Auf den Spuren von Charles Darwin

In Guayaquil haben wir uns noch ein paar Angebote für eine 5 tägige Galapagos Rundfahrt eingeholt, aber alles war noch immer super teuer, sodass wir beschlossen haben auf ein kleines Wunderangebot zu hoffen, wenn wir im Hafen von Santa Cruz angekommen sind. Aber auch das war im Endeffekt sehr illusionär, da eine Cruise eigentlich auch von anfang an nicht in unser Reisebudget eingeplant war. Wir haben uns also entschieden die drei Hauptinseln auf eigene Faust zu erkunden, so wie es auch ursprünglich geplant war. Wir haben verschiedene Tagestouren gebucht und waren am Ende super glücklich mit unserer Entscheidung :)

In Guayaquil we looked for some last minute Galapagos cruises but everything was super expensive so we decided to wait until we reached the islands for a magical offer. Even that was hopeful as a cruise was never in the budget. In the end we decided to visit the three main islands ourselves.  we booked a few day trips and really enjoyed it and probably wouldn’t have done it different if we had the chance :)

Santa Cruz & Bartolome:

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Isabella & The Lava Tunnels:

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San Cristobal & Kicker Rock:

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Und hier die komplette Zusammenfassung unserer letzten Wochen:

https://vimeo.com/97683544

 

South America… Another new world!

Erst einmal sorry, dass es so lange gedauert hat, bis wieder ein update von uns kommt. Hier in Südamerika ist das Internet nicht immer gut und soviel Zeit zu schreiben hatten wir auch nicht. Aber hier unsere Erlebnisse der letzten Wochen: Den ersten Nachmittag in Santiago de Chile waren wir so müde von unserer “langen” Reise, dass wir uns nicht aufraffen konnten viel zu Unternehmen. Die Lunter Eltern hatten noch eine viel längere Reise zurück in die Heimat, deshalb möchten wir uns auch gar nicht beschweren. :) Ein Abendessen in der Restaurantmeile von Bellavista war aber doch drin und wir haben “versucht” unsere erste Bestellung in Spanisch aufzugeben. Hier müssen wir uns ja ein wenig umstellen, da wir es bisher gewohnt sind, dass wir mit englisch immer super dran sind. Jetzt sind wir also in Südamerika angekommen, wo wir wenigstens die Grundwörter in Spanisch benötigen. Da man immer soviele Horrorgeschichten hört, waren wir einfach nur positiv überrascht wie “normal” hier doch alles scheint. Die Leute sind sehr freundlich und gegenüber von unserem Hostel war eine Universität, wo die Studenten auch nicht anders als bei uns rumgurcken. Am Vormittag sind wir bis zum Gipfel des Cerro San Cristobal gewandert, von wo man einen super Ausblick auf die komplette City hat. Wir haben hier auch unsere ersten “wilden” Kakteen gesehen :) Die Berge im Hintergrund sind grandios, weniger grandios der Smog der sich konstant über der Stadt befindet und nur für kurze Zeit nach starkem Regen verschwindet. Am Nachmittag haben wir an einer “Free walking Tour” durch die Stadt teilgenommen was ideal war, da wir so viele Infos über die Historie von Chile erfahren konnten und vor allem in einem Tag die wichtigsten Orte der Stadt abklappern konnten. Unser Guide Philippe war super und da die Tour nur auf Tips basiert, hatte er sich seinen großzügigen Tip verdient.

Sorry that this update took us so long peeps. Its not always easy to get good internet here in South America. On our first afternoon in Santiago de Chile we couldn’t be bothered to do much because we were so tired from our travel. But we don’t even think of complaining because the Lunter parents had an even longer way home :) We had a nice dinner in a restaurant in the Bellavista neighbourhood and tried to make our first order in spanish. Here we have to adapt a lot more than in the other countries and have to at least speak the basics in spanish. You always hear this horror stories about south america and we were honestly positively surprised when we arrived and in general so far on our trip. People are helpful and friendly and across the street from our hostel was a university where the students were hanging out just like back home. Not much difference. In the late morning we took a walk to the summit of Cerro San Christobal where we had a fantastic view of the city. We saw our first “wild” cactus aswel :) The mountains surrounding the city are beautiful. A little less beautiful is the smog over the city which only disappears for a very short time after heavy rain. In the afternoon we took a free walking tour around the city, which is only based on tip. It was the ideal thing to learn more about the history and to see the main places in Santiago in only a couple of hours. Our Guide Philippe was brilliant and it was worth a good tip.

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Während unserer Reise haben wir schon oft unsere Route geändert bzw. Umwege genommen. Auch in Santiago haben wir durch andere Traveller wieder neue Inspirationen bekommen. Vor allem hier in Südamerika bauen wir sehr auf die Erfahrungen von anderen Backpackern, da wir hier keinerlei Reiseerfahrungen haben und auf gar keinen Fall die tollsten Dinge verpassen möchten. So wurde uns hier erzählt, dass wir unbedingt nach Argentinien rüber fahren sollen, da es schöner ist, als über Chile hochzureisen. Wir haben am nächsten Tag dann den 7 Stunden Bus von Santiago, Chile nach Mendoza, Argentinien genommen.

During our Trip we have often changed plans. In Santiago we were inspired by other travellers about South America. Extra tips about where to go and what to see are a big help when it comes to  South America because we really don’t want to miss out on the highlights. Lots of people told us to go up north through Argentina instead of Chile because the scenery is supposed to be much nicer. So on the next day we took a 7 hour bus from Santiago, Chile to Mendoza, Argentina.

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Mendoza ist berühmt für die Weinproduktion und hat zahlreiche kleine und große Weinereien. Im Hostel angekommen, haben wir gemerkt, dass Wein den Mittelpunkt des Ortes darstellt und das Hostel jeden Abend gratis Wein zum “testen” zur Verfügung stellt. Das Hostel Empedrado war bisher auf unserer Reise, bezogen auf das Kennenlernen von anderen Backpackern, eines der Besten. Es hat glaub ich keine Stunde gedauert bis wir mit 9 anderen an einem Tisch saßen und den “free Wine” getestet haben :) Gefolgt von einem fleischreichem BBQ und noch mehr “free Wine” haben wir einen sehr witzigen Abend gehabt. Da die meisten von uns erst an diesem Tag angereist sind, haben wir beschlossen, die Fahrradtour zu den Weinereien, wo man Wein und Bier testen kann, am nächsten Tag gemeinsam zu machen. Genug Leute waren wir ja und wir hatten schon von anderen gehört, dass man flexibler ist, wenn man die Weinereien auf eigene Faust erkundet, anstatt organisierte Touren zu buchen. :) Dass der “free Wine” aus dem Hostel nicht gerade der Beste ist war das Erste was am nächsten Tag rausfinden durften, denn wir hatten alle höllische Kopfschmerzen. Daraufhin haben wir auch schon eine aus unserer Gruppe “verloren”, da sie einfach nicht aus dem Bett kommen konnte. :) 2 andere haben dann auch abgesagt, sodass wir am Ende unsere Tour mit 7 Leutchen gestartet haben. Auf dem Weg zum Bus, der uns zum Fahrradverleih bringen sollte, konnte sich keiner von uns vorstellen in einer Stunde Wein zu testen. Wir haben uns noch immer schlecht vom Abend zuvor gefühlt :) An der Bushaltestelle mussten wir dann auch feststellen, dass es gar nicht so einfach ist in einen Bus einzusteigen, wie man es vielleicht annimmt oder gewohnt ist. Hier ist es nämlich so, dass nur bestimmte Busse Touristen mitnehmen. Wir mussten also bestimmt 8 mal zusehen, wie der Busfahrer uns anguckt und nur mit dem Kopf schüttelt. Warum haben wir bis heute nicht rausgefunden, ob er einfach wusste wo wir hinwollen und nicht der richtige Bus war oder wirklich Touristen in manchem Bussen nicht mitfahren sollen… Keine Ahnung. Hier in Südamerika fällt man als Tourist eigentlich immer auf, egal wie sehr man sich bemüht. Wir haben uns dann kurzer Hand entschlossen uns in 2 Taxen aufzuteilen, da das auch nicht so viel teurer ist. 3 aus unserer Gruppe haben das erste Taxi genommen und Tom und ich sind mit 2 anderen Mädels kurz nach denen im Taxi losgefahren. Als unser Taxi dann bei dem berühmten Mr. Hugo, der täglich super viele Fahrräder an Backpacker wie uns verleiht, angekommen sind mussten wir feststellen, dass die anderen noch nicht da waren. Naja, aber wir sind ja ziemlich schnell nach denen losgefahren und Taxifahrer hier in Südamerika sind dafür bekannt, Touristen auch gerne mal auf einen Umweg mitzunehmen, damit sie mehr Geld verdienen. Als unsere 3 Freunde nach einer halben Stunden später aber immer noch nicht da waren haben wir schon angefangen uns Sorgen zu machen. Nach einer Stunde immer noch kein Zeichen :-O Irgendwann kam dann der Anruf von denen auf das Mr. Hugo Telefon, dass deren Taxifahrer in die komplett falsche Richtung gefahren ist und nach die nach einer Weile (als sie gemerkt haben, dass es irgendwie komisch erscheint) aus dem Taxi ausgestiegen ist. Ob der Taxifahrer dies mit Absicht gemacht hat, oder einfach nur keinen Ahnung hatte, wo Mr.Hugos Fahrradverleih ist steht in den Sternen. Unsere 3 Freunde haben dann aber die nächste Bushaltestelle aufgesucht und haben sich auf den Weg zu Mr. Hugo gemacht. Wir sind in der Zeit schon mal zu unserem ersten Stopp, einer Bierbrauerei, geradelt. Hier waren wir 7 dann nach einer Weile wieder vereint. Eine andere Gruppe hat uns dann gewarnt unsere Taschen und Rucksäcke nicht vorne im Korb zu haben, da denen während des Fahrens ein Rucksack von einem vorbeifahrenden Auto aus dem Korb geklaut wurde. Zum Glück waren nur eine Jacke und eine Flasche Wasser und keine Wertsachen im Rucksack. Wir sind zwar sowieso immer sehr vorsichtig, aber das erinnert uns wieder daran, dass hier sowas nicht unüblich ist. Ein Mädchen aus unserer Gruppe hat bereits auf dem Weg dorthin schon ein Platten am Fahrrad bekommen, aber Mr. Hugo wäre ja nicht so berühmt, wenn er nicht im Nullkommanix mit seinem Truck angefahren kommt und das Fahrrad tauscht. Unser Weinabenteuer konnte dann also endlich losgehen… Oder doch noch nicht ganz… Kurz nachdem wir die Brauerei verlassen haben und zur nächsten Weinerei radeln wollten hat der zweite von uns ein Problem mit seinem Fahrrad gehabt. Die Kette hat sich komplett vertüdelt und keiner von uns konnte das reparieren. Hier könnte man fast sagen: “dreimal ist Bremer Recht”, da das jetzt schon die dritte Komplikation in Folge war. Zum Glück war der nächste Stop nicht weit weg und er konnte sein Fahrrad gut dort hin schieben. Wir haben den guten Mr. Hugo wieder informiert und während wir auf der Tour durch die Weinerei waren, hat er das Fahrrad ausgetauscht, sodass wir unsere Tour fortsetzen konnten :) Wirklich ein Pannenreicher, aber wirklich witziger Tag. Alle waren sehr geschafft und müde als wir abends zurück im Hostel ankamen. Und ich glaube keiner hatte Appetit den “free Wine” im Hostel noch zu “testen” also haben wir diesen den “Neuankömmlingen” überlassen und ihnen viel Glück mit dem Kater am nächsten Tag gewünscht.

Mendoza is famous for its wine production and its many wineries. When we arrived in the hostel we noticed that wine played a big role in this city. The hostel offered free wine tasting nightly. We have to say that this hostel was one of the most sociable ones on our trip so far (i wonder why). It probably didn’t even take one hour untill we sat with at least 10 people at a table and enjoyed the free wine. After a nice meat rich BBQ and some more wine we all decided to explore the wineries on the following day together on the bikes. We heard before, that its much nicer to do the wine tour by yourself instead of an organised tour and now we were enough people anyway :) The first thing we found out in the morning was that the free hostel wine was very likely not the best wine because we all woke up with terrible headaches. That was already one person down because she just couldn’t get out of bed. In total with 7 people we made our way to the bus station to head to famous Mr. Hugos bike rental to explore the wineries. We shortly found out that its not as easy to catch a bus as it may sound. We still don’t know why but we weren’t allowed on most of the buses. We have no idea if the bus drivers knew where we wanted to go and it was the wrong bus or if tourists are just not allowed on these particular buses. Everytime we approached a bus we got a simple head shake and he drove off straight away. We decided to share 2 taxis. 3 of our group went off with the first taxi and  us plus 2 other girls in the second taxi. When we arrived at Mr Hugos bike rental we were a bit surprised that the other taxi wasn’t there yet. We knew tho thats it happens very often that the taxi driver takes some detours to make more money so we waited. After 30 minutes they were still not there so we started to get a little worried. Finally after one hour we got a call to the rental place from our 3 friends saying that the taxi driver took them completely in the wrong direction and they will make their way to the rental now by bus. No idea if the taxi driver did it on purpose or not but it only mattered that they were ok. Instead of wasting more time we took our bikes and decided to meet the 3 others later at the brewery. Another group told that their bag got stolen from the basket while riding the bike so this was a little reminder where we are in the world :) One girl of our group had a flat tire already on the way to the brewery so the amazing Mr. Hugo came with his truck to exchange the bike. When we left the brewery the next problem was already on its way. The chain of another bike tangled so much that it was impossible to ride. Luckily the next winery stop was close enough to scoot and Mr. Hugo exchanged the bike while we did a wine tasting tour. We understand now why he is so famous :) The day included some dramas but was absolutely worth it. We were so tired when arrived back at the hostel that we decided to leave the free wine for the new arrivals to enjoy the consequences the next morning :)

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Am nächsten Abend haben Tom und ich den Nachtbus nach Salta (Norden von Argentinien) genommen. Um auf der Bustour besser schlafen zu können haben wir uns 2 Gläser Wein im Hostel gegönnt, sodass wir super entspannt waren, als es losging. Wir waren schön pünktlich an der Busstation und haben uns zusammen mit einer aus unserem Hostel zu unserer Parkplatznummer gestellt, welche auf dem Bildschirm angezeigt war. Neue Lektion gelernt: Vertraue niemals den Anzeigen. Um 19:58 Uhr (Bus sollte um 20:00Uhr gehen) haben wir dann einen Mitarbeiter gefragt, ob er weiss wo unser Bus ist. Er hat nur die geschockt geguckt, auf seine Uhr gezeigt und auf Spanisch etwas gefaselt und die Haltestellennummer gerufen. Wir haben nicht viel verstanden, aber dass wir nicht mehr viel Zeit haben und der Bus bereits auf uns wartet war durch seine Körpersprache sehr verständlich :) Upps. Als letzte im Bus angekommen, haben wir uns amüsiert, wie knapp wir schon wieder am Verpassen des Busses vorbeigeschlittert sind. Vielleicht hat der Wein uns dann doch ein bisschen zu sehr entspannt. Hehe. Umso besser war es, dass unsere Plätze ganz hinten im Bus waren und fast komplett ins liegen gestellt werden konnten. Wir mussten uns also keine Gedanken um Leute hinter uns machen und konnten unsere Sitze zurückstellen wann wir wollten. Die komfortabelste Busfahrt bisher, obwohl es ganze 17 Stunden ohne eine Pause waren. Man bekommt Essen, Kissen und Decken. Fast komfortabler als im Flugzeug.

The next night we took a night bus to Salta (north of Argentina). To sleep a little bit better on the bus we had 2 glasses of wine each before we left the hostel. We were very relaxed and ready for a good sleep on the bus. We were nice and early at the bus stop and waited with another girl from our hostel. We were waiting at the parking lot number which was announced for our bus on the screen. At 19:58 we started to ask a man where our bus is because its supposed to leave at 20:00. He just looked a bit panicked, pointed to his watch and started speaking in spanish. We didnt understand a lot but could tell straight away from his body language that we have to run now. Note to ourselves: Never trust the information on the screen in the bus terminals!! Laughing because our wine made us so relaxed that we nearly missed our bus we are now in our comfortable leather seats in the last row of the bus which is perfect for our 17 hour journey without break. Included was hot food, blankets and pillows. Almost more comfortable than being on a plane!

Unser Hostel in Salta war nicht gerade, was man sich wünscht und am Besten hat man sich gar nicht genau umgeguckt oder länger über Sachen nachgedacht, da das nur in Panik und Ekel geendet hätte :) Aber das Personal an der Rezeption war sehr freundlich und hat uns super viel mit der Organisation von Touren und dem Buchen vom nächsten Bus geholfen, sodass wir das Hostel nicht mehr so schlimm fanden. Am Abend sind wir am Hauptplatz der Stadt eine Runde spazieren gegangen und haben dort in einem Restaurant draussen gegessen. Die Gebäude hier in Salta haben viel Charakter und vor allem die Hauptkirche ist besonders stilvoll. Beim Essen merkt man, dann aber auch deutlich, dass es hier natürlich auch viele arme Leute gibt. Viele Leute kommen zum Tisch und wollen einem Dinge verkaufen. Wir haben nichts von denen gekauft, aber hatten noch Reste von unserem Essen auf dem Teller. Es kamen zwei Leute nacheinander an und haben gefragt, ob sie sich von unseren Resten was nehmen dürfen. Wir haben selbstverständlich Ja gesagt und wir waren ein bisschen geschockt, weil wir das so noch nie erlebt haben. Salta bietet unserer Meinung nach nicht unbedingt die spannendsten Dinge, aber da wir eine “Safari de la nubes” also “Safari zu den Wolken” am Sonntag gebucht hatten, mussten wir den Samstag noch rumgekommen und haben die Seilbahn genommen zum Aussichtspunkt der Stadt genommen. Unsere “Safari zu den Wolken” war nicht total blöd oder so, aber auch nicht überragend toll. Die Landschaften waren sehr aussergewöhnlich und toll, da wir jetzt aber wissen, dass wir diese später eh gesehen hätten, hätten wir die Zeit und das Geld sparen können und hätten den Tag nicht von morgens um 6 bis Abends um 9 in einem 4wheel drive Bus verbracht. :)

Our hostel in Salta was not one of our best. But the staff was very friendly and helped us a lot with arranging tours and the next bus. At night we had dinner at the main plaza in the city centre. The mostly old buildings here in Salta have a lot of character and especially the main church has style. That was the time when we noticed that there is a poor side of the county as well tho. A lot of people came to our table to sell us things. We didn’t buy anything but two of them asked us if they can have a little bit of our left over food. Of course we said yes. It was very new to us to experience something like that and we were a bit speechless. In our opinion Salta hasn’t the most exciting things to offer but we booked a “Safari de la nubes” which means Safari to the clouds for sunday so decided to take the cable car up to the mountain on saturday which gave us a nice view over the city. The Safari to the clouds was not bad but not amazing either. The scenery is very special and great but we saw exactly the same things on our onwards travel. We could have saved time and money plus didn’t have to sit in a 4wheel drive bus from 6 am to 9 pm :) But we have some nice photos now :)

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Da wir uns irgendwie nicht damit abfinden konnten, den Norden Chiles und damit das Atacama Desert, also die Wüste, zu verpassen, haben wir beschlossen, doch wieder rüber nach Chile zu fahren. Die Busfahrt war nicht ungemütlich, aber wir haben zum ersten Mal Symptome wie Kurzatmigkeit und Schwindel, sowie Kopfschmerzen bemerkt, aber dachten uns, dass wir eigentlich noch gar nicht so hoch über dem Meeresspiegel sein konnten. Falsch gedacht. Der Jama Pass, wo sich der Grenzübergang zwischen Argentinien und Chile befindet, ist ca. 4200 Meter über dem Meeresspiegel, wir hatten also jeden Grund den Sauerstoffmangel zu fühlen. “Altitude” ist eine bekannte Herausforderung für Reisende und ist nicht weniger herausfordernd als es immer beschrieben wird. In San Pedro de Atacama ist eine Stadt mitten in der Wüste. Dort angekommen, ist uns ein Stein vom Herzen gefallen, dass wir uns doch noch spontan entschieden haben hier her zu kommen. Bisher der wohl speziellste Ort an dem wir waren und wir haben es von der ersten Minute an geliebt. Man fühlt sich ein bisschen so wie im wilden Westen :) Nach einem leckerem Abendessen neben dem Lagerfeuer, (hier geht es nach Sonnenuntergang locker in die Minusgrade) wollten wir ein uns ein Bild verschaffen, was für Touren wir die nächsten Tage so machen können. Da wir schon gelesen hatten, dass dies ein perfekter Ort für eine Sternentour ist (und unsere Sternentour in Neuseeland ja nicht so erfolgreich war) stand dies auf jeden Fall auf unserer to do Liste. Eine Touragentur hat uns mit ein bisschen Überredenskunst und einem Discount dann spontan dazu gebracht, die Sternentour jetzt gleich zu machen. Da wir wussten, dass eine andere Agentur angeblich die Besten Sternentouren der Stadt anbietet, waren wir sehr schnell skeptisch dass unsere Entscheidung gerade so clever war. Allerdings sprechen wir hier von ein paar Euros pro Person per Tour und wir hatten für den Abend sowieso nichts anderes vor. Aber ein Problem gab es noch: Wir hatten keine Jacke an und ich war noch immer in Flip Flops. Ich hatte ja erwähnt, dass die Temperaturen nachts sehr drastisch sinken und vor allem für diese Tour wird einem warme Kleidung empfohlen. Aber die Tourfrau wollte sich ihr Verdienst auf keinen Fall nehmen lassen, also hat sie arrangiert, dass der Bus kurz vor unserem Hostel hält, damit wir uns umziehen können. Wir haben uns nur totgelacht, da nun also 8 andere Leute im Bus auf uns warten und wir hier so eine Extrawurst bekommen und zu unserem Hostel kutschiert werden. Spontaner gehts glaub ich wirklich nicht. Dann wurden wir mit dem Minibus ca. 10 Minuten aus dem Ort gefahren, wir hatten ehrlich gesagt erwartet, dass wir weiter rausfahren und wurden immer skeptischer, was diese Tour uns wohl bieten wird. In einem sehr simplen Gebäude war dann ein kleiner Präsentationsraum mit Kaffee, Tee und so weiter und wir dachten nochmal: Was ist das hier bitte? Wir konnten uns das Lachen nicht verkneifen, da wir noch vor 20 Minuten keine Ahnung hatten, dass wir heute eine Sternentour machen werden. Der Tourguide Jared hat dann angefangen uns ein paar Basics der Astronomie zu erklären und was Sterne und Planeten überhaupt sind. Für mich Science freak natürlich sowieso spannend, aber auch Tom fand es super. Es hat sich wirklich sofort bemerkbar gemacht, dass Jared absolut weiss wovon er spricht und auch sehr gute Methoden hat, sein Fachgebiet einem Laien zu erklären. Nach einer kleinen Einführung haben wir auf dem Dach des Gebäudes super viele Sterne mit dem blossen Auge betrachten dürfen und die wichtigsten auch durch das Teleskop gesehen. Es war eine perfekte Nacht für eine Sternenobservation und Jared war einfach nur klasse. Er hat mit viel Witz und sehr viel Leidenschaft gezeigt, dass er wirklich gut ist in dem was er macht. Wir wissen nicht wie man uns hätte mehr überzeugen können und wir haben jede Minute der Tour genossen. Genau dieser Abend zeigt mal wieder, dass es meistens die spontanen Abende sind, die man am meisten geniesst und einen am meisten faszinieren. :) Den nächsten Tag konnte das Stargazing wegen zu vielen Wolken übrigens nicht stattfinden, also haben wir mal eine super Entscheidung getroffen :-D

We just couldn’t accept missing out on the north of Chile with its unique Atacama Desert so we decided spontaneously to take a bus to San Pedro de Atacama, Chile. The Bus journey wasn’t uncomfortable but we started to feel symptoms like lack of oxygen and headache. We were allowed to feel that way because we later found out that the Jama Pass (where the border from Argentina to Chile is) is 4200 meter above sea level. Altitude sickness is a very common phenomen and its not any less challenging than described by many travellers. When arrived in the Desert city San Pedro de Atacama we felt very happy that we made the last minute decision to come here. Its like being in a wild west movie and we loved it from the first second. :) After a nice dinner next to a bon fire (It can easily drop to minus degrees after sunset) we explored the town to look at some tour offers for the next days. We knew that there is a stargazing tour on our to do list because we heard that it is a perfect place for it (and our stargazing in New Zealand didn’t go so well). There is lots of offers in San Pedro but one Lady from a tour company offered us a good deal to do the tour right now. We knew that it wasn’t the recommended the company we heard of before, but we didn’t have any other plans that night and it was only a couple of pounds. There was only one more problem: We didn’t bring a jacket and Anna was still in her flip flops and as we said the temperatures drop a lot at night. The tour agency didn’t want to miss out on our booking so they decided to escort us to our hostel and collect our clothes. While getting changed we couldn’t stop giggling because we found ourselves in this random situation that there were 8 other people waiting just for us. The minibus took us 10 minutes out of town where we went to a simple brick building with a little presentation room. From the look of this place and how we were picked off the street at such last minute we were not expecting much. Our tour guide Jared started to explain basic astronomy to us. Anna is a science freak and has quite a good attention span but he had such a additive personality that the whole group was amazed by his knowledge. We went up to the roof to learn some constellations and look through the telescopes. It was a perfect clear sky night, Jared had so much passion about his hobby/job and the right amount of humor. We were sure that no other tour could have entertained us better ………..Spontaneous decisions are the best…..sometimes :) We found out to our luck that the next evening was clouded over.

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Am zweiten Tag in San Pedro haben wir eine Moonvalley Tour gemacht. Wie der Name schon sagt, haben wir unter anderem Moonvalley besucht. Dies trägt seinen Namen, da die Struktur angeblich so eine starke Ähnlichkeit mit der Oberfläche des Mondes hat. Am Ende des Tages haben wir dort auch den Sonnenuntergang genossen. Man ist einfach mitten im Nirgendwo und manchmal kann man sich einfach gar nicht vorstellen, dass soviel Wüste bzw. unbewohntes Land noch existiert. :)

On the second day in San Pedro we went on a Moonvalley tour. They call it “Moon Valley” because of its similar look to lunar soil. At the end of the day we enjoyed a perfect sunset in the middle of this vast dessert. 

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Von San Pedro de Atacama haben wir eine 3 Tages Tour zu den Uyuni Saltflats nach Bolivien gebucht. Wir wurden vom Hostel abgeholt und am Grenzübergang Chile – Bolivien abgesetzt. Bolivien hat hier in der Mitte vom Nirgendwo wahrscheinlich die wohl kurioseste Grenzkontrolle die man sich vorstellen kann. Einfach nur ein Steinhaus und 2 oder 3 Männer, die einem ein paar Stempel in den Reisepass machen. Naja soviel anderes haben wir ehrlich gesagt auch nicht erwartet, da wir ja wissen, dass in Bolivien eben alles ein bisschen anders  abläuft und man darf nicht vergessen, dass es ein dritte Welt Land ist. Also in 6er Gruppen aufgeteilt und los gehts auf unser 3 Tages Abenteuer in einem 4 Wheel Drive! Strassen gibt es hier nicht.. Nur Wüste. Den ersten Tag haben wir bei verschiedenen Lagunen und Vulkanen gehalten. Unter anderem an einem Ort, wo man Geyser betrachten kann. Das sind Gasströme, die mit hohem Druck aus der Erde kommen und durch die Vulkanaktivität verursacht werden. Der Nachteil ist, dass sie einen sehr starken Schwefelgeruch mit sich bringen, den man wirklich nicht lange aushalten kann, da es so riecht wie verfaulte Eier. :-((
Wir hatten schon gehört, dass vor allem die erste Nacht auf der Tour eine Herausforderung ist. Auf fast 5000 Metern über dem Meeresspiegel sind Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit durch den Sauerstoffmangel fast mitgebucht. Dazu kommt noch, dass wir nur in einem Steinhaus mitten in der Wüste sind, wo es auch keine Heizung Geschweige denn Isolation gibt. Wir haben uns also zusätzlich Schlafsäcke gemietet, Innen wird es locker an die 0 Grad. Das Problem war am Ende aber nicht mal die Kälte, sondern mehr die Höhe, die uns den Schlaf geraubt hat. Aber wir haben es überlebt :-)
Am nächsten Tag ging die Tour weiter durch die Wüste, vorbei an zahlreichen Lagunen mit Flamingos und Vulkanen. Diese Nacht sind wir mit 3700 Metern ein wenig weiter unten und es ist somit sehr viel erträglicher. Ausserdem hat unser Hostel Doppelzimmer und ist zwar auch ohne Heizung, aber wesentlicher wärmer als die Nacht zuvor.
Der letzte Tag der Tour begann für uns schon um 4:30 Uhr, da wir beschlossen haben, den Sonnenaufgang über den Saltflats zu schauen. Es war die ganze Müdigkeit wert, denn die Saltflats waren einfach nur atemberaubend. Und wieder mal haben wir einfach nur gestaunt, was für Orte auf der Welt eigentlich existieren. Aber hier sagen Bilder wieder mehr als Worte:

From San Pedro de Atacama we booked a three day tour to the uyuni salt flats in Bolivia. We were picked up from our hostel and were dropped off at the Chile/Bolivia border. Probably the strangest border with its little house in the middle of nowhere with three men stamping passports. We expected this from Bolivia from stories and that it is still considered a third world country. We were split into groups of six and set off for our 3 day adventure in the four wheel drive, there are no streets only dessert. On the first day we saw many lagoons, volcanoes and geysers (A geyser is a spring characterized by intermittent discharge of water ejected turbulently and accompanied by a vapour phase (steam)- GOOGLED :) The first night we stayed 5000 metres above sea level in a basic brick building which was freezing and did not sleep mostly because of the altitude. The next day we made our way further into the dessert passing flamingo infested lagoons slept at 3700 metres which was a lot more comfortable. Our third day was an early start 430 as we wanted to watch the sunrise over the saltflats which was definitely worth it.

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Uyuni (Bolivien) ist eine Ministadt immer noch in der Mitte von Nirgendwo und wir müssen gestehen, dass wir langsam genug Wüste gesehen haben. Umso glücklicher waren wir, als wir die Bestätigung erhalten haben, dass wir gleich den Abend noch den Nachtbus nach La Paz, Bolivien nehmen können. Jippi.
Wir wussten, dass es einen sogenannten “Bolivien Magen” gibt, aber hatten nicht erwartet, dass es uns so schnell erwischt. Unser erster Tag in La Paz war also mit Bettruhe und vielen Filmen verbunden. Die letzten Tage waren auch eh sehr anstrengend, sodass wir uns das “gammeln” verdient hatten. Jaaa Weltreisen sind ganz schön anstrengend :-D Am nächsten Tag haben wir uns zu einer “Free walking Tour” in La Paz aufgerafft, die wieder genau wie in Santiago nur auf Trinkgeld basierte. Die Tour hier war sogar noch besser als in Santiago und La Paz, sowie Bolivien insgesamt, ist wirklich sehr interessant und bietet sehr viel Geschichte. Eine aussergewöhnlich interessante Geschichte hier stellt das Gefängnis “San Pedro” in La Paz dar. Wenn du vor hast in der nächsten Zeit nach La Paz zu reisen und nicht alles jetzt schon wissen möchtest, dann ab jetzt am besten nicht weiterlesen :-) Manche kennen vielleicht das mittlerweile international bekannte Buch “Marching Powder”, welches auf einer wahren Geschichte beruht und von dem Gefängnissystem in San Pedro handelt. Es gibt keinen geregelten Schlafplatz für die Insassen und es werden auch keine Mahlzeiten bereitgestellt. Keine Wärter, die im Gefängnis für Recht und Ordnung sorgen. Die Insassen sind auf sich alleine gestellt und müssen für ihre Zellen sogar Miete bezahlen. Durch dieses System hat sich eine komplette Stadt im Gefängnis entwickelt, und Leute betreiben Frisörläden, Coffeeshops, Schuster und alles was man sich sonst noch so vorstellen kann hinter diesem Mauern. 2400 Menschen, inclusive ganzen Familien, wohnen im “San Pedro” obwohl es ursprünglich nur für 400 Menschen gebaut wurde. Natürlich weiß man, dass vor allem das Drogengeschäft (uns wurde geraten es am besten Zucker zu nennen, damit nicht Leute denken, dass wir was mit Drogen zu tun haben) hier am grössten ist und angeblich haben die größten Dealer aus Bolivien ganze “Penthauszellen” mit Jacuzzi und allem drum und dran, weil es sich ja in diesem Gefängnis darum dreht, wer das meiste Geld macht. Das “Zuckergeschäft” läuft auch weiter und angeblich werden durch Löcher im Dach Zuckerbeutel nach draussen geworfen. Die Polizei “sieht es nicht” wenn die Dealer es draussen fangen aber es darf aber auf gar keinen Fall von anderen Leuten gefangen werden, denn die können sonst ganz schnell im San Pedro Gefängnis enden, da es natürlich illegal ist. Bis vor ein paar Jahren konnte man das Gefängnis sogar besichtigen. Viele Touristen haben eine Tour durch San Pedro bekommen und bekannte Reiseführer haben dies sogar als Touristenattraktion genannt. Allerdings wurde es sehr schnell zu populär und es ist aufgeflogen, dass die Touristen keine Insassen besuchen, ausserdem war das Zuckergeschäft zu sehr in den Tourismus involviert. Frauen wurden vergewaltigt, Männer erstochen und die Regierung hat das ganze gestoppt. Es ist nun illegal das Gefängnis zu besichtigen, jedoch auch heutzutage nicht unmöglich. Es wird aber strengstens abgeraten.
Eine andere absolut krasse Sache: Die Menschen hier in Bolivien sind sehr gläubig. Die Spanier haben damals den katholischen Glauben mitgebracht, die Bolivianer glauben aber in erster Linie an Mutter Erde, Wind usw. Dieser Glaube bringt sehr viele Rituale mit sich. Jedes Mal bevor sie einen Schluck Alkohol trinken verschütten sie die ersten Tropfen für Mutter Erde. Wenn Leute ein kleines Häuschen bauen kommt eine “Hexe” und vergräbt ein Lamafötus, Coca blätter, Alkohol usw. als Geschenk und gleichzeitig als Opfer für Mutter Erde. Danach wird eine Woche gefeiert bis dann die Bauarbeiten beginnen. Jetzt kommt das krasseste und wenn man schwache Nerven hat, sollte man die nächsten Zeilen einfach auslassen ;-) Wenn eine Villa oder ein Mehrstöckiges Haus gebaut wird, reicht ein Lamafötus als Opfer nicht aus. In La Paz ist ein Friedhof, wo nachts wohl viele Junkies und Obdachlose rumhängen. Ein Opfer wird betrunken gemacht, und wenn sich rausstellt, dass er keine Familie hat und keine “Lebensperspektive” hat, wird er als Opfer für das neue Gebäude lebendig unter dem Beton begraben. Die Tourguides haben uns gesagt, dass offiziell diese Tradition natürlich nicht mehr existiert, denn es ist auch in Bolivien absolut illegal Menschen zu töten, jedoch schwirren immer wieder Gerüchte… mega krass oder?! Die Free Tour hat uns ausserdem noch viel über die Politik Boliviens erklärt. Kein Land streikt soviel wie Bolivien und die Bewohner sind sehr stolz darauf. Wenn es hier einen Tag lang keine Streiks gibt stimmt etwas nicht. Und so ist es auch. Wir haben auf unserer Tour mindestens 3 grosse Streiks gesehen. Bolivien hat einen Weltrekord an der Zahl der Präsidenten. Wenn die Bevölkerung nicht mit den Entscheidungen ihres Präsidenten einverstanden ist, werden diese durch Streiks und in der Vergangenheit auch härtere Methoden zum Rücktritt gezwungen. Das “weiße Haus von la Paz” wurde schon 2 mal inclusive Präsidenten komplett in Brand gesetzt. In 2002 ist eine sehr krasse Geschichte passiert. Der damalige Präsident hat die Bevölkerung durch verschiedene Dinge so sehr verärgert, dass sogar die Polizei entschied nicht mehr für den Präsidenten zu arbeiten. Das Land war angeblich ein einziges Schlachtfeld, da fast keine Gesetze mehr gilten. Der Präsident hat das halbe Vermögen des Landes gestohlen und sich nach Amerika abgesetzt, weil er Angst hatte, dass er wohlmöglich auch getötet wird. Heute ist er amerikanischer Staatsbürger und wohnt dort in einer Villa, obwohl in Bolivien 9 Verfahren auf ihn warten ist nicht sicher, ob er jemals zur Rechenschaft gezogen wird. Für uns einfach nur krass, da solche Zustände ja meistens weit in der Vergangenheit der Politik liegen. Hoffentlich haben wir euch nicht mit so vielen Fakten gelangweilt, aber wir dachten wir wollen unsere Faszination auf jeden Fall mit euch teilen.

Uyuni (Bolivia) is a mini town in the middle of nowhere and we were happy that we managed to get a bus for the same night going to La Paz. We had seen enough desert for now and were happy to go back to civilization :) We knew that there is something called “Bolovia belly” but we didnt expect that we will get it that quickly. So our first day in La Paz included bed rest and movies. The last days were pretty tiring so it was kind of what we needed. I know.. Traveling is sooo exhausting :-D The next day we went for a “free walking tour” around La Paz which was even better than the one in Santiago. La Paz and Bolivia in general has some interesting stories to offer. One main story is about the prison in La Paz called “San Pedro”. If you are planning on going to Bolivia anytime soon and you dont want to know it all in advance dont read this now :) This prison is today famous all around the world because of the book “Marching powder” based on a true story. Unlike the prisons we know there is no guards inside and the prisoners dont get meals and a cell for free. They have to pay rent so this prison became a proper city inside a city because everyone has to make some money. There is hairdresser, coffeeshops, restaurants and everything we can imagine in this prison. 2400 people inclusive whole families live in this prison today while it was originally only build for 400. Of course everyone know that the drug industry plays still a big role and apparently some of the biggest drug dealers have Penthouse cells with Jacuzzis etc. in there. There are some holes in the roof and there are frequently “sugar bags” thrown out of the prison. The police “dont” watch when dealer collect the “sugar bags” but they will definitely see it if a tourist picks up the bags and its very likely that they could end up inside “San Pedro” for it. Tourists used to be able to do tours inside the prison and even some travel books listed it as one of the main attractions in La Paz a couple of years ago. When the tour got too popular and some incidents happened to tourists the government made the entering of the prison illegal for tourists. Apparently there are still some possibilities to enter the prison but its very dangerous and the tour guides told us particular not to do that.

Another shocking story: People in Bolivia are very spiritual and have many rituals. They believe in mother earth, the wind etc. Everytime they drink alcohol they spill some to share it with mother earth. When people build a little house they hire a witch, who buries a Lama fetus together with candy, coca leaves and alkohol as a sacrifice. After that they celebrate for a week before even start building the house. Its a different story when they build a big house or a mansion. Apparently a Lamafoetus is not enough sacrifice. The area around the cementary in La Paz is a known area for junkies and homeless people. They get one of them really drunk and when it turns out that this person has no life perspective he gets druged and barried alive as a sacrifice for the mansion. Of course these days this a crime in Bolivia as well so this tradition is officially banned… But there are still lots of rumors… The walking tour taught us a lot about bolivian politics as well. No country strikes as much as Bolivia and they are really proud of it. If there is no strikes something is wrong we got told. We saw 3 big protests whilst walking around La Paz. Bolivia has the world record in the number of presidents too. If the bolivians are not happy with their president they protest to force him to step down. The house of parlament was set on fire twice in the past including the president in it. In 2002 the current president at that time upset the people so much that even the police decided not to support him anymore. The city had no laws and was apparently a big battlefield. The president got scared, stole half of the wealth of the country and fled to the United States. Today he lives in a villa in the States and is an american citizen even there are several court trials waiting for him in Bolivia. Sorry if we bored you with all this but we thought we would like to share our fascination for these many stories.

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Tom war natürlich auch schon wieder super fleissig und hat neues super video von unserem ersten Teil Südamerika für uns gezaubert:

Tom used his magical skills to make another amazing of our first part in South America video for us:

Mit all unseren neuen Informationen im Gepäck ging es am nächsten morgen weiter zur Copacabana. Wir fühlten uns noch immer nicht 100% und haben gedacht wir probieren jetzt mal eine neue Methode aus um unseren Magen zu desinfizieren. Alkohol :) Es war nicht schwer hier eine perfekte Bar zu finden, die mit ihrer Dachterasse den Titikakasee überblickt. Der Titikakasee ist auf 3700 Metern der grösste high altitude See der Welt. Man wird also ein wenig ausgetrickst, denn normalerweise, wenn man sich am Wasser befindet, verbindet man das mit viel Sauerstoff und klarer Luft und so. Hier ist das alles anders :) Also haben wir den Nachmittag damit verbracht, in der Sonne zu sitzen und ein paar Bierchen zu schlürfen. Obwohl diese Methode der Krankheitsbekämpfung mit Abstand am meisten Spaß gemacht hat, hatte sie keine heilende Wirkung :( Also wieder einen Tag Bettruhe angesagt :-/

With all our new information in our nuggets we made our way to our next stop: Copacabana. We still didn’t feel 100% so we thought we will try a different method to disinfect our stomachs. Alcohol. It wasn’t hard to find the perfect bar with a lovely roof terrace over looking the Lake Titicaca. Lake Titicaca is the biggest high altitude lake in the world and the feeling about being at the water tricked us a bit because we were still 3700 meter above sea level or so. We spent the afternoon drinking beers and enjoying the sun. Even that this method of sickness fighting is definitely the most fun method it didn’t work out very well :( So another day of bed rest it was! :-/

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Am nächsten Tag ging es dann über die Grenze von Peru nach Puno. Diese Stadt liegt auf der peruanischen Seite des Titikakasees und von hier aus kann man die “schwimmenden Inseln” besuchen. Diese Inseln sind alle aus Strohschichten selbstgebaut und auf jeden Fall für uns ein kleines Highlight unserer Reise. Heutzutage ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Inselbewohner, aber vor der Zeit des Tourismus haben hier mehre hundert Menschen unter durchaus komplizierten Bedingungen gelebt. Auf diesen Inseln konnten keinerlei Nahrungsmittel angebaut werden, sodass alles vom “Festland” importiert werden muss. Alles wird hier aus den Wasserstrohpflanzen gebaut. Sogar ganze Boote, in denen wir eine kleine Tour durch das Inseldorf machen durften. Die Inseln werden durch Anker an ihrem Ort gehalten, aber wir haben erfahren, dass von Zeit zu Zeit, zum Beispiel wenn Streit mit dem Nachbar herrscht oder so, der Anker geliftet wird und die Insel zu einem neuen Ort treibt. Manche von uns würden sich bestimmt wünschen, dass es so einfach wäre seinen Nachbarn zu wechseln ;-) Alle 12 Tage muss eine neue Schicht Stroh auf die Insel gebaut werden, damit diese nicht irgendwann sinkt. Ich durfte dann sogar in ein paar traditionelle Kleider schlüpfen. Wir haben diese Halbtagestour sehr genossen und es war für unser Energielevel genau das Richtige.

The next day we went over the Peru border to Puno. This city is on the Peruvian side of Lake Titicaca and from here we went to visit the “floating” islands. The islands are only made out of reed and this trip was probably even one of our highlights. These days tourism is the main income of the islanders, but even before the tourism many people lived here in the little communities. The conditions here are not so easy because food cannot be grown on the islands and everything has to be imported from the “mainland”. They build everything out of the water plants. Even whole boats which we took for a ride around the “neighborhood”. The islands are ankered but sometimes (for example when they have problems with their neighbors) they lift their anker and float to a different location in the village. I bet some of us would wish that it would be so easy to change their neighbors ;) Every 12 days the people have to build a new reed layer to avoid sinking. Anna was even allowed to try on some of their traditional clothes. This half day tour was a lot of fun and just perfect for our energy level :)

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Von Puno aus ging es mit dem Bus nach Cusco. Ich bin mir sicher, dass unsere Faulheit sowie die Trägheit auch noch durch einen ganz anderen Faktor als die Höhe bestimmt wurde. Unser Inka Trail in Machu Picchu sollte in 2 Tagen starten und wir fühlten uns alles andere als bereit! Wir haben diesen 4 Tage Hiking Trip schon vor fast einem Jahr gebucht, da es ein sehr beliebter Trek ist und nur 500 Leute pro Tag starten dürfen. Viele Backpacker, die wir auf unserer Reise getroffen haben, haben uns beneidet, dass wir die Chance haben den Trail zu wandern. Es ist zudem alles andere als günstig gewesen, was uns in allem dazu “zwingt” diese Challenge anzutreten. Vorfreude ist aber definitiv etwas anderes. Aber noch hatten wir 2 Tage Zeit und hatten etwas viel wichtigeres im Kopf. Das Essen in Bolivien und Peru hat nicht gerade im Positiven dazu beigetragen, dass wir uns topfit fühlten. Es gab sehr selten etwas, was wir richtig gerne mochten, sodass wir anfingen unser Essen von Zuhause sehr zu vermissen. Ich kann euch sagen, dass ich wahrscheinlich fast alles dafür getan hätte ein Salami Baguette von “Essen und Trinken” zu bekommen. Und auch Tom hatte viele Ideen welche Restaurants er sich gerade wünschen würde. Unsere Essensphantasien haben dazu geführt, dass wir gegoogelt haben, wann wir dem nächsten Mc Donalds oder Burger King begegnen werden, da wir dies seit Auckland nicht mehr hatten. Wie gerufen, es gab einen in Cucso. Juhuuu. Ich bin mir durchaus bewusst wie furchtbar sich das gerade anhören muss, aber wir waren wirklich sehr aufgeregt :) Nachdem wir dort also am Busbahnhof angekommen sind, sind wir in das nächste Taxi gehüpft und auf dem direkten Weg zu Mc Donalds gefahren. Sehr gestört, wissen wir, aber manchmal muss es einfach sein. Der nächste Tag war damit verplant uns mental auf den Inka Trail vorzubereiten, die letzten Einkäufe zu erledigen und früh zu schlafen, denn das Spektakel sollte schon um 5:00 Uhr morgens beginnen. Oh no. Der Tag war also gekommen. 12. Mai 2014 war Tag 1 der grossen Challenge. Manche werden jetzt vielleicht sagen, dass ich übertreibe, aber das tue ich NICHT. Wir wussten nicht 100%ig was uns erwartet, aber ich wusste, dass es alles andere als easy für mich wird. Im Bus ging es zuerst zum Frühstücken nach Ollantaytambo. Danach wurden wir beim “Kilometer 82”, dem Start des Inkatrails, in Piscacucho abgesetzt. Unsere Gruppe bestand aus 16 Hikern, 2 Tourguides, und 21!!! Portern, also Träger. Die Porter tragen die gesamte Küche, das Essen, die Zelte und alles andere was man sich so vorstellen kann. Zudem kann man noch einen persönlichen Porter mieten, der 6 Kg persönliche Dinge, inclusive Schlafsack für einen trägt. Das haben Tom und ich jeweils gemacht, damit wir nur unsere kleinen Rucksäcke tragen müssen. Die Porter tragen je 20 Kg auf ihrem Rücken und viele von denen haben nicht mal vernünftige Wanderschuhe an, sondern nur Sandalen, die fast auseinander fallen. Der Lonely Planet schreibt, dass die Porter “nicht von dieser Welt” seien und wir finden das sehr treffend ausgedrückt. Die anderen 10 Leutchen aus unsere Gruppe waren Amerikaner und 2 kamen aus Australien. Tag 1 des Inka Trails wird auch kurz und knackig als “Easy” benannt. 5 Stunden hiking, mit einem insgesamt Aufstieg von 500 Metern ist wie wir finden nicht easy aber machbar. Nach ungefähr der Hälfte gab es eine Mittagspause und wir durften zum ersten Mal das Phänomen beobachten, dass die Porter so lange vor uns den Treffpunkt erreichten, dass sie Zeit hatten ein Zelt mit Tischen und Hockern aufzubauen, sowie ein komplettes Mittagsmenü zu kochen. Vorspeise,Hauptspeise, sowie Kaffee und Tee zur besseren Verdauung. Wirklich top Essen und das unter diesen Bedingungen. Alles, wirklich alles, sogar die Propangasflaschen werden von den Porten getragen. Gegen 17 Uhr hatten wir es zu unserem ersten Camp in Wayllabamba geschafft, wo auch wieder unsere aufgebauten Zelte und das Gemeinschaftszelt fertig aufgebaut auf uns gewartet haben. Ehrlich gesagt, war ich froh, dass ich den ersten Tag gut überstanden habe, aber wusste auch, dass es ab jetzt nur schwieriger wird. Man hatte nun ca. 2 Stunden Zeit sich mit Babyfeuchttüchern so gut es geht frisch zu machen und in saubere Klamotten zu schlüpfen bevor es das ebenfalls 1A Abendessen gab. Gegen 20 Uhr hatte keiner Einwände dagegen, dass es bereits Schlafenszeit war. Am Morgen wurden wir mit Roomservice beziehungsweise Zeltservice geweckt :) Die Guides kamen rum und haben uns einen Tee, Kaffee oder heisse Schokolade gebracht. Tag 2 ist der härteste der 4 Tage und wird “Challenge” genannt. Nach einem leckeren Frühstück ging es um 7:30 Uhr los auf unsere Wanderung. Heute gibt es insgesamt 1100 Meter Steigung und mindestens 8 Stunden hiking. Die ersten 1 1/2 Stunden sollten ebenes Bergauf beinhalten, aber hatte es schon sehr in sich, zum Teil sehr steil und bereits zahlreiche Treppen. Die gefolgten 2 Stunden waren wirklich der Horror. Gefühlte eine Million Inka Treppen, welche wahrscheinlich gar nicht so schlimm wären, wenn sie ein bisschen ebener wären. Aber natürlich ist dieser Weg schon 100te Jahre alt und wir wollen uns darüber auch gar nicht beschweren, da das ja gerade der Grund dafür ist, dass 500 Leute diesen Weg täglich antreten. Aber es war wirklich hart und ich lüge, wenn ich nicht sage, dass ich bestimmt 1000 mal mit dem Gedanken gespielt habe umzudrehen. Guter Punkt: Die Möglichkeit aufzugeben besteht auf diesem Inka Trail eigentlich gar nicht, denn ich glaube es gibt gar keine Möglichkeit zurück zu laufen. Also muss man sich durchkämpfen. Die Porter, Guides und auch viele Touristen kauen Coca Blätter, da es die Sauerstoffzirkulation im Blut verbessert und somit das durch die Höhe verursachte Unwohlsein vorbeugt und einen Energieschub gibt. Wir haben das auch versucht, aber da wir den Geschmack so ekelig finden, hat es mehr würgen zur Folge gehabt als dass es geholfen hat. Sehr ärgerlich, da es angeblich wahre Wunder wirken kann. Der nächste Stop war dann das Mittagessen. Ich hatte nicht mal richtig hunger, weil ich einfach nur erschöpft war. Wir hätten wirklich nichts dagegen gehabt den Tag schon zu beenden und ins Zelt zu hüpfen, aber leider lagen nochmal 2 einhalb Stunden komplett bergauf vor uns bis wir überhaupt den Gipfel erreicht haben. Der zweite Teil war natürlich noch härter, da die Kräfte mehr und mehr nachlassen, aber wir haben es geschafft. Von jetzt an ging es dann für 2 Stunden steil bergab, was nach einer Weile auch sehr in die Beine geht. Um kurz nach 17Uhr haben wir unser Camp erreicht und ich war einfach nur fix und fertig. Ich hab mich frisch gemacht, mich in frische Klamotten geworfen und ab in meinen Schlafsack. Im Gegensatz zu mir hatte Tom noch Energie, um für Abendessen wach zu bleiben Nicht mal Energie fürs Abendessen. Ganz gut so, dass ich 2 extra Stunden Schlaf hatte, denn ich bin gefühlt alle 30 Minuten aufgewacht, da meine Hüftknochen geschmerzt haben. Man bekommt dünne Isomatten, die zwar gute Qualität sind, aber trotzdem nicht verbergen, dass man auf dem Boden schläft. Es ist natürlich keine große Überraschung, dass ich am nächsten morgen mit höllischem Muskelkater aufgewacht bin. Da aber ja an diesem Tag nicht gerade ein Wellnesstag angesagt war, hat da nur eine starke Ibuprofen geholfen. Tag 3 trägt den Namen “Unvergesslich” und ich bin überzeugt, das richtet sich am meisten an den Muskelkater :) Nach einem leckerem Frühstück ging es um 7:00Uhr los mit unserem Walk. Welch eine Freude aufkam, als wir gewahr wurden, dass die ersten 2 Stunden konstant bergauf gehen. Waaa. Aber zum Glück ist es Anfang des Tages und wir haben noch Energie. Den Rest des Tages ging es im Wechsel bergauf und bergab und die letzten 3 Stunden konstant bergab. Mittlerweile taten die Oberschenkelmuskeln so weh, dass bergab laufen vom Muskelkater her schlimmer ist, als bergauf :-O Gegen kurz nach 17Uhr haben wir wieder das Nachtlager erreicht und sind mehr als happy, da wir nun schon ganz nah an Machu Picchu sind. Tom war zu diesem Zeitpunkt mittlerweile ein super Hiker und immer einer der ersten am Treffpunkt. Tag 4 startete mitten in der Nacht um 3:30Uhr. Nach einem schnellen Frühstück mussten wir uns in die Schlange für den Inkatrail anstellen. 500 Menschen stehen hier jeden morgen, da keiner den perfekten Sonnenaufgang über Machu Pichhu verpassen möchte. Um 5:30Uhr öffnete der Inkatrail und unser letzter Abschnitt der Wanderung konnte in Angriff genommen werden. Für ca. 1 einhalb Stunden ging es im Wechsel bergauf und bergab bis wir das Sonnengate von Machu Picchu erreichten und zum ersten Mal die Aussicht auf das 600 Jahre alte Inka Dorf hatten, für das wir seit 4 Tagen unterwegs sind. Nach einer wohlverdienten Pause und ein paar Fotos machten wir uns auf den Weg “runter”, um das Dorf näher zu betrachten. Von nun an kann man sich darauf gefasst machen diese Touristenattraktion nicht nur mit 500 Menschen, sondern vielen mehr zu teilen, da Macchu Picchu auch per Zug erreicht werden kann. Unser Tourguide hat uns eine sehr interessante Tour durch das riesige und faszinierende Inka Dorf gegeben. Später haben wir uns mit unserer Gruppe zum Mittagessen in Aguas Caliente getroffen, von wo wir am Abend den Zug zurück nach Cusco genommen haben. Die meisten aus unserer Gruppe sind nach dem Mittagessen zu den heissen Quellen gegangen, während wir uns entschieden haben mit den Australiern noch ein paar Bierchen zu geniessen, da wir ab jetzt vor hatten keinen Schritt mehr zu gehen, als wir mussten!! Unsere Trinkspiele haben sogar einen Kanadier aus der Nachbarbar angelockt. Auch die Heimfahrt im Inka Expresszug lief nicht weniger feucht fröhlich ab. Fast unser gesamtes Zugabteil war in unserer Stimmung involviert und es schien keinen wirklich zu stören. Ausser die  Zugabteilungsfrau, die davon ganz und gar nicht begeistert war und uns an einem Punkt sogar aus den Zug schmeissen wollte. Sogar ihr Kollege musste immer hinter ihrem Rücken lachen, der hat sich nämlich genau wie wir blendend amüsiert. :) Um 22:30Uhr zurück im Hostel in Cusco angekommen waren wir einfach nur froh im echten Bett zu sein und wir hatten uns fest vorgenommen nie wieder aufzustehen. Hahaha.. :)

From Puno we took a bus to Cusco. We are pretty sure that our lazyness was influenced by another factor than the altitude. Our 4 day hike of the Inka trail to Machu Picchu was coming up and we didnt feel ready for it at all! We booked the trek a long time ago because we knew that only 500 people a day are allowed on it and we knew that its one of the most popular hikes in the world. Plus it wasnt cheap at all so we kind of had to go ahead with it. We met some backpackers along the way on our travel so far and lots of them were jealous that we will have the opportunity to do this hike because lots of people havent booked in advance.  We still had 2 day and we were now on a different mission …. food mission. Because we didnt enjoy the food in Bolivia and Peru that much so far that we started to miss our food from home a lot. Tom is talking about Marks and Spencer all the time and Anna would to almost everything for a Baguette from her Restaurant in Germany. Our food fantasy ended up in googling the next Mc Donalds and we were very happy when we saw that it its going to be in Cusco. So when we arrived at the bus terminal we took a taxi straight to Mc Donalds. We know that it must sound horribe to you but we really needed it :) The next day we spent with preparing mentally for our big challenge and doing some last shopping before getting an early night because the Trip was starting at 5:00 am. It was the 12th of May and the big day was there. We didnt 100% know what to expect but Anna knew that she was not ready for it :) We got picked up in the bus and after a breakfast at Ollantaytambo we got dropped off at “Kilometer 82” where the Inka trail starts. We were 16 Hikers, 2 Tourguides and 21 Porters!. The Porters carry the whole kitchen, tents and everything you can think of. We also hired a personal porter who carries 6 Kg per person including sleeping bag, cloth etc. so we only had to carry our day packs. The Porter carry 20 Kilogram each and the lonoly planet writes that they are “not from this world” which we think is quite fitting. They are incredible and some of them dont even wear proper hiking shoes. Day 1 of the Inka trail is called “easy” because its “only” 5 hours of hiking and only a climb of 500 meter in total. I would definetely not call it an easy sunday walk but it was a possible task. After half of the hike we saw for the first time the phenomen that the porter were so much earlier at our lunchspot that they had time to pitch the group tent and prepared a comeplete meal including starter, main and tea/coffee. The food was really good. When we got to the night camp the tents were already set up and we had some time to refresh with babywipes and relax before dinner. After dinner we were happy to go to bed straight away. In the morning we got woken up with room service :) The guides brought us some tea, cofffee or hot chocolate to wake up. Day 2 is the hardest and is called “challenging”. After a nice breakfast we started our hike at 7:30 am. This day there was a climb of 1100 meter in total and what felt like 2 Million Inka steps. Steep climbs and in total at least 8 hours od hiking definetly showed Anna some limits. She thought about turning around at least 100 times but of course there is no turning around so she made it to the top. Lots of people chew coca leaves to help them with the altitude and to get a energy push but we both dont like them at all. Such a shame because they apparently help a lot. At lunch time Anna was not even really hungry because she was so exhausted and we honestly would have loved to go to sleep already. There were still 4 hours hiking on the afternoonplan tho :-O When we got to our night camp Anna was so exhausted that she went to sleep straight away and even missed the dinner that night. The extra sleep was very necessary tho because she woke up a lot at night due to pain on the hips because the floor was so hard. You definetely not forget one minute that you sleep on the floor. Its not a surprise that we woke up with very sore legs in the morning and Anna had no choice but take an Ibuprofen to make it through the day because there wasnt excactly wellness planned for this day :) Another long day of hiking. And lots of ups and downs. It seemed like Tom got fitter every day so he was always one of the first on the meeting points. That night we were very happy to reach the camp because we were really close to Machu Picchu now. The 4th day we had to wake up at 3:30 am, have a quick breakfast and que at the Inka trail. 500 people are coming here every morning to catch the perfect sun rise over Machu Picchu. The last part of our hike was starting now and the sore legs didnt make it any easier. After 1 and a half hours we got to the sungate and saw the place we were hiking for for the first time. We went down to look at the Inka village closer and our guide gave us a tour around that magical place. After a couple of hours in Machu Picchu we met up with our group in a restaurant in Agua calientes for lunch. After lunch a couple of people went off to some hot springs but we just didnt want to walk any further than we had to so we stayed in the bar with the australian guys and enjoyed some beers. We ended up playing some drinking games and even a guy from the bar next door joined in. It must have looked very interesting we guess :) The train ride in the Inka Express was memorable as well but only the “Stewardess” didnt find us very funny at all. We almost got kicked out at one point but she was just a very miserable woman because even her collegue laughed with us when she didnt look. When we arrived back at the hostel at 22:30 that night and went in the “real bed” we promised ourselves to never get up again…..Hahaha :)

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Normalerweise hatten wir vor von Cusco aus über Arequipa, Ica usw. nach Lima zu reisen, aber diese Orte wären dann wieder mit Abenteuertreks verbunden gewesen. Versteht uns nicht falsch wir hatten bisher eine super Zeit auf unseren Trips, aber wir lieben Sonne und Strand auch sehr, weshalb günstige last Minute Flüge nach Piura in den Norden Perus wie gerufen kamen. Von dort aus waren es 3 Stunden im Minibus nach Mancora, was eine kleine Surftown an der Küste ist. Als wir aus dem Flugzeug gestiegen sind und die warme Luft uns um die Ohren geweht ist, haben wir sofort ein Urlaubsfeeling verspürt, was uns darin bestätigt hat, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Es ist ein bisschen so, wie ein billiger Spanienurlaub, aber für uns zu diesem Zeitpunkt komplett ausreichend. Nach mehreren Wochen 3000-4000 Meter über dem Meeresspiegel war es sehr schön wieder zurück auf 0 zu sein und sich 100% zu fühlen. Wir haben die Zeit in Mancora zum relaxen genutzt. Tom hat 3 Tage lang Kite Surfing Stunden genommen und sehr wahrscheinlich ein neues Hobby entdeckt :) Nach einigen Nächten in Mancora haben wir uns entschieden für ein paar Nächte nach Canoas zu fahren. Dieser Ort in der Nähe von Punta Sal soll sehr ruhig sein und schöne Strände bieten. Wir hätten natürlich wie alle anderen normalen Leutchen ein Taxi nehmen können, aber da ich ja meine Tuk Tuks liebe und der Fahrer uns ein gutes Angebot gemacht hat, war ich super glücklich. Die Tuk Tuks hier in Peru sind allerdings noch fragiler als die in Thailand und es war eigentlich fast vorherzusehen, dass wir nach der Hälfte der 45 Minuten eine Panne hatten. Unser Tuk Tuk Fahrer war aber sehr kompetent und hat alles im Null Komma Nix wieder in Gang gebracht :) Als wir bei den Hoja de Palma Bungalows angekommen sind konnten wir es fast gar nicht glauben, als wir erfahren haben, dass unser Bungalow am Strand eher einem Beachhaus gleicht. Wir waren mehr als happy hier unsere nächsten Nächte zu verbringen. Da es hier keine Restaurants in der Umgebung gibt haben wir am nächsten morgen eine Tuk Tuk zum nächstgelegenen Minimarkt gemacht, um unsere Verspflegung für die nächsten Tage einzukaufen. Gar nicht so einfach wenn man immer noch kein wirkliches spanisch spricht, aber wir haben es mal wieder irgendwie geschafft und die Leute im Minimarkt fanden unseren Einkauf mindestens genauso aufregend wie wir :)

We originally planned to travel from Cusco via Arequipa, Ica etc. to Lima, but all this places would have meant more and more trekking adventures. Don’t misunderstand us we really enjoyed our Trips but we also love the sun and beach very much. So a cheap last minute flight to Piura in the north of Peru was just the right thing for us. Only 3 hours in the minibus and we were in a little Surf town called Mancora. We immediately felt in holiday-mode when stepping out of the plane and feeling the warm air. It felt a little bit like a cheap holiday in Spain, but was definitely good enough for us at that point. After a couple of weeks at 3000-4000 meter above sea level we were happy to be back at 0 and enjoyed the fresh air. We spent lots of time relaxing and Tom took some Kite surfing lessons where he very likely developed a new hobby :) After a couple of nights in Mancora we decided to go to Canoas for a few nights. Its a place near Punta Sal and supposed to be a quite place with a nice beach. We could have been normal and take a taxi from Mancora but Anna has an Obsession with Tuk Tuks the driver made us a good price. The Tuk Tuks in Peru are even more fragile than the ones in Thailand and it wasnt a big surprise when our Tuk Tuk broke down after half of the 45 minutes journey. We had a very clever driver tho, so he fixed the problem in a no time so the journey could continue. :) When we arrived in Hoja de Palma Bungalows we almost didn’t believe it when we found out that our Bungalow is more like a Beachhouse. We were more than happy to spend our next 3 nights here. Because there are no restaurants around we took a Tuk Tuk to the mini market the next morning to shop for our days in the Bungalow. Not so easy when our spanish is still miserable but managed to get what we wanted somehow and it was just as exciting for the minimarkt owners as for us :)

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Heute sind wir mit dem Bus in Guayaquil, Equador angekommen, von wo aus übermorgen unser Galapagos Abenteuer startet :) Wir sind schon ganz gespannt! Genießt eure letzten Wochen ohne uns, denn in 4 Wochen werden wir schon wieder im Flugzeug Richtung Heimat sitzen!

Today we arrived in Guayaquil, Equador by bus. From here our Galapagos adventure will start the day after tomorrow :) We are very excited and can’t wait to see it! Enjoy the last weeks without us because in 4 weeks we will be already sitting in a plane to Germany!

 

Bula! Favourite Place on Earth

Zum Abschluss unserer Zeit in Neuseeland hier noch Toms Video von unserer zweiten Hälfte in Mittelerde :)

Here is Tom’s second video of our time in middle earth :)

Nach unseren Tagen in Auckland, ging es mit dem Flieger Richtung Paradies <3 BULA!!! In Nadi am Flughafen hat dann eine riesen Überraschung auf uns gewartet. Die verrückten Lunters waren schon vor uns angekommen und konnten es nicht erwarten unser Gesicht zu sehen. :) Natürlich waren wir super happy und waren bereit unser Fiji Abenteuer zu teilen :)))

After our days in Auckland we took the plane straight to paradise. <3 BULA!!! In Nadi a huge surprise was waiting for us. The crazy Lunter’s arrived already before us and they were quite excited to see our reaction :) Of course we were super happy and were more than happy to share our Fiji adventure :))

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Bilder sagen mehr als Worte :) <3

Pictures tell you more than words :) <3

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Beachcomber Island:

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Octopus Resort, Waya Island:

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Blue Lagoon Beach Resort, Nacula Island:

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Und zum Abschluss hier noch Toms neuestes Meisterwerk von den Fijis:

And here is Toms latetest amazing visual journey from the Fiji Islands:

Nach einem tollen Urlaub auf den Fijis war der Abschied von den verrückten Lunters gar nicht so leicht für uns. Aber für uns startet jetzt ein ganz neues und wie wir glauben fast der aufregenste Teil von unserer Reise. SÜDAMERIKA :) Wir sind bereits sicher in Santiago de Chile gelandet und haben auch schon die erste Nacht hinter uns. Wir sind sehr positiv überrascht, aber mehr Detail dazu im nächsten Blog :)

After an amazing holiday with the crazy Lunters it wasn’t easy to say goodbye. For us the biggest adventure starts now though SOUTH AMERICA :) We arrived safely in Santiago de Chile and we are positively surprised. But more details in the next blog :)

Lots of Challenges!

Der nächste Tag in Queenstowns begann vor Sonnenaufgang. Eine Heissluftballonfahrt bei Sonnenaufgang mit anschliessendem Sektfrühstück stand auf dem Programm. Tom wollte das schon immer machen und hat sich seinen Traum an seinem Lieblingsort in Neuseeland erfüllt. In einem Heissluftballon kann man die Richtung nicht steuern, sondern nur die Höhe, deshalb weiss man vorher nicht wo einen der Wind hinbringt und wo man landet :) Ich fand die Fahrt oder besser gesagt den Flug auch sehr cool, aber ein bisschen zu wenig Adrenalin für mich :)

Our next day in Queenstown began before sunrise because we wanted to catch the surise in a hot air balloon. Tom always wanted to do that and his favourite place in New Zealand seemed the perfect place to make his dream come true. Its funny that you cant influence the direction of a hot air balloon only the hight so you never know where the wind will bring you and you dont know where you will land in the end. After our “Flight” we had a nice breakfast with a glass of champagne in a field.  A perfect start to the day :-) A litte too less adrenalin for Anna tho ;-)

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Da Tom auf seinem letzten Trip nach Neuseeland 3 Wochen in Queenstown verbracht hat, mussten wir alle seine Lieblingsrestaurants auf dieser Reise abklappern.

On Toms last Travel he spent 3 weeks in Queenstown so he had plenty of favourite food places which we had to try again this time :-)

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Von Queenstown aus ging es nach Franz Josef Glacier. Die Hauptattraktion hier stellen die Gletscher dar, die man auf Touren bewandern und beklettern kann. Wir haben für den ersten Tag einen 10 minütigen Helikopterflug gebucht, den wir super fanden. Es war ein kleiner Hubschrauber und wir saßen direkt neben dem Piloten. Da es an diesem Tag sehr bewölkt war, haben wir erst gedacht, dass wir nicht wirklich viel sehen werden. Wir sind dann durch die Wolken aufgestiegen und kaum zu glauben, aber über den Wolken war das beste Wetter, das man sich nur wünschen kann inklusive strahlendem Sonnenschein!

After Queenstown we made our way to Franz Josef Glacier. The main attraction here are the massive Glacier which you can hike and climb on different tours. The first day there we startet with a 10 minute helicopter flight over the Glacier which was amazing because it was very cloudy and we didnt have too much hope to see much. When we flew through the clouds we saw that it was perfect weather over the clouds with the brightest sunshine so we were rea;;y happy. The helicopter was really small so we got so sit right next the pilot. :-)

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Wir haben auch eine Gletscherwandertour gebucht (dachten wir zumindest), allerdings haben wir kurz vorher rausgefunden, dass wir leider die Tour gebucht haben, die nicht auf den Gletschern wandert, sondern nur normale Wege um die Gletscher herum. Und bei unserem Glück waren die “richtigen” Gletschertouren dann natürlich ausgebucht. Mit voller Enttäuschung haben wir beschlossen Franz Josef an dem morgen zu verlassen. Ich bin noch immer enttäuscht :’-( Den restlichen Tag haben wir dann mit Fahren verbracht und haben es dann via Pancake Rocