How is it going mate?!

Unsere letzten Tage auf Glli Air haben wir gut mit relaxen und leckerem Essen rum bekommen. Am letzten Tag haben wir dann endlich den Schnorcheltrip in Angriff genommen. Wir haben 6 große Schildkröten gesehen und sind direkt neben denen geschwommen. Total toll und war den Trip zu den Glli Inseln wert. Wir sind ausserdem noch in zwei anderen „Coral garden“ geschnorchelt und haben viele verschiedene farbige Korallen gesehen. Unsere Mittagspause haben wir auf Gili Meno verbracht. Nach dem Essen haben wir „Bolong’s Turtle Sanctuary“ besucht. Bolong sammelt die Eier der Schildkröten ein und vergräbt sie dann in einem abgezäuntem Gebiet, damit Sie nicht durch Feinde gefressen werden. Nachdem die kleinen schlüpfen zieht er sie bis zu 8 Monate groß, bevor sie im Ozean freigelassen werden, damit eine höhere Überlebenschance besteht. Dies soll die Schildkrötenpopulation stabil halten, damit ganz viele von diesen wunderschönen Kreaturen rumschwimmen🙂 Wir konnten es gar nicht fassen, als wir gehört haben, dass wir gerade zum richtigen Zeitpunkt kommen, denn die kleinen schlüpfen gerade und man kann beobachten, wie sie alle aus dem Sand hervorkommen und das erste Mal das Licht der Welt erblicken. 65 haben wir schlüpfen gesehen und haben geholfen diese später zu zählen und ins Wasser zu setzen🙂

Our last days in Gili Air we spent relaxing and eating. On our final day we went on a snorkel trip and got to see our turtles. Yippi. We swam next to 6 giant turtles and they didn’t even mind, they just continued chilling out in the water. Amazing and was definitely worth visiting the Gili Islands. We also went to some coral gardens and saw lots of colourful fish and coral. We spent our lunch break on Gili Meno where we visited „Bolong’s Turtle Sanctuary“. Bolong collects the turtle eggs on the beach and puts them in a safe fenced sand hole so they are safe from predators. After the turtles hatch he keeps them and feeds them for up to 8 month so they have a higher chance to survive in the big ocean. This should keep the turtle population stable to make sure there will always be lots of these beautiful creatures around.🙂 We couldn’t believe it when we realised that we were just on time for the little ones to hatch. We watched how 65 turtles came out this sand hole and welcomed them to this world. We helped to count them and put them into the water  :) Loved it!

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Unsere Tage auf den Gilli Inseln waren nun also vorbei und wir haben uns auf den Weg zum kleinen Hafen gemacht, um mit dem Boot nach Lombok zu fahren, von wo aus unser Flieger zurück Richtung Bali ging. Ausnahmsweise waren wir ein bisschen früh dran und haben noch ein bisschen am Hafen rumgesessen, als auf einmal eine Mitarbeiterin von unserer Unterkunft hektisch angeradelt kommt und etwas in ihrer Hand rumwedelt. Unsere REISEPÄSSE! Wir haben die im Zimmer liegen lassen und die Putzfeen haben die glücklicherweise rechtzeitig gefunden, bevor unser Boot ging. Upps. Da war unser Glück aber wirklich auf unserer Seite, denn wenn wir das erst am Flugahfen gemerkt hätten, wäre das ein riesen Drama geworden. In Bali haben wir dann nach dem Abendessen noch schnell ein paar Geschenke für meine Nannyfamilie gekauft und haben uns dann eine Abkühlung in unserem Pool auf der Dachterasse gegönnt. Schließlich müssen wir es genießen, denn wir glauben nicht, dass wir uns soviel Luxus in nächster Zeit leisten können🙂

