Moving south… Von Thailand nach Indonesien!

Beim letzten Update hatte ich noch ganz vergessen zu berichten, dass wir ja in Koh Lanta unsere ganz eigene Laterne haben fliegen lassen🙂 Es hat ein bisschen gedauert bis wir den richtigen Moment gefunden haben, dass sie auch losfliegt und die ersten Versuche sahen ziemlich erbärmlich aus, aber dann sind unsere Laternen ganz weit hochgeflogen und hoffentlich geht unser Wunsch in Erfüllung🙂

When we were in Koh Lanta we lighted our very own Lanterns and made a wish🙂 In the beginning we struggled a bit to catch the right moment to let them go, but after a while we finally found the right moment and they flew really high so hopefully our wishes came true🙂

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Unsere kleine Night out in Koh Phangan hat sich gelohnt und wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. Haad Rin ist garantiert nicht das selbe ohne die Fullmoon Party, aber so hat man auch wenigstens ein bisschen was vom Strand gesehen und man konnte sich auch frei bewegen. Tom und Karina haben dann bei so einem Spiel mitgemacht, wo jeder einen Luftballon um den Fuß gebunden bekommt, den man beschützen muss und die von den anderen muss man versuchen kaputt zu machen. Beim Start des Spiels sollte jeder die Hände hochheben und Karina hat ihre als einzige bis fast ganz zum Ende oben gelassen, weil sie nicht mitbekommen hat, dass man sie während des Spiels wieder runternehmen darf😉 Karina hatte auch eine Kompanin, die sich mit ihr verbünden wollte, weil die das Spiel glaube ich ein bisschen zu erst genommen hat. Haha. Sie war auch ziemlich fertig als sie dann „getötet“ wurde. Wir haben sehr viel gelacht und Tom hat es unter die letzten 5 geschafft🙂 und durch sein Freigetränk rausgefunden, dass er den Thai Rum Sang Som doch gar nicht so gerne mag, wie er es in Erinnerung hatte. Ausserdem ließ Karina sich von einer Cocktailverkäuferin mit einem Plastikblumenring bestechen bei ihr den Cocktaileimer zu kaufen🙂

Our night out in Koh Phangan was good fun. Definitely not the same without the full-moon party but at least we saw a bit of the beach and were able to move. Tom and Karina played this game where you have a balloon attached to a rubber band around your ankle and have to try to destroy the other balloons while protecting yours. It was very funny because everyone had to lift up their arm for the start of the game and Karina thought it was a rule of the game to hold up the hands constantly so she was the only person jumping around with her arms up the whole time. We had a good laugh because Karina found a girl who took the game a bit too serious and wanted to make a team with her to have a higher chance to win the game. The girl looked like her life is going to end when someone destroyed her balloon and she was out. Tom did very well, made it to the last 5 and won a free drink of Thai Rum Sang Som which was not as nice as he remembered it. Karina made a Cocktail seller very happy when she picked her Stall just to get a free „very beautiful“ plastic flower ring😉

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Am Hangover Sonntag Abend haben wir die perfekte Bar gefunden, die uns einen perfekten Sonntagsbraten serviert hat. Genau das was wir brauchten, aber jeder von uns wollte sich danach nur noch hinlegen, deshalb war ein Filmabend genau das Richtige. Der Tsunamifilm „The Impossible“ war zwar super, jedoch sehr emotional und abgefahren, dass er auf einer wahren Begebenheit aus Thailand in 2004 beruht und vielleicht nicht der richtige Film wenn man einen Bungalow direkt am Strand hat und das Meeresrauschen beim einschlafen hören kann.:-/

On hangover sunday we found a perfect bar with a perfect sunday roast. Just what we needed🙂 After our roast we had a bit of a food coma so a quiet movie night seemed to be a good idea. Watching the very amazing and super emotional Tsunami film „The Impossible“ was probably not the cleverest idea when you sleep in a bungalow right at the beach in Thailand where you hear the sea while going to sleep:-/ A bit scary!

Mit dem Boot ging es dann auch schon zu unserem letzten Thailandstop: Nach Koh Tao!… Toms Favorit auf seiner letzten Reise. Im Hostel angekommen gab es erstmal ein kleines Problem mit unserer Buchung, deshalb mussten wir in eine andere Unterkunft umziehen. Tom kann es sich ja auch nicht nehmen lassen sich bei der Gelegenheit den Beach Bungalow anzuschauen und uns zu überreden, den anstatt das Hostelzimmer zu nehmen. Wir haben dann den Kompromiss gemacht die ersten 2 Nächten im Bungalow zu verbringen und für die letzten 3 Nächte in das Hostelzimmer umzuziehen um unser Budget nicht zu sehr zu sprengen. Der Strand und das Wasser In Koh Tao ist wieder traumhaft und es ist einfach immer wieder wundervoll sich hier abzukühlen. Ein frischer Maiskolben vom Grill zum Mittag ist auch manchmal drin. Einfach nur toll! Der erste Abend war auf jeden Fall für ein paar Cocktails reserviert. Auch hier gibt es zahlreich Entertainment in den Bars, so durfte Karina auch mal die Feuerkette halten🙂 Wie man auf dem Foto sehen kann, macht es ihr sehr viel Spaß😛 Wir haben hier in Koh Tao wieder ein Longtailboot gemietet, um zu verschiedenen Schnorchelpunkten um die Insel zu fahren. Leider war es für mehrere Orte zu hoher Wellengang, wie wir leider auf dem Weg feststellen mussten. Unser Boot ist manchmal regelrecht über die Wellen geflogen und es gab keine trockene Stelle an unseren Klamotten🙂 Wir konnten dann in 2 Buchten schnorcheln und sind im Anschluss auf die Insel Koh Nang Yuan, wo die berühmten Koh Tao Bilder von dem Strand zwischen den 2 Inselhälften enstehen.

By boat we made our way to our last stop in Thailand: Koh Tao!.. Toms favourite on his last trip. Just arrived in the hostel we had the first little problem because our booking was lost so we had to move hostels. Tom took the chance to talk us into getting a Beach side bungalow instead of a Dormroom and we compromised with him that we do half of the time in the bungalow and the other half in a Hostelroom to not throw our budget out of the window🙂 It was nice to walk out of the bungalow straight into the crystal clear water to cool you down in this hot weather and a fresh salted corn from the homemade BBQ for lunch just made it a perfect setting. The first night in Koh Tao was reserved for a few drinkies in the Bars. Lots of Fire entertainment going on everywhere and as you can see in the picture Karina had lots of fun participating🙂 We also rented a longtailboat again to go snorkeling around the island, but we weren’t very lucky with the waves so we couldnt go to many areas. After 2 Snorkelstops we stopped on Koh Nang Yuan for some famous Koh Tao pictures on the view point.

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Tom hat in Guernsey eine Thailänderin als Friseurin und die hat ihm gesagt, dass ihre Schwester einen Friseursalon in Koh Tao hat. Also haben wir einen Vormittag damit verbracht seinen Friseur aufzusuchen, mal abgesehen davon, dass er den Schnitt auch langsam nötig hatte🙂 Da gerade das chinesische neue Jahr gefeiert wurde, haben wir in dem Friseursalon Obst und Tee bekommen, während Tom seine Mähne verlor. Wirklich viele gastfreundliche Menschen haben wir auf unserer Reise bis hierher schon getroffen. Unser Thailandabenteuer näherte sich von hier aus immer mehr dem Ende zu, deshalb versuchen wir jede Minute im Wasser und in der Sonne  zu geniessen.

Toms hairdresser in Guernsey is Thai and she told him to go and see her sister who is a hairdresser in Koh Tao. Not too far from where we were staying we found it. Tom popped his head in and asked if we had the right place……. it was. We were invited in and as Tom had his hair cut, Anna and Karina were offered Tea and  fruits in celebration of chinese new year. We have met so many welcoming people so far and are a bit sad that our Thailand adventure will end very soon. We are trying to enjoy every second of this beautiful place.

