tom got better but of course didnt hit the one in a hole. Apparently you win 10 000 Dollar if you hit the hole so that does show how hard it is.

P1470211 P1470194  P1470093P1470190

2014-03-21 16-02-25 2014-03-21 16-00-55

Dann ging es zum Tongariro Nationalpark dies war wahrscheinlich meine größte Challenge auf unserer Reise bisher! Es hat vor allem mich viel Überwindung gekostet einen der 10 weltweit berühmtesten Wanderungen anzutreten: Die Tongariro Alpine Crossing! Die Wanderung durch Landschaften mit aktiven Vulkanen von 19,4 Kilometern mit einer insgesamten Steigung von 800 Metern dauert im Durchschnitt 6-8 Stunden und setzt angeblich eine mittelmäßige Fitness voraus! Ich hatte große Zweifel ob das auf mich zutrifft, aber dachte mir dann ich muss es versuchen! Wir haben unseren Van also am Ende der Tongariro Crossing geparkt und einen Shuttle Bus zum Startpunkt genommen. Tom hat sich sehr gefreut und war super motiviert! Ich war einfach nur ängstlich🙂 Der ersten 1,5 Stunden von Mangatepopo valley zu den Soda Springs, welcher im Routenplaner als einfache Wanderung eingestuft wird, hatte nur kleine Steigungen und ich dachte mir schon Oh mein Gott wie soll ich das alles nur schaffen, denn der nächste Abschnitt zum South Crater wird auch Devils Staircase, also Teufels Treppen genannt, welche als harte Wanderung eingestuft wird. Und es war nicht weniger teuflisch als der Name sagt. Und gegen meines Erhoffens sind es nicht die 2 Stufen auf denen Tom posiert. Jede gefühlte 3 Minuten musste ich eine Pause einlegen. Damit war ich aber nicht alleine, denn es gab wirklich nur wenige Leute, die diesen Abschnitt mit links geschafft haben, was mich ein bisschen motiviert hat🙂

Then we headed to the Tongariro Nationalpark to conquer one of our biggest challenges so far on our trip. Especially Anna needed to push herself a lot to enter one of the top 10 famous walks in the world: The Tongariro Alpine Crossing!! The 19,4 Kilometers long and 800m climb takes in average 6-8 hours and apparently you need a moderate fitness level. Annas had a lot of doubt that she had that at all but there was no other way than trying. So we parked our van on the end of the crossing and took a shuttle bus to the start. Tom was motivated and excited and Annas was only scared of what was to come. :)) The first 1,5 hours from Magatepopo valley to Soda Springs were according to the map an easy walk but had already a little bit of an climb and Annas just thought: „oh my god, how am I going to survive this“ because the next distance was called „Devils Staircase“ and at least one hour long according to the map. We can tell you that it wasn’t less Devil than the name says it felt like we had to stop every 3 minutes. And it wasn’t the two steps Tom is posing on in the photo, that would have been too easy!😦 We weren’t the only ones struggling with the devil staircase tho, as there weren’t many people who made it without having to break all the time. That motivated us a lot🙂

P1470625 P1470627 P1470628 P1470637 P1470643 P1470651 P1470662P1470663P1470664P1470771

P1470773 P1470779P1470672 P1470794 P1470795

Nach den Teufelstreppen wurde es aber alles andere als leichter, zwar „nur“ als schwierige Wanderung eingestuft, aber trotzdem furchtbar hart für mich, war der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Red Crater. Ich habe wirklich oft mit dem Gedanken gespielt umzudrehen, aber ob das wirklich einfacher gewesen wäre, weiß ich auch nicht so genau. Also hab ich einfach weiter gemacht. Am Red Crater angekommen waren bereits fast 4 Stunden um und ich war erstmal ein bisschen erleichtert, da ich das meiste Bergauf lebend überstanden hatte. Ausserdem ist hier die Hälfte der Crossing geschafft!!! Jippi! Es war Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause und ich muss gestehen, dass der Ausblick auf die Vulkanlandschaft wirklich atemberaubend war. Das einzige was einem den Appetit ein weinig verdirbt ist der Schwefelgeruch von den Vulkanen.

After the Devil Staircase it didnt get easier at all even tho the map only referred to the walk from the South Crater to the Red Crater as difficult is was still f***ing hard😉 Annas thought many many many times of turning back but we don’t know if that would have made it easier at all. So we pushed through. The Red Crater was at least the highest point we had to reach and was half way of the track aswell. Yippi!  We walked a good 4 hours already now and it was time for a well deserved lunch break. Anna has to admit that the view from up there was pretty amazing. The only thing what made the food a little less attractive was the sulfur smell from the Volcanoes.

P1470821P1470815  P1470822  P1480367 P1470826 P1480351 P1480333P1480363P1480327

Ab jetzt geht es erstmal eine Weile Bergab, was ein kleines Lächeln in mein Gesicht gezaubert hat. Haha aber mal wieder leichter gesagt als getan. Denn wir durften schnell rausfinden, dass auch bergab eine ziemliche Challenge sein kann! Denn es ging nicht über Wege, sondern über Vulkansand und jeder zweite hat sich alle paar Meter auf die Nase gelegt. Ich weiß es wird fast keiner glauben, aber ich bin nicht hingefallen😀 Wirklich! Aber Tom war reif für einen kleinen Unfall, da es für sein Video ja nicht gut genug ist den Berg vorsichtig runter zu laufen, musste er mit seiner Gopro rennen und hat auch gleich die Strafe dafür erhalten, als er sich hingelegt hat und seine Hand auf einem Stein aufgeschlitzt hat. Kurz verarztet und weiter gehts! Ich hab gedacht ich spinne, als ich gesehen habe, dass es nach unserem Abstieg wieder bergauf geht. Auf unserer Karte wird es Mini-Aufstieg genannt und ich bin immer noch drauf und dran da anzurufen und denen zu sagen, dass es kein „MINI“ gibt, nachdem man schon 4 Stunden bergauf hinter sich hat :-O

From now on it going downhill for a while which made Anna smile a lot. Wohooo. But easier said then done, downhill can be pretty exhausting too especially when you dont have a proper path and only volcano sand to walk on. Every couple of meters a person fell over. Tom was due an accident so when he decided that it didnt look good enough for his video to carefully walk down this mountain but run down with his GoPro he fell over and and cut his hand on a rock. Oh Dear. We used our ittle ambulance bag and kept on walking. Anna couldnt believe it when she saw that its going uphill again. The map called it a mini-climb but Anna is still thinking of calling them and telling them that there isnt any MINI-climb after you walked uphill for 4 hours already :-O

P1480382 P1480371 P1480375 P1480376 P1480400 P1480404 P1480415 P1480423

Wenn man am Blue Lake angekommen ist, hat man irgendwie für kurze Zeit den Eindruck, dass es jetzt bald vorbei ist, was absolut falsch gedacht ist. Denn ab hier sind es noch ca. 3 Stunden! Die meiste Zeit aber bergab, was nach ein paar Stunden auch genauso anstrengend ist, wie bergauf. Das erwartet man zwar nicht, aber es stimmt. Wir haben auf dem Weg auch einen 11 Jährigen Jungen aus Neuseeland kennengelernt, der den Walk schon zum 4. Mal macht und er ist auch eineinhalb Stunden nach uns gestartet. Aber ganz ehrlich für mich war die Zeit auch gar nicht der Rede wert. Ich wollte es einfach nur überstehen und lieber ein paar mehr Pausen einlegen und die Aussicht geniessen anstatt duchzurennen und es nicht zu schaffen!

When we arrived at the Blue lake we kind of thought that the end is near. Dont know why because thats absolutely not true. There is at least another 3 hours ahead of us! Most of the time downhill but you figure out quite soon that downhill can be very horrible aswell when you have that for sooo long. We met an eleven year old boy who was doing this walk for the 4th time already and had started one and a half hours after us aswell. But for us there was no time limit. We just wanted to make it and not run through and be so exhausted that we cant make it!

P1480429 P1480438 P1480443 P1480456

Die letzte Stunde war wirklich eine der schlimmsten und hat sich wie Ewigkeiten angefühlt, weil man einfach nur am Ziel ankommen wollte und seine Schuhe endlich ausziehen möchte. An jeder kleine Kurve, an die man kommt ist man in voller Erwartung, dass das Ende des Tracks gleich um die Ecke ist. Und irgendwann war sie wirklich da! Nach 19,4 Kilometern, 9 Stunden und 3 Blasen an meinen Füsschen haben wir das Ziel erreicht. Das macht einen wirklich stolz und ich bin froh, dass Tom mich zu diesem Abenteuer überredet hat. Auch wenn ich es nicht gleich morgen nochmal brauche🙂

The last hour was really one of the worst and felt like ages because you just wanted to arrive now and take your shoes off. Every corner gave us a little bit hope to be the last one and the end of the track. And then it was finally there! After 19,4 Kilometers and 9 hours and 3 blisters on Annas feet we finally reached the end of the Track. We are very proud and even Anna is happy now that Tom talked her into doing this challenge! But she doesn’t need it again anytime soon🙂

P1480467 2014-03-22 17-18-26

Nach unserer super Wanderung haben wir uns am nächsten morgen auf nach Rotorua gemacht, wo für den Tag White Water Rafting im Kaituna River auf dem Plan stand. Hier in Rotaroua raftet man den mit 7 Metern höchsten Wasserfall, den man auf einer Tour erlaubt ist. Es war ziemlich cool, da auch der Tourguide nie genau weiß, ob das Boot sich auf den Kopf dreht oder nicht. Als wir den Wasserfall runter sind ist das gesamte Boot zwar kurz unter Wasser gewesen, aber wir sind nicht geflipt🙂 Jippi. Das Rafting hat wirklich Spaß gemacht und ich bin zwar dreimal ins Boot gefallen, aber nicht aus dem Boot und das ist ja das Wichtigste🙂

After our super trek we kept driving north to Rotorua where we booked into White Water Rafting in the Kaituna river. This rafting includes the highest commercial rafted waterfall of 7 meters. Thats pretty cool because not even the tour guide can predict 100% if the Raft will flip or not. When we came down the waterfall we were comepletely under water but didnt flip🙂 Yippi. The Rafting was great fun and Anna fell three times into the boat when going into the rapids but luckily she didnt fall out🙂

2014-03-24 15-52-24 2014-03-24 15-44-44 2014-03-24 15-42-26 2014-03-24 15-36-32

Am nächsten Tag stand „The Squeeze“ an. Mit dem Jetboat ging es über einen Fluss zu einer kleinen Einnischung. Da wir jetzt ja schon Pros sind im Jetboat fahren konnten wir es uns sogar erlauben Fratzen zu ziehen. Hehehe.. Aber wegen dem Jetboat haben wir die Tour ja auch gar nicht gebucht. Das war eher ein extra. An der Einnischung haben wir uns durch eine kleine Miniwand gesqetscht um zu heissen Wasserfällen zu gelanden, wo wir ein bisschen in den natürlichen Quellen gebadet haben und eine Massage von den angenehm 39 Grad warmen Wasserfällen genossen haben. Der Tourguide hat uns noch davon erzählt, wie die amerikanische Version von „Der Bachelor“ hier ein Date gedreht hat, was sehr witzig war. Danach ging es dann wieder mit dem Jetboat zurück zum Ausgangspunkt.

The next day we booked in for „the squeeze“. We took the Jetboat down the river until we reached a little whole in the rocks. We had to squeeze through to get to some natural hot springs including a hot waterfall. We took a bath in the 39 degree water and were in for a massage under the waterfall. The tour guide told us as well about his funny experience when he had the American version of „the Bachelor“ down there to film a date. We took the Jetboat back to the Harbour.

2014-03-25 13-27-502014-03-25 13-27-50 (1)2014-03-25 13-20-182014-03-25 12-16-562014-03-25 12-16-56 (1)2014-03-25 12-47-282014-03-25 12-37-10

Am dritten Tag unserer Adventuretage in Rotorua war die extremste Tour angesagt. White Water Sledging! Das bedeutet, dass wir den gleich Fluss, den wir geraftet haben nun mit einem kleinen Bodyboard runterheizen. Natürlich ohne den 7 Meter Wasserfall das wäre zu gefährlich. Aber auch ohne den Wasserfall war es schon extrem genug. Wir haben leider keine Fotos von uns, da Tom seine Gopro aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen durfte, aber ich hab hier mal was eingefügt, damit man sich das besser vorstellen kann.

On the third adventure day in Rotorua we had the most extreme trip booked. White Water Sledging! We rafted the same as two days ago but this time only on a bodyboard. Of course without the 7 meter waterfall. It was very full on even without the waterfall. We don’t have any photos tho because of saftey reasons Tom wasn’t allowed to take his GoPro camera.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass man das wahrscheinlich nicht sehr oft von mir hört, aber mir war das ein wenig zu extrem!! Den ersten kleinen Abhang habe ich ganz gut überwunden, aber beim zweiten habe ich fast mein Board verloren und bin runtergefallen, was mir ein wenig Angst gemacht hat. Die Strömungen sind so stark, dass es auch super schwierig ist nach dem Abhang an den Rand zu schwimmen und nicht weitergetrieben zu werden. Wir hatten natürlich super Guides dabei, die mir immer schön geholfen haben, wenn ich es nicht ganz geschafft habe, aber alles in allem ist das irgendwie nicht mein Ding und bevorzuge doch das Rafting im Boot. Ich bin aber trotzdem froh, dass wir es gemacht haben, denn Tom hat es in vollen Zügen genossen. Er hat am Ende sogar ein paar Abhänge mit den Guides gesurft während ich mit meinem Board schön am Rand gesessen habe und mir das gezetere angeschaut habe und ausserdem einfach nur froh war, dass es jetzt bald vorbei ist🙂 Tom mag sowas lieber, weil er sagt er hat die Kontrolle über das was passiert. Ich hab genau deshalb Angst, weil ich weiß, dass alles an mir liegt wo ich ende. Hahahaha.. So verschieden sind wir manchmal🙂

Anna has to admit that this was not excactly her favourite trip and it was a bit too extreme for her. That is defenetily not something you will hear very often from her🙂 The first rapid was fine but on the second one she almost lost her board and tumbled a bit under water which scared her a lot. The currents there are so strong that you have to constantly paddle to not get washed down the river. We had very good guides with us who helped us a lot but it was still scary and Anna defenetily prefers the rafting with the boat.🙂 But very good that we went on this trip because Tom enjoyed himself a lot and even surfed some of the rapids with the guides. Thats how different we are sometimes. Tom likes it better because he is alone responsible on his sledge and can influence where he goes so he is less scared and the fact that you alone are in charge of what happens next is excactly the reason why Anna didnt like it🙂

Nach dem „aufregendem“ Sledging war es gut unseren Tag mit ein bisschen weniger Adrenalin fortzusetzen. Ein Trip auf den wir uns nun schon ein paar Tage gefreut haben: Hobbiton🙂 Es gibt es wirklich. Für „Herr der Ringe“ wurde alle Sets nur aus vorübergehend haltenden Materialien gebaut, aber als es dann für die Dreharbeiten zu „The Hobbit“ Rekonstruiert wurde, wurde es aus echten Materialien gebaut, damit wir alle die Gelegenheit haben diesen Edyllischen Ort auch in Echt betrachten zu können. Es ist wirklich so schön wie man es sich vorstellt und hat mich nicht enttäuscht. Überall fliegen echte Schmetterlinge und es gibt nur einen unechten Baum im Dorf. Mal sehen, ob du weisst welcher🙂 Ich könnte als Hobbit durchgehen, aber Tom ist eher ein Elf oder Gandalf🙂 Zum Abschluss konnten wir dann noch ein Bier in der Dorfbar „Green Dragon“ beziehungsweise grünen Drachen schlürfen. Das gefällt mir soviel besser, als Sledging😛

After the „exciting“ sledging we thought its good to continue the day with a little less adrenaline and a bit more harmony. A trip we were excited about for a few days now: Hobbiton! Yay. For the „Lord of the rings“ triology they build the sets out of non lasting material but when they reconstructed the set for „the Hobbit“ they used real building material so fans can enjoy it for the years to come. Its such a cool little place and so well looked after by the gardeners that it attracts hundreds of butterflies. There is just one fake tree in the whole village see if you can spot it! Anna could be a hobbit but Tom would be more like Gandalf or an Elf🙂 At the end of our tour we were invited into the Green Dragon for a beer. Anna preferred this to the sledging ………a lot.