Our time in Gili Islands was now up and we made our way to the little harbour to catch the boat to Lombok where we will take the plane back to Bali. Very unusual for us we were nice and early at the pier so we had some time to sit down and relax before boarding the boat. Suddenly a woman from our accommodation turned up looking very worried on her bike and waved something in her hand. OUR PASSPORTS! We left them in the room and the cleaning ladies found them just in time. oooops!. That was more than lucky and we can’t even imagine what drama we would have had if we would have noticed it at the airport.  :-O After having some dinner in Bali and picking up some presents for Annas Nanny Family we had a cool down in our pool on the roof terrace . We have to enjoy the luxery because we are pretty sure that we won’t be able to afford that anymore very soon🙂

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Da wir sonst immer viel zu lange an Flughäfen rumhängen, haben wir uns entschlossen, dass es reicht bei unserem Flug von Bali nach Melbourne via Singapur ein einhalb Stunden vor der Abflugzeit am Flughafen zu sein. Aber wie man es sich jetzt ja schon denken kann, war das an dem Tag nicht so eine gute Idee. Beim check in haben die Mitarbeiter festgestellt, dass irgendetwas mit unseren Visas nicht stimmt bzw. dass sie einfach gar nicht existieren :-O Man darf kein Flugzeug Richtung Australien boarden, wenn man kein gültiges Visa hat wurde uns dann am check in Schalter mitgeteilt. Wir hatten unsere Visas schon zusammen mit den Flugtickets durch unseren Travelagent beantragt, aber da es nun gerade nachts in England war, hatten wir auch keine Chance unseren Travelagenten zu kontaktieren. Die Damen von der Fluggesellschaft waren dann so freundlich uns Visas aus Kulanz zu beantragen und das sogar ohne die normalerweise anfallende Bearbeitungsgebühr abzurechnen. Puh…wieder Glück gehabt. Die Zeit war nun schon doch sehr knapp und wir mussten uns auf direktem Weg Richtung Abfluggate begeben. Da durften wir doch rausfinden, dass es eine Gebühr bzw. Steuer für Internationale Flüge im Bali Airport gibt, die man auch nur Bar bezahlen kann. Wir haben mit Absicht unser gesamten Indonesischen Rupiah ausgegeben und mussten also zurück zum nächsten Geldautomaten, der natürlich ausserhalb des Terminals war. Nach dem Securitycheck, hat Tom sich bei der Passport Kontrolle gewundert, wieso er nicht mehr soviel Gepäck hat. Hat er doch glatt seinen Rucksack mit seinem gesamten Kameraequipment beim Securitycheck liegen lassen. Gerade noch rechzeitig gemerkt. Und das Flugzeug haben wir auch rechtzeitig erreicht, sodass wir nach all unseren kleinen Minidramen unsere Flüge von 3 und 7 Stunden in vollen Zügen geniessen konnten. Und diesmal war auch der Gin and Tonic inclusive und unsere Sitznachbaren nicht so egoistisch, sodass wir ein paar Stunden Schlaf bekommen haben.

Because we always spend far too much time hanging around in airports we decided for our flight to Melbourne via Singapor to go only one and a half hours early to the Bali airport. As you can imagine of course this time it was the wrong decision. At the check in the airline noticed that there was a problem with our visas for australia or better say: There were none! Oh no. Our travel agent was dealing with our visas and we had paid for it as well. But they were just not there. Not good at all because you aren’t allowed to board a plane when not holding a visa we were told. The check in lady was very kind and helped us to quickly apply for the visas and they even did it complementary. Uhh. Lucky us again! Now there wasn’t much time left so we had to make our way straight to the gate. But that would be too easy of course. We found out that there is an airport tax for all international flights which can only be paid in cash. Because we were leaving Indonesia we spend all of our Indonesian Rupiahs so we had to run back to the atm, which was of course outside the terminal building. Time was really running out now. When we arrived at the passport control Tom noticed that his hand luggage is suddenly very light. Then he figured out that he had left his backpack including all his camera gear at the security control. What a mess we were that morning. After so many shocks we were happy that the 3 and 7 hour flights turned out to be much more comfortable than the ones back in January and even Annas Gin and Tonic was included🙂  

Um 7 Uhr morgens in Melbourne angekommen, hat uns die Mutti Fiona von meiner Nannyfamilie von vor drei Jahren abgeholt. Die Kinder waren natürlich ganz gespannt uns zu sehen und wir waren mindestens genauso gespannt, denn sie haben sich in den drei Jahren ja viel mehr verändert als ich🙂 Es hat keine fünf Minuten gedauert und ich hab mich sofort so gefühlt als wäre ich gar nicht weg gewesen und Tom haben die Kinder sowieso von Anfang an ins Herz geschlossen🙂 Den Tag haben wir dann auch mit Hilfe eines Redbulls gut ohne Mittagsschläfchen rumbekommen, sodass wir auch keinen Jetlag hatten. Die Kinder haben uns die ganzen Tage dort gut auf Trab gehalten und alle haben sofort gesagt, dass unsere geplanten Nächte dort viel zu wenig sind, also haben wir unseren Flug um zwei Tage nach hinten verschoben. Zum Vergleich so sahen die kleinen aus, als ich sie vor drei Jahren zum letzten Mal gesehen habe. Nathan (4), Sarah (2) und Jamie (1).

At 7 am we arrived in Melbourne and Annas Nanny mum Fiona she worked for 3 years ago, picked us up from the airport. The Kids were just as excited to see us as Anna was to see them. She hasn’t seen them in 3 years and they had changed a lot more in that time than her🙂 Didn’t even take 5 minutes for her to feel like she has never left and we felt like a part of the family straight away. With the help of a Red Bull we made it through the day without a nap so we were safe to not fall into this Jetlag cycle again. The Kids kept us awake most of the time anyway so there wasn’t a big chance of sleeps during the day🙂 The Family said already on our first day that 4 nights with them is not enough as they don’t know when they will see us again so we delayed our flights for 2 more days. To compare we uploaded some photos of the kids when Anna lived with them 3 years ago. Nathan (4), Sarah (2) and Jamie (1).

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Und das sind Nathan (7), Sarah (5) und Jamie (4) heute:

This are Nathan (7), Sarah (5) und Jamie (4) today:

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Wir haben die Kinder morgens auf ihrem Schulweg begleitet. Da es nur 10 Minuten bis zu deren Schule bzw. Kindergarten ist, haben die einen laufenden Schulbus gemacht, wo andere Kinder auf dem Weg eingesammelt werden. Jamie ist natürlich immer der Fahrer🙂 Der kleine hat in den drei Jahren ein ganz schönes Temperament entwickelt. Da Nathan in der 2. Klasse ist und die dort gerade verschiedene Kulturen und Länder der Welt als Thema haben, hat es der Lehrerin super gepasst uns in die Klasse einzuladen und den Schülern etwas über unser Zuhause zu erzählen (was wir Essen, wie wir uns anziehen, wie wir Weihnachten verbringen etc.) und deren hunderte Fragen zu beantworten. Es war ziemlich witzig was die Kinder so für Fragen im Kopf haben. Tom hat dann noch seinen Magic Trick vorgeführt und ich muss sagen, ein paar Kinder haben den Trick dann (im Gegensatz zu Karina vor ein paar Wochen in Thailand😛 ) aufgedeckt.

In the mornings we took the kids to school and kindergarten. They have a very clever routine of a „walking school bus“ as the school is only 10 minutes away and other children can join along the way. Of course Jamie has to be always the driver. He really developed some temper in the last years =) Nathan is in his second year and their topic at the moment is different cultures in the world so the teacher invited us to their class to talk a little bit about our countries. We had to talk about typical food, clothes etc. and how we celebrate holidays. The kids had heaps of questions and sometimes we couldn’t hide our smile because they come out with some random questions. Tom showed them one of his magic tricks and we have to admit that some of the kids figured out how it works (unlike Karina a couple of weeks ago in Thailand :-P)

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Nächste Woche ist ja Toms Geburtstag und Fiona und die Kinder haben ihm netterweise schon jetzt einen Kuchen gemacht und ihm ein Geschenk gekauft. Er hat eine Australienschürze bekommen und Fiona und die Kinder haben ihm gesagt, dass eine „Happy Wife“ ein „Happy Life“ bringt und er deshalb immer schön für mich kochen soll. Hahahaha.

Because its Toms Birthday next week Fiona and the kids made him an early cake and gave him a little present. Its an apron and they told him a very clever saying: „Happy wife is a Happy life“ so he should cook for Anna as often as he can🙂 Hahahahaha.

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Da die Nannyfamile letztes Jahr ihr eigenes kleines Familien business aufgemacht hat, bei dem sie Hüpfburgen, Popcorn-, Zuckerwatte- und Slushie Maschinen an Events und Privatparties verleihen, bzw. auch noch Facepainting und so weiter anbieten, kam es natürlich gerade recht so ein Videographie Talent wie Tom im Haus zu haben. Er hat dann also in der Woche ein Promotion Video für deren Business gemacht, für das wir uns alle ins Zeug gelegt haben🙂

The Nanny family opened a jumping castle, Fairy floss-, Popcorn- and Slushie machine and face painting business where they rent out these things to events and private parties so it was perfect to have a professional videographer in the house to make them an awesome promo video🙂 And as you can see we all got involved to make the best out of it.

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Hier ist das Promotion Video für Ready Steady Jump 🙂

Here is the promotion video for Ready Steady Jump🙂

Am letzten Tag haben wir uns eine Auszeit von dem Familienalltag genommen und haben den Tag in der Stadt verbracht. Es war schon irgendwie komisch zurück in Melbourne zu sein. Da hat ja mein Backpackerabenteuer damals begonnen und ich habe es mir nicht nehmen lassen bei meinem allerersten Hostel vorbeizuschauen. Das war das grausamste Hostel, was ich jemals hatte und es hat mir damals schon echt Angst gemacht, dass ich mir vorgenommen hatte 10 Monate in solchen Unterküften zu verbringen. Es hat sich dann ja aber zum Glück rausgestellt, dass „Coffee Palace“ einfach nur ein Fehlgriff war🙂 Wir haben an dem Tag auch herausgefunden, dass Melbourne Bitter überhaupt nicht unser Geschmack ist🙂

Our last day in Melbourne we spent in the city. It was very weird for both of us to be back in the areas where we were 3 years ago and Anna had to go see her first Hostel that she had stayed in. It was a horrible start to her backpacker life on her last trip because the Hostel was so dirty and she doubted that it was a good idea to be a backpacker for 10 month. But luckily „Coffee Palace“ was just a bad pick and it only got better after that🙂 We also found out that Melbourne bitter is not our favourite beer🙂

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Nachdem wir uns nach knapp einer Woche, dann leider wieder von der Familie und vor allem den (meistens) süßen Kindern verabschieden mussten sind wir dann zu unserem zweiten Australienstopp Cairns weitergeflogen. Am Flughafen haben wir uns ein Mietwagen genommen und sind direkt weiter zu meinem anderen Australienzuhause Townsville gefahren. Das Autofahren in Australien macht echt Spaß, da die Straßen im Gegensatz zu Guernsey monströs sind und das links fahren gar nicht mehr wirklich komisch für mich ist. Und ausserdem eine gute Übung für unsere Neuseelandtour🙂 Auf dem Weg haben wir im Radio ganz viel von Überschwemmungen in der Region Townsville gehört und waren deshalb stets in der Erwartung, dass wir gleich zu einer gesperrten Brücke oder Strasse kommen und so eine riesen Verspätung haben werden. Aber ausser ein paar überschwemmte Wiesen ist uns auf dem Weg glücklicherweise nichts begegnet. In Townsville haben wir dann mein altes Labor an der Uni besucht und sind abends mit meinen alten Mitbewohnern essen gegangen. Wir sind nun also innerhalb eines halben Tages von Melbourne bis nach Townsville gereist und es hat sich auch hier wieder total komisch angefühlt zurück zu sein. Alles hat genau gleich gerochen und hat super viele Erinnerungen hervorgerufen. Ich war dann abends absolut K.O. aber irgendwie konnte ich als ich dann im Bett gelegen habe doch noch nicht abschalten. Es ist den Tag irgendwie soviel passiert und mein Kopf wollte einfach nicht aufhören auf Hochtouren zu laufen. :)Am zweiten Tag im Labor haben mir mein alter Chef und meine alten Kollegen ganz viel über deren Arbeit und deren Projekte im Moment erzählt, damit ich zurück komme und meine Doktorarbeit mit denen starte. Natürlich ein riesen Kompliment, aber doch leider noch immer soo weit weg von Zuhause😦 Unsere Rückfahrt nach Cairns war sehr nass und auch diesmal waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir es komplett zurück nach Cairns schaffen, oder ob wir irgendwo halten müssen, da eine Brücke oder Strasse aufgrund von Überflutung nicht passierbar ist. Wir haben es aber rechtzeitig nach Cairns geschafft und haben den Abend mit ein paar wohlverdienten Drinkies verbracht🙂