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Ein sehr langer Tag lag vor uns denn von Koh Tao ging es morgens ersteinmal mit dem Boot zurück nach Surat Thani, von wo aus wir um 20:20Uhr nach Bangkok geflogen sind. Karina haben wir gegen 0:00Uhr in ihr Hotel in der Nähe des Hauptflughafen Bangkok gebracht und mussten uns ersteinmal wieder von den Honeybadger verabschieden. Wir hatten wirklich eine schöne Zeit zu dritt und sind ein wenig traurig, dass der erste Abschnitt unserer Reise schon vorbei ist –> Auf gehts nach Bali! An unserem kleineren Flughafen in Bangkok angekommen hatten wir noch gute 2 Stunden bis zum check in. Da aber alle Plätze durch schlafende Menschen belegt war, haben wir uns ein eigenes kleines „Penner“ Schlaflager aufgebaut und versucht wenigstens ein wenig zu schlummern. Es hat sogar geklappt🙂 So müde wie wir von dem Tag waren hätten wir wahrscheinlich fast überall schlafen können.

A very long day was in front of us when we left Koh Tao by boat at 9 am. After arriving in Surat Thani we took a flight to Bangkok at 8pm. We ushered Karina to her Hotel and had to say goodbye to our Honeybadger after 2 wonderful weeks. We had a really good time as a Tricycle and we can’t believe that our first adventure is already over. Bali here we come! Because we were flying out of a different airport in Bangkok we made our way there at 1 am. We still had just over 2 hours till check in and because all the seats were taken from people sleepinge we had no choice but build a little camping ground for ourselves to catch a few winks. We were so tired so even the aiportfloor was good enough🙂

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Hier ist auch noch das wundervolle Video, was Tom seit unserer Abreise gemacht hat.

Here is the wonderful video Tom made during our first month travelling:

Nun sind wir also in Indonesien. Wir wussten ja schon, dass Bali selbst nicht sooo schön sein soll wie man es sich so vorstellt. Aber was uns am Strand von Kuta erwartete war auf jeden Fall schlimmer, als alles was wir erwartet haben. Am Strand wird tonnenweise Müll angespült und abends wird alles zusammengefegt. Durch den hohen Wellengang ein Paradies für Surfer, aber nicht für normale Schwimmer wie uns. Bestimmt gibt es richtig schöne Fleckchen auf Bali und wir wollen auch nicht anhand der Touristenhochburg Kuta urteilen.Da es ein wenig bewölkt war und trotzdem sehr stickig heiß, fanden wir und natürlich vor allem Tom, den Gedanken klimatisiertes Kino am Nachmittag super.

INDONESIA. We knew that Bali is not excactly as nice as lots of people expect it to be but what we saw on Kuta beach was even worse than we expected. Tons of rubbish gets washed on to the beach by the high waves. Paradise for surfing but no swimming at all. Im sure there are other areas in Bali which are very nice and we dont want to judge the island on the most touristy place (Kuta).  It was very hot and humid but very cloudy at the same time so a cinema with aircon sounded a lot better to us than a day on this beach……. Toms Idea🙂

