Sweet as!!

Unsere Tage in Sydney waren sehr abenteuerreich. Gerade im Hostel angekommen haben wir auch schon gleich nette Leutchen kennengelernt. Es ist fast so als hätte sich in 3 Jahren nichts verändert🙂 Und als wir auf der Dachterasse saßen haben wir wirklich darüber nachgedacht, dass es sich einfach gar nicht so anfühlt als hätten wir bereits 2 Jahre Fernbeziehung hinter uns, was ja nicht immer so einfach war. Aber auch eine Erleichterung, weil wir uns genau das gewünscht hatten🙂 Die Bar neben dem Hostel, in der Tom und ich uns kennengelernt haben, hat sich aber doch verändert, da neue es neue Inhaber sind. Den kompletten ersten Tag haben wir am Manly Beach verbracht, den man durch eine halbe Stunde Trip mit der Fähre erreicht. Die besten Fish&Chips, die ich bisher gegessen habe🙂 Am nächsten morgen hat unser Roommate uns erzählt, dass man die Blue Mountains ganz einfach auch mit dem Zug erreichen kann, also haben wir uns spontan dazu entschieden unseren Tag dort zu verbringen. Es war sehr gute Alternative, da wir in der letzten Zeit viele Strände gesehen haben und Tom beim letzten Mal nicht in die Blue Mountains gefahren ist. Meine Eltern und Sören werden bestimmt alles auf den Fotos wiedererkennen, zumindest konnte ich mich sehr gut an unseren Trip vor drei Jahren erinnern.🙂 Ein bisschen platt vom ganzen wandern hatten wir eigentlich gedacht, dass wir den Abend mit einer Flasche Wein oder so auf der Dachterasse ausklingen lassen, aber als wir im Bottleshop waren und Tom und unser Roommate sich dazu entschlossen haben sich eine Flasche “Sailor Jerry” (kleiner Bruder von Captian Morgan) zu teilen war klar, dass dies kein ruhiger Abend mehr wird🙂 Da Tom ja um 24Uhr Geburtstag hatte, gab uns das noch ein bisschen mehr Grund zum feiern. Auf der Dachterasse haben wir dann immer mehr Leutchen kennengelernt und als wir uns auf zu den Bars machen wollten, hat Tom den Fahrstuhl in jeder Etage gestoppt, um die Leute dazu zu animieren ihre Laptops auszuschalten, ihr Leben zu leben und mit uns (mittlerweile 10 Leute) seinen Geburtstag zu feiern. Hahaha. Das hat auch wirklich mit 3 Leuten geklappt. Also waren wir jetzt eine richtige kleine Bande und haben uns auf zu den Bars gemacht. Einer aus unserer Gruppe, alle haben ihn “Seattle” gennant (da er dort herkommt und ich glaube keiner sich eh die richtigen Namen merken konnte) hat sich als Barführer rausgestellt, da er meinte, dass er das Nightlife in Sydney sehr gut kennt. Ich denke für jeden ausser ihn hat sich herausgestellt, dass seine Tipps ziemlich shitty waren🙂 Hahaha. Aber egal wir hatten in fast jeder Bar einen beiden Spaß und Tom hat in mehreren Bars ein paar  “free shots“ Abräumen können, da es ja sein Geburtstag war.

Our time in Sydney was a lot of fun. We met cool people in just a few minutes after arriving in the hostel. It seems like nothing had changed from 3 years ago. We sat on the roof terrace and found it hard to believe that we had been doing the long distance for over 2 years which wasn’t always easy, but very good because that was exactly what we hoped would happen on our dream trip🙂 The Bar next to our Hostel had changed tho as they have new owners. The first day we spent in Manly Beach which you can reach by half an hour Ferry ride, we had the best fish and chips and a sleep on the Beach. The next day our roommate told us that it was very easy to get to the blue mountains with the trains so we thought that it was a good option rather than the Beach (which we had a lot of the last couple of weeks anyway) and spontaneously joined him. Tom hasn’t seen the Blue mountains on his last trip and for Anna it was a great memory of her time with her parents and her brother there. We planned on a quite night with maybe a bottle of wine on the roof terrace as we were a bit tired from all the walking during the day. When we went to the bottle shop Tom and our roommate decided to share a bottle of “Sailor Jerry” (little brother of Captain Morgan) we knew that the quite night is definitely not going to happen anymore🙂 But it was Toms Birthday at midnight anyway so even more reason to celebrate. On the roof terrace we met more and more cool people and when headed off to crawl the bars (We were about 10 people by now) Tom stopped the elevator in every level to tell the people to get off their computers, live their life and come out with us for his birthday🙂 we named Tom the shepherd! It even worked with 3 people and we were a funny crowd now. One guy, which we kept calling “Seattle” (because he was from there and I think at that time no-one really remembered the real names anyway) said he knows the bar area really well and will guide us. I think he was the only one who was convinced about his bar guide knowledge but it didn’t really matter because we had a good time even when he took us to some quite bars. Tom got “free shots” for his birthday and the crowd was just good fun.

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Der gloreiche Abend hatte aber natürlich auch am nächsten Tag noch seine Folgen.😉 Wir haben es dann um 17Uhr aber geschafft uns aufzuraffen und haben uns auf den Weg zum Darling Habour Kino mit dem größten IMAX Screen der Welt gemacht. Es war schließlich noch immer Toms Geburtstag und wir wollten nicht den ganzen Tag verschlafen. Ausserdem wisst ihr ja wie Tom mit seinen Filmen ist. Nach einem Abendessen im Darling Harbour und einem kleinen Spaziergang an der Harbour Bridge und dem Opera House sind wir dann tot ins Bett gefallen, da der vorherige Abend doch noch seine Spuren hinterlassen hatte. Dann war es auch leider schon Zeit goodbye zu Australien zu sagen. Es war wirklich schön wieder hier her zurück zu kommen und wir haben glaube ich das meiste aus den 2 Wochen gemacht. Und es gibt ja auch keinen wirklichen Grund zur Traurigkeit, denn schließlich geht es weiter nach Neuseeland🙂

Of course the fantastic night had some effects on the next day🙂 At 5pm we made it to get out of bed tho to make our way to the darling harbour cinema with the world’s biggest IMAX screen. Because it was still Toms birthday we didn’t want to spend all day in bed and you all know how Tom is with his movies anyway🙂 After some dinner at the darling harbour and a walk around the Harbour Bridge and the Opera house we were pretty knackered as the night before still showed their effects on us. It was sadly almost time to say goodbye to Australia. Of course we know that there is no reason for sadness tho as we were making our way to New Zealand the next day🙂

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Hier ist auch Toms neustes Video:

Here is Toms new video:

Auf der Südinsel Neuseelands in Christchurch angekommen haben wir es uns nicht nehmen lassen uns in das ehemalige Gefängnis für die Nacht einzubuchen, bevor wir am nächsten Tag unser mobiles Zuhause für die nächsten Wochen abgeholt haben. Das zum Hostel umgebaute Gefängnis ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert und auch ein bisschen gruselig, wenn man wie wir mitten in der nacht ankommt und seine Schlüssel zum Zimmer selber finden muss, da die Rezeption oder wie die es nennen “Wärterstation” geschlossen ist. Eins haben wir in Neuseeland auch sofort festgestellt. Die Temperaturen sind hier um einiges niedriger, vor allem nachts und wir frieren ganz doll.🙂 In Cairns haben wir sooo geschwitzt, wie gefühlt nie zuvor da wir keine Klimaanlage in unserem Zimmer hatten und konnten uns gar nicht vorstellen wie es ist wieder zu frieren.🙂 Als wir unseren Camper abgeholt haben, hab ich natürlich erstmal ein bisschen Panik bekommen, dass er doch so groß ist🙂 Ich muss ihn ja schließlich die ganzen 5 Wochen fahren, da Tom ja keinen Führerschein hat. Die ersten Kilometer waren sehr ungewohnt, aber es hat dann alles doch super geklappt und es hat nach kurzer Zeit schon Spaß gemacht Neuseelands Straßen unsicher zu machen. Erster Stop: Kaikoura! Der Plan war hier mit wilden Delfinen zu schwimmen, dass das Toms Favorit auf seiner letzten Reise durch Neuseeland war. Das Wetter hätte nicht besser sein können als wir angekommen sind und nachdem wir die Tour gebucht hatten, haben wir den Sonnenuntergang damit verbracht Seelöwen in einer Bucht zu beobachten. Wir haben eine deutsche Pilotin kennengelernt, die schon viel gereist ist und auch gerade alleine mit einem kleinen Van unterwegs ist. Sie hat mit uns zusammen dann einen perfekten kleinen Platz gefunden, um unser Nachtlager aufzuschlagen. Am nächsten Tag sind wir zum kleinen Hafen gefahren, an dem man Touren zum “Whale and Dolphin watching” buchen konnte. Unsere kleine Pechsträhne begann, als wir 10 Minuten vor der Tour gesagt bekamen, dass unsere und voraussichtlich alle anderen Touren an dem Tag gecancelled wurden, da ein Sturm im Anmarsch war und dieser einen hohen Wellengang mit sich bringt.😦 Manno. Wir haben die letzten Sonnenstunden damit verbracht zu einer Bucht zu fahren, wo die kleinen Babyseelöwen spielen und auf ihre Mamis warten, die gerade Futter sammeln und haben einen kleinen Walk zu einem Wasserfall gemacht. Das Wetter änderte sich aber immer mehr zum negativen und es blieb uns nicht viel übrig ausser unseren Platz für die Nacht aufzusuchen und zu hoffen, dass das Wetter besser wird und unsere Dolphintour bei Sonnenaufgang nicht gecancelled wird. Das Wetter war schön am morgen, aber das ganze Hoffen war vergebens. Die Tour wurde wegen immer noch zu hohem Wellengang gestrichen und auch die Tour um 8Uhr konnte nicht stattfinden. Wir waren mehr als enttäuscht und haben uns dann dazu entschlossen unsere Reise fortzusetzen, da wir nicht noch mehr zeit in Kaikoura verschwenden wollten, da man nicht wusste, ob sich der Wellengang bald beruhigt. Unser nächstes Ziel Lake Tekapo. Dieser Tag war mit sehr vielen Stunden im Van verbunden, aber hat sich mehr als gelohnt. Sogar die Fahrerei wird hier nicht langweilig, da die Landschaften einfach atemberaubend schön sind und man immer wieder kleine “Lookouts” hat an den man stoppen kann und die Aussicht geniessen kann. Lake Tekapo ist ebenfalls super schön. Das Wasser ist so blau und die Berge im Hintergrund machen die Aussicht noch besser. Hier haben wir einen kleinen sehr simplen Campingplatz am Lake Mac Gregor gefunden, da es in den Orten eher schwierig ist einen Platz zu finden, an dem man über Nacht parken darf. Am nächsten Tag haben wir eine 3 stündige Wanderung zum Gipfel des Mount John gemacht. Es war ziemlich hart und je höher wir waren, desto kälter und windiger wurde es, aber gab uns eine schöne Sicht über die Berge und den Lake Tekapo. Da der Ort sehr berühmt für die klare Luft und die super Sicht für Sterne bei nacht ist, haben wir für den Abend eine Tour in eines der Astronomie Center gebucht, die einem das System der Sterne erklärt und wo man die Chance hat alles durch high tech Teleskope näher zu betrachten. Um 22Uhr ging es los. 10 Minuten nachdem wir auf dem Berg angekommen waren und die ersten Sterne erklärt bekommen haben, sind riesige Wolken aufgezogen und die Tour musste abgebrochen werden, da es einfach keinen Sinn mehr gemacht hat. Wir haben unser komplettes Geld zurück erstattet bekommen. Schon wieder! Und das schlimmste ist auch noch, dass alle Leute uns immer erzählen, dass wir einen Tag vorher die perfekten Bedingungen gehabt hätten eine super Tour zu erleben. Alle Touren erstatten uns unser Geld zurück, aber das wollen wir ja gar nicht! Wir wollen lieber mehr Glück haben, sodass die Touren nicht abgesagt werden!!!!!!

Arrived in the South Island of New Zealand, Christchurch we booked ourselves into prison, before picking up our mobile home for the next few weeks. The old prison which is converted into a hostel is quite scary when you arrive in the middle of the night and you have to find your keys yourself because the reception or as they call it “ward station” is already closed. We noticed something else: We are freezing here because the temperature is a lot lower than we are used to now. Pretty weird when you think that we were soooo hot in Cairns that we sometimes barely moved in bed in Cairns because we didn’t have air-con and thought it ridiculous to ever feel cold🙂 When we picked up our Camper van Annas first impression was: “Oh my God! How did I even consider to drive this thing” because it was a bit bigger than she expected. The first couple kilometres she felt a bit scared driving it but got used to it very quickly and it didn’t take long until she completely enjoyed driving it around New Zealand🙂 First stop: Kaikoura! The plan was to swim with the wild dolphins because that was Toms favourite trip on his last visit here. The weather couldn’t have been better when we arrived and after we booked the trip we spent the evening watching the sunset at the pininsula watching the seals arriving from sea to enjoy a nice warm rock as the sun came down. We met a funny german pilot girl who had travelled a lot and was currently driving around New Zealand in a camper van on her own. With her together we found a nice place to camp for the night. The next day we went down to the harbour to book a whale and dolphin watching tour and we guess thats were our luck left us. Just 10 minutes before the trip was suppose to start they told us that it was cancelled due to rough sea caused by a coming storm(This rough seas must follow us all the way from Gili). Instead of going on the tour we went to a little bay to watch the seal pups playing and waiting for their mums to bring back food and also went on a little walk to a waterfall. The weather got worse every minute so we didn’t have any choice but to head back to our camper and keep hoping that the weather will be good enough to go to our sunrise dolphin swim in the morning. The weather did look better in the morning but all our  hoping was for nothing as the sea was still rough and the tour was cancelled. We waited for a couples of hours to see if we can maybe go a bit later but as the 8 o clock tour was cancelled as well we were more than disappointed but decided to not loose more time and drive to the next destination. Next stop: Lake Tekapo! This Destination meant many hours of driving but was worth every second. The landscaped in New Zealand are stunning and even the driving doesn’t get boring at all. You can always stop at nice “Lookouts” and Lake Tekapo was even more beautiful. The Lake is so blue and the mountains in the background make it perfect. We found a very nice and simple camping ground at Lake Mac Gregor as its not allowed to stay with the camper over night in town. The next day we did a 3 hour walk to the summit of Mount John (turned into a 5 hour because of Toms filming) which was very hard and the higher we got the colder and more windy it got. It was worth it tho as the view of the mountains and the lake was amazing.We booked a star gazing tour at nightie one of the astronomic centres because with one of the clearest air and sky it is a famous place for it and you get the chance to look through high tech telescopes. 10 minutes after we got to the centre and the guide started to explain a bit of the stars it got very cloudy and they had to stop the tour. We got a full refund. AGAIN!! Worse thing about it is that people keep telling us that we are a day late and that the weather was perfect for the tours the day before. Every tour so far gave us our money back, but we don’t even want that. We would prefer a litte bit more luck to get the good weather and go and the tours!!!! Please!!

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Am nächsten Tag haben wir die Gelegenheit genutzt das erste Mal in 4 Tagen unsere Haare zu waschen😉 Das Seewasser ist hier so sauber, dass manche Einwohner davon sogar trinken können. Also auch gut genug für unsere Haare🙂 Eine kleine Wanne und zu zweit haben wir es dann auch sogar bei meinen Haaren geschafft. Weiter gehts nach Mount Cook. Es war dort so kalt, dass wir uns entschieden haben uns Wettergerecht einzukleiden🙂  In Mount Cook durften wir dann sogar starkem Hagel begegnen, was uns zu der Entscheidung gebracht hat einfach weiterzufahren und somit einen Tag nach vorne zu springen. Wenigstens können die Leute uns dann vielleicht nicht mehr sagen, dass wir nur einen Tag vorher hätten kommen sollen, denn das ist das was wir ab jetzt machen🙂 Also wieder ein langer Tag im Van.

Next morning we washed our hair for the first time in 4 days.😉 The lake water is so clean that some locals even drink from it so it will be definitely good enough for our hair🙂 A little bucket and a cup and we even made it to wash my long hair. So off we go to Mount Cook now. It was so cold up there that we decided to get some hats and dress a bit more suitable. We even had to experience heavy hail so we made the decision to jump a day ahead and keep driving to the next place. At least noone can tell us anymore from now on that we should have come a day earlier🙂 This decision meant a long drive in the van again.

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Am Abend in Queenstown angekommen (Toms Favorit in Neuseeland) mussten wir dann für den Weltbekannten “Fergburger” stoppen, um unsere Reserven zu füllen, bevor es ein paar Kilometer weiter in ein Waldgebiet ging, wo wir unsere Nacht verbracht haben. Noch immer regnete es in strömen und ich muss sagen, dies war eine der gruseligsten Nächte bisher, da Regen von den Bäumen auf unseren Van getropft ist und es so windig war, dass gruselige Geräusche enstanden sind. Ich glaube wir waren beide froh, als es morgens war und wir (immer noch bei Regen!) unsere Reise fortsetzen konnten. Unser Ziel: Milford Sound! Es war eine große Erleichterung zu sehen, dass das Wetter immer schöner wurde, desto näher wir unserem Ziel kamen. Und bei Ankunft in Milford Sound hatten wir dann strahlenden Sonnenschein, was die perfekte Voraussetzung für unsere Bootscruise war. Danach haben wir uns vorgenommen ein bisschen von der 4 Stündigen Tour zurück nach Queenstown schon zu fahren, damit wir das nicht alles am nächsten Tag vor uns hatten. Ich glaube keiner von uns beiden hatte erwartet, dass wir ganze 3 Stunden schaffen. Es ist hier vom Prinzip her gar nicht so unterschiedlich zu Australien. Es ist die meiste Zeit immer nur wir, die Straße und die wunderschöne Landschaft. Ein kleiner Parkplatz am Waldrand gelegen schien dann aber mehr als perfekt, um unser Chicken Curry zu kochen und einen kleinen Wein zu trinken🙂 Jeder unserer Stopps am Abend ist so unterschiedlich und meistens hat man morgens wenn man aufwacht eine super Aussicht auf Seen und Berge, wahrscheinlich einer der schönsten Länder, um eine Campingtour zu machen würde ich sagen!