After one week we sadly had to say goodbye to the australian Family and especially the (most of the time) lovely kids because it was time for our flight to Cairns. In Cairns we hired a car and drove down to Townsville, Annas second Australia home. It was a nice day but we kept hearing news of floods in Townsville so we were prepared for a big delay due to flooded bridges and closed roads. We arrived in Townsville without any Detours so we were happy to make it on time to Annas laboratory at the Uni. At nighttime we went out for a meal with her old housemates Lucy Ben and Theo. We made it in half a day to travel from Melbourne all the way to Townsville which we found was quite impressive when you think of the size of Australia! Because Anna worked in the Uni for 5 month being back there brought so many memories that she almost couldn’t sleep at night.🙂 On our second day in the lab everybody made an big effort to present their work and projects to Anna to convince her to start her PhD Doctorthesis there with them. What a huge compliment but Australia is still so far away from home😦 (no its not lets move!)  The drive back to Cairns was super wet and we were again prepared to not make it back without flooded roads or bridges. But we did and ended the day with some well deserved drinkies🙂

 

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Wir hatten schon Angst, dass unser geplanter Trip zum Great Barrier Reef sprichwörtlich ins Wasser fällt, da es den ersten Tag ja einfach nicht aufhören wollte zu regnen. Da wir uns ja gerade in der „wet-season“ befinden, ist das leider auch keine Überraschung. Aber gestern war das Wetter super schön, sodass wir heute unseren Tag im Riff verbracht haben. Es war sehr schön und wir haben hunderte bunte Fische und ganz viele farbige Korallen entdecken können. 2 Riffhaie durften wir auch bewundern. Wir hatten die Ehre einen echten Clownfisch zu entdecken, was wohl sehr selten ist. Die meisten Nemos, die man sieht sind verwandte Arten. Das Highlight war aber wahrscheinlich Wally. Die Maori Wrasse Fische sind riesig, bunt und sehr neugierig. Wenn man die Hand ausstreckt kommen sie angeschwommen und berühren die Hand mit ihrem Mund. Man kann wirklich Stundenlang dieses Spiel mit denen Spielen und es wird auch einfach nicht langweilig.

Morgen gehts nach Sydney!❤

We were scared that we won’t be able to go on our trip to the great barrier reef because of the wet weather. And its not even a surprise because we are in „wet-season“. But the weather yesterday was jut gorgeous so we decided to book the trip for today. We spent all day out on the reef and the weather couldn’t have been more perfect. It was amazing to see so many different types of coral and hundreds of fish. We were lucky to spot 2 reefsharks and some real clownfishes which are quite rare. The Highlight was probably Wally the Maori Wrasse fish. He is huge, coloful and very interested in snorkelers. If you reach for him he comes straight at you and puts his face into your hand. We played this games for hours and none of us got bored🙂

Off to Sydney tomorrow!❤

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One thought on “How is it going mate?!

  1. Ds mit dem Trick hättest du ja nicht verraten müssen. Hahahahahaha. Beim nächsten Mal knack ich das auch. Viel Spaß ihr Lieben. Bald gehts auf die Straßen von Neuseeland. :-*

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