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Als wir gegen späten Nachmittag aus dem Kino kamen, dachten wir uns, dass es jetzt mal an der Zeit ist unseren Boottransfer zu den Gilli Inseln für den nächsten Tag zu buchen. Umso geschockter waren wir, als uns gesagt wurde, dass seit 3 Tagen keine Fastboote fahren dürfen, weil die See zu stürmisch ist. Die Alternativen waren ein langsames Boot, was eine totale Reisezeit von 9 Stunden mit sich bringt und ein Flug nach Lombok. Toll dachten wir uns nur und haben auf Grund des Preisunterschiedes sofort zum langsamen Boot tendiert und auch direkt gebucht. Zurück im Hotel haben wir ein bisschen rumgegoogelt und erschreckende Dinge erfahren müssen. Wir haben einfach nicht mal gewusst, dass das Gebiet zwischen Bali und Lombok eine der tiefsten Gewässer der Welt ist und dass es um diese Jahreszeit sehr üblich ist, dass einem 5 Meter hohe Wellen auf dem Weg begegnen. Wir haben zahlreiche Reiseberichte gefunden, wo Leute beschreiben wie ihr Boot fast sinkt, weil der Wellengang so stark ist. Da es in Indonesien nicht sehr viele Sicherheitsregeln gibt, soll man seiner eigenen Intuition folgen und wenn man glaubt, dass es unsicher sein könnte, seine Reise verschieben. Mit diesen Informationen sind wir uns natürlich erstmal ziemlich dumm vorgekommen, da das alles Dinge sind, die man auch im Vorfeld hätte wissen können. Aber so ist das wohl manchmal,wenn man reist. Hinzu kommt dann noch, dass sich das Wetter in einen regelrechten Gewittersturm verwandelt hat und der Wetterbericht für die komplette Woche die vor uns lag keine guten Aussichten für uns bereit hielt. Am hin und her überlegen, was wir denn jetzt nur machen war nur eins von Anfang an klar: auf das Boot, was wir gebucht haben, gehen wir am nächsten Tag auf jeden Fall nicht nach alledem was wir gelesen haben. Für kurze Zeit stand sogar zur Diskussion jetzt schon nach Australien zu fliegen und Bali und die Gilli Inseln komplett den Rücken zu kehren. Preisvergleiche haben aber ergeben, dass die günstigste und einfach auch viel sicherere Lösung ein Flug nach Lombok und von dort aus ein nur 30 Minuten Boot zu den Gilli Inseln ist. Das Flugzeug, das uns von Bali nach Lombok geflogen hat, hat uns sehr an einen Guernseyflug mit Flybe erinnert🙂 Da wir erst abends in Lombok waren, haben wir uns ein Taxi bestellt und haben die Nacht in einem Gästehaus am Pier verbracht, um gleich morgens das erste Boot zu erreichen. Da wir wussten, dass die Taxifahrt 2 Stunden dauert und wir ja nunmal beide keine Erfahrungen in Indonesien haben, waren wir manchmal ein wenig skeptisch, dass wir auch ankommen, wo wir ankommen möchten. Unser Fahrer war super nett, hat versucht uns auf dem Weg ein paar Touren anzudrehen, aber ich glaube damit muss man hier immer rechnen. Jeder ist auf einmal ein Travelagent wenn Touristen in der Nähe sind. Der Grad zwischen Vorsicht und Stigmatisiserung ist manchmal sehr schmal. Denn man muss ja aufpassen, aber darf auch nicht bei jedem gleich denken, dass er uns was böses will wenn er uns vielleicht sogar nur helfen will. Als wir am nächsten morgen am Pier angekommen sind haben wir uns ein Ticket direkt nach Gilli Air gekauft, da wir uns dachten es macht ja nicht soviel Sinn für eine Nacht noch nach Gilli Trawangan zu fahren, denn mittlerweile waren wir schon einen Tag zu spät und unsere Unterkunft dort haben wir auch schon per Email gecancellt. Wir sitzen da also und warten, dass unser Boot genügend Leute zusammen hat, um zu starten, da haben wir uns spontan nochmal umentschieden und doch ein Ticket nach Gilli Trawangan gekauft. Zu viele Leute sind Richtung Trawangan gegangen, dass wir zu neugierig waren wie es dort wohl ist. Der Verlust war so klein, da ein Ticket nur 50Cent gekostet hat und es repräsentiert eigentlich ziemlich gut wie chaotisch alles im Moment bei uns zugeht🙂 Als wir unsere Rucksäcke auf das Boot laden wollten, kamen 2 freundliche Männer und haben unser Gepäck für uns verladen. Kaum waren wir auf dem Boot hat sich herausgestellt, dass diese Menschen gar nicht freundlich waren, sondern einfach nur Geld wollten. Und das viel zu viel. Wir waren ja bereit für die Hilfe ein kleines Trinkgeld zu geben, aber nicht das fünffache, was wir fürs Booticket bezahlt haben. Man muss da auch wirklich hartnäckig nein sagen und denen klarmachen, dass man nicht mehr gibt. Das finden wir persönlich ziemlich unangenehm, aber die waren auch einfach nur mega frech, dass es uns gar nicht so schwer gefallen ist. Wir haben gelernt: Von nun an tragen wir unser Gepäck immer selbst, um solchen Situationen komplett aus dem Weg zu gehen. Die Bootsfahrt kam uns vor wie eine Ewigkeit. Es waren nur wir und noch eine schwedische Touristion auf dem Boot, ansonsten nur Einheimische und durch deren Blicke fühlte man sich nicht sehr willkommen. Ganz unangenehm. In Trawangan angekommen, haben wir sofort ein Zimmer gefunden, was alles ein bisschen erleichtert hat. Unser Gästehausbesitzer war super nett. Das Wetter hier ist am Anfang höllisch unangenehm. Es ist sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Man schwitzt konstant und ist ständig klitschnass, sodass alles an einem klebt und man von der Hitze manchmal wie in Trance ist.Wir haben uns 2 Fahrräder gemietet, um die Insel ein bisschen zu erkunden, aber haben auch das nach ca einer halben Stunden aufgegegen und sind für eine dringend gebrauchte Dusche zurück ins Gästehaus. Das erste Mal, dass es uns rein gar nicht gestört hat, dass es kein warmes Wasser gibt, denn eine kalte Dusche war genau das was man hier braucht. Am besten rund um die Uhr. Deshalb ist es auch noch blöder, dass das Wasser bzw. die Wellen hier nicht zum baden einladen. Hier ist alles sehr simpel. Keine Autos, nur Kutschen. Im Allgemeinen waren wir nach den ersten Stunden schon ein bisschen enttäuscht von Gilli, aber wir wollten noch nicht aufgeben und hofften, dass unsere harte Anreise es noch wert sein wird. Abends sind wir dann durch ein paar Bars gezogen und haben auch nette Leutchen gefunden. Das hat auf jeden Fall sehr Spaß gemacht.