In the late afternoon we got to queens town (Toms favourite place on his last trip) and we had to stop for a worlds famous “Fergburger” before heading a bit further south where we stayed in a little forrest area to spend the night. It still hasn’t stopped raining and we must say it was one of the scariest nights so far because the rain and the wind caused weird noises on the van roof. We both were happy when we continued our journey in the next morning to head to out next detonation: Milford Sound! We were really happy when we noticed that the weather just got better and better the closer we got and even happier when we saw the blue sky and the sun when we arrived. A perfect day for a Milford Sound cruise. It was beautiful. After the cruise we thought that we drive a little bit of the 4 hour drive back to queens town so we don’t have to do it all in the morning. we didn’t expect to drive most of the way in one afternoon. The driving here is very similar to Australia, its just the road us and the beautiful landscapes. It feels like you don’t have to share it with many other people. A little parking lot next to the forrest seems a  perfect place to cook our chicken curry and have a glass of wine. Every single place we stopped to camp at night is so different but you always wake up in the morning with a beautiful view of the mountains or a lake. We think here is one of the best countries in the world to collect some camping experiences!

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Da wir den Tag zuvor nun schon den größten Teil der Strecke zurück gelegt hatten, hat es nicht lange gedauert bis wir in Queenstown angekommen sind. 1900 Kilometer haben wir bereits zurückgelegt. Wir bleiben aber jetzt aber erstmal 4 Nächte hier. Und auch das Wetter hat uns ab jetzt nicht mehr im Stich gelassen. Strahlender Sonnenschein und nur abends wird es kalt. Wir haben hier einen netten Campingplatz mit Strom gefunden. Und vor allem: Super saubere duschen! Ich finde ja immer wieder, dass man eine gute Dusche immer erst wieder richtig zu schätzen weiß, wenn man sie einige Tage nicht hatte. Das zweitbeste: Eine Waschmaschine! Den Vormittag haben wir also damit verbracht uns und unsere ganzen Sachen zu säubern und ein kühles Bier neben unserem treuen Van zu genießen. Queenstown ist an einem schönen See gelegen und man kann es auch den “Playground” von Neuseeland nennen, da man hier fast jede Tour buchen kann, die einem so in den Sinn kommt. Von  Fallschirmspringen über Bungy bis hin zu Water Activities kann man hier echt alles buchen. Da ich das ja aber schon hinter mir habe, haben wir diesmal ein paar andere Touren gebucht😉 Heute waren wir mit einem Jetboat unterwegs, was echt sehr cool war. Mit bis zu 90 Km/h sind wir den Fluss entlang geheizt und unsere Fahrerin hat uns noch ein bisschen mehr Adrenalin gegeben, indem sie Pfeiler und Steine im Flachen Wasser mit Absicht nur um einige Zentimeter verfehlt hat. Also nichts für dich Karina :-D!! Abends ginge in die Icebar und auf eine Kneipentour. Was wir für die nächsten Tage geplant haben lass ich lieber als Überraschung für unser nächstes Blogupdate🙂

Because we drove most of the way the day before we were nice and early in Queenstown. 1900 kilometres we drove so far. We found a nice camping ground and will stay here for 4 nights to give our van a little rest. We have power and best of all: lovely HOT showers! You start to realise how good a nice and clean shower is when you haven’t had one in a couple of days. The second best: a washing machine. WooHoo. So we spend all morning cleaning ourselves and our clothes and had a cold beer next to our trusty van. The weather here didn’t let us down so far and we are pretty happy about blue sky and sun during the day and only gets chilly at night time. Queentown is a bit of a “playground” when it comes to booking tours so today we went on a jet boat through the rivers driving 90 Km/h. Last night we went  to the Icebar and on the pub crawl. What trips we booked for the next days will be a surprise for the next blog update :-) 

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Hier noch ein paar Fotos für Irma🙂

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