 

P1520012 P1520013 P1520015 P1520039 P1520032 P1520031 P1520113 P1520042 P1520044P1520020 P1520068 P1520069 P1520083 P1520120 P1520116  P1520089 P1520085 P1520126 P1540019P1540007

DSC03070 DSC03067 DSC03060

Von Hobbiton ging es dann zu den Waitomo Caves (Höhlen). Hier haben wir eine 5 stündige Tour gemacht. In der angemessenen Gear gekleidet ging es zum ersten Challenge. Um in die Höhle zu kommen mussten wir uns abseilen. Das haben wir nur kurz geübt und dann ging es auch schon los. Ich muss sagen, da war ich schon wieder richtig nervös das ich was falsch mache. Tom ist auch einfach als erster vorgerannt und hat mich als letzte abseilen lassen. Er mag nämlich selber keine Höhen und hat gesagt, dass er als erstes gehen muss, damit er es hinter sich hat. Wärend des Abseilens hat mein rechter Fuß richtig gezittert. Man sagt ja immer je älter man wird, desto mehr Angst bekommt man vor solchen Dingen und bei mir persönlich kann ich das Bestätigen. Man musste immer ein kleines bisschen Seil durchlassen und konnte das Tempo durchgehend selbst bestimmen oder auch ganz stoppen wenn man möchte🙂 Im Endeffekt war es aber echt cool und ich weißgar nicht wieso ich Angst hatte🙂 Unten angekommen war man auch schon bis zu den Knien im Wasser. Das Wasser dort ist nur 15 Grad und im ersten Moment wirklich kalt. Wir sind dann in den ersten Teil der Höhle gewandert und haben Glühwürmchen geguckt. Das war wirklich cool und ich weißehrlich gesagt gar nicht, ob ich jemals vorher welche gesehen habe. Definitiv nicht soviele und von so nah. Unser Tourguide hat uns dann alles über die kleinen Würmchen erzählt was sie weiß und nach ein paar Minuten entspannen unter dem „Sternenhimmel“ ging es weiter zum nächsten Teil der Höhle, wo wir uns in Gummiringen über die tieferen Gebiete der Höhle haben treiben lassen. Wir sind durch kleine Löcher geklettert und haben den Rest der Höhle zu Fuss erkundet. Ganze 2einhalb Stunden haben wir uns da unten aufgehalten. Nun mussten wir ja aber auch irgendwie wieder aus der Höhle kommen, wo wir uns zuvor abgeseilt hatten. Klettern. Oh no dachte ich mir, da ich das zwar noch nie gemacht hatte, aber mir irgendwie trotzem ziemlich sicher war, dass das nicht zu meinen Stärken gehört. Hehe. Aber ich habs voll gut hinbekommen und Tom natürlich auch, aber daran hatte ich von Anfang an keine Zweifel.🙂 Ein wirklich gelungender Trip und ich glaube von meiner Seite aus mein Favorit vom gesamten Trip bisher. Auch wenn man das nicht so ganz beurteilen kann, weil jeder Trip so verschieden ist.

 

27-03-2014 Rebecca 10am 090 27-03-2014 Rebecca 10am 089 27-03-2014 Rebecca 10am 072 27-03-2014 Rebecca 10am 071 27-03-2014 Rebecca 10am 070 27-03-2014 Rebecca 10am 069 27-03-2014 Rebecca 10am 068 27-03-2014 Rebecca 10am 067 27-03-2014 Rebecca 10am 066 27-03-2014 Rebecca 10am 065 27-03-2014 Rebecca 10am 064 27-03-2014 Rebecca 10am 059 27-03-2014 Rebecca 10am 058 27-03-2014 Rebecca 10am 048 27-03-2014 Rebecca 10am 047 27-03-2014 Rebecca 10am 043 27-03-2014 Rebecca 10am 042 27-03-2014 Rebecca 10am 037 27-03-2014 Rebecca 10am 036 27-03-2014 Rebecca 10am 031 27-03-2014 Rebecca 10am 011 27-03-2014 Rebecca 10am 027 27-03-2014 Rebecca 10am 028 27-03-2014 Rebecca 10am 029 27-03-2014 Rebecca 10am 030 27-03-2014 Rebecca 10am 010 27-03-2014 Rebecca 10am 009 27-03-2014 Rebecca 10am 008 27-03-2014 Rebecca 10am 007 27-03-2014 Rebecca 10am 006 27-03-2014 Rebecca 10am 005 27-03-2014 Rebecca 10am 001

formations 018 formations 019 formations 013 formations 010 formations 008

From Hobbiton we made our way to Waitomo caves for a 5 hour tour. After suiting up in our caving gear our first challenge was a 27 meter abseil into the cave. We had 5 minutes practice before we jumped in. Anna was worried that she would do something wrong and was a bit nervous about it. Tom was the same and doesn’t like heights anyway so he jumped to the front and left her behind. Anna’s right foot was shaking during the abseiling and she is sure that there is a thing about getting more and more nervous about these adventures things the older you get. It was so cool tho and she really enjoyed it and doesn’t know why she was so nervous about it.🙂 When we reached the bottom of the cave the water was already to our knees high. Only 15 degree and felt cold when we first got in. As we entered the cave we saw hundreds of very bright glow worms. We spent some time relaxing floating under what felt like a sky of stars. Very amazing! In the second part of the cave we did some black water rafting on tubes to get through the deeper water to the other side of the cave. We explored the caves and climbed through some mini holes which was pretty cool. After more than 2 hours underground we had to get back up somehow. Climbing! Anna just thought oh no. She has never done it before but was sure that it wasnt one of her strengths. Hihi. But she did very good and Tom too but we didnt doubt that anyway🙂 This trip is Annas favourite on our trip so far even if its so hard to judge because every trip is so different.

Nach den Höhlen sind wir dann gleich weiter zu den Bay of Islands gefahren, wo wir heute ein zweites Delfinschwimmen gemacht haben. Beziehungsweise haben wir es gebucht. Wir waren keine 10 Minuten mit dem Boot unterwegs, da haben wir auch schon an die 50 Delfine neben unserem Boot gehabt. Total toll. Fast zum greifen nahe. Leider waren auch viele Babys dabei, was es illegal macht ins Wasser zu hopsen und mit ihnen zu schwimmen. Wir haben aber super Fotos bekommen und es in vollen Zügen genossen, wie die Delfine uns vom Wasser aus auschecken🙂 Leider haben wir danach auch keine anderen Delfinpots gefunden, sodass, das schwimmen mit ihnen leider ausfiel. Das Schwimmen mit Delfinen sollte auf unserem Trip wohl einfach nicht wirklich stattfinden, da wir es nun in allen drei Hauptorten, die dafür bekannt sind versucht haben. Aber das zeigt eben auch, dass dies hier wilde Tiere sind und auch organisierte Touren nicht beinflussen, worauf sie gerade Lust haben. Und das ist ja auch eher positiv, weil die Tiere so nicht allzusehr in ihrem Leben gestört werden und so ein happy Life haben! Das ist ja wichtiger, als unser Vergnügen!!🙂

After the cave we drove all the way up to the Bay of Islands where we booked another dolphinswim. We were just driving for 10 minutes on the boat when 50 Dolphins appeared. Very cool because they were so close but they had babydolphins so we weren’t allowed to hop in the water with them for their protection😦 We couldnt find any other dolphin pods so the swim with them didnt happen again. It seems like it just wasnt suppose to happen on this travel as we tried it now in 3 different locations. But that shows aswell that these are wild animals and you cant influence what they are in the mood for. And to be honest to protect them is just more important than our enjoyment🙂

P1540718 P1540740 P1540741 P1540742 P1540743 P1540705 P1540711 P1540721 P1540735

 

 

 

 

 

One thought on “Lots of Challenges!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s