In the afternoon we thought it might be time to organise our transport to the Gilli Islands for the next day. We were shocked when the People told us that there are no fastboats at all for 3 days already because of the rough seas. They gave us the option to go on a slow boat with a total traveltime of 9 hours or a flight. Because the slow boat was so much cheaper we booked it for the next day. Back in the hotel we researched a bit and found out that the sea between Bali and Lombok is one of the deepest in the world and its well known for being rough with up to 5 meter waves especially at this time of the year. We found many people posting their horrible experiences on trip advisor saying they sometimes feared for their lives on the boats. After reading this we had no idea what to do but decided the boat was a no no! Safety is not the first priorty in this country and sometimes you have to use common sense. With all this new informations we felt a bit stupid that we had no idea about any of this. On top of everything there was a huge thunderstorm going on and the weather forecast for the rest of the week looked horrible. While going through all our options we even considered to go to Australia early and turn our back on Bali and Gilli islands. Our best and cheapest option was: to book a flight to Lombok and catch a 30 minute boat to the Gilli Islands. The flight reminded us very much of a Guernsey flight with Flybe🙂 We arrived at Lombok in the nighttime and took a two hour taxi asking to be dropped around the pier thinking it would be busy. Our driver was very nice and of course tried to sell us some tours because when there are tourists around it seems like everyone turns into a travel agent. When we arrived at the pier we were shocked to find that the whole area was deserted and not a hotel or hostel in sight. After trying to get past the language barrier our driver and his friend ended up taking us to a homestay. There is a fine line between being careful and letting strangers help you in these situations. We made our way to the pier in the morning and bought a ticket to go to Gilli Air. We were suppose to go to Gilli Trawangan but because we were already one day late and cancelled our accommodation. While waiting for the boat to fill up with people we saw crowds heading for the Gilli Trawangan boat, we were curious how it looked there and the tickets were only 50p so we changed our mind and went for Gilli Trawangan. Our plans are all over the place at the moment😉 We naively found it very nice when 2 men came to help us to get our bags onto the boat but it very soon turned out that they weren’t doing it because they were nice. They wanted us to pay them 5 times as much as the boatticket costs and weren’t scared to intimidate us but when some of the locals started laughing we knew that we just have to stay strong and give them a little tip. A very uncomfortable situation but learned to carry our bags ourselves from now on!! On first impression: very unwelcoming atmosphere. Arrived in Gilli Trawangan we found straight away a nice room which was very good because we weren’t used to the heat and the humidity yet. The first time that we didnt mind that our shower had only cold water. The Beach didnt really look very inviting for a swim so we rented some bikes.. But gave up after 30 min already😛 Life is very simpel here, no cars only horse and cart. Honestly after the first day we weren’t very impressed but we just didnt want to give up on it yet. At nighttime we went to some bars, met some nice people and had a funny night also mixing with some locals down on the beach.

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Gestern ging es dann endlich nach Gilli Air. Wir wussten nicht, was wir jetzt erwarten sollen oder nicht erwarten sollen, weil uns so viele Leute am Abend zuvor erzählt hatten, dass es hier viel zu ruhig ist und unsere 5 Nächte, die wir hier geplant haben, viel zu lang sein werden. Die Bootstour hier her war schon ein kleines Abenteuer, denn der Motor von dem Boot ist 2Mal ausgefallen. Mir war irgendwann ziemlich schlecht (was auch mit dem Bier gestern zusammenhängen könnte) und ich hab einfach nur gehofft, dass wir ankommen bevor ich mich noch übergeben muss. Minuten können einem so lang vorkommen, wenns einem nicht gut geht🙂 Aber ich habs geschafft. Jippi. Wir haben sofort gemerkt, dass wir diese Insel viel schöner finden, als Gilli Trawangan. Unser Bungalow ist total klasse und unser erstes Abendessen war super. Hier können wir es sehr gut für 5 Tage aushalten und ich genieße es meinen Rucksack mal wieder vollkommen auspacken zu können. Die Leute hier sind so freundlich und man fühlt sich auf Anhieb Willkommen. Das Wetter spielt auch wider erwarten super mit. Jetzt müssen wir nur noch unsere Schildkröten finden und dann sind wir komplett happy🙂 Unser Frühstück, welches für uns inklusive ist, hat nochmal alles übertroffen. Obst, Pfannkuchen, O-saft, Toast, Eier… Soviel kann man gar nicht essen. Unsere ersten Schnorchelversuche hier wurden leider durch kleine Miniquallen unterbrochen, die ziemlich brennen, wenn sie einen berühren:-/ Sind aber nicht giftig, deshalb versuchen wir es morgen nochmal🙂 Es ist einfach so schön hier!

Finally we went to Gilli Air yesterday. After our last days we didn’t know what to expect or not to expect anymore because on Gilli Trawangan everyone told us Gilli Air will be too quiet and 5 nights there will be too long. The Boat to get here was a little adventure itself, it was supposed to only be 15 minutes but the engine stopped twice. Anna felt sick after a while (which could be because of the beers the night before) and just hoped to arrive there as soon as she can🙂 We made it! And its sooo nice here. The Chill Out Bungalows are amazing, the beach is gorgeous, the people here are so welcoming and friendly. It was worth all the hassle and we knew from the first moment we got here, that we wont have a problem to spend 5 nights here. Its just what we were looking for! Susie (owner) told us that they were renovating the bungalows that we had booked and took us to one of their new ones close to the beach🙂 Our breakfast was truly amazing. We couldn’t even eat as much as we had included in our accommodation. Our first snorkel was interrupted by little jellyfish which aren’t dangerous but it stings when they touch you. We were both stung Anna on the boob and finger and Tom all over his arm we will try tomorrow again because apparently they aren’t always there.

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3 thoughts on “Moving south… Von Thailand nach Indonesien!

  1. Traumhaft. Also für das was ich auf den letzten Bildern sehe, hat sich diese ganze stressige Anreise vollkommen gelohnt. Genießt es und entspannt euch schön und ich hoffe, dass die Schildis gnädig sind und die Quallen euch beim nächsten Schnorcheltrip in Ruhe lassen. :-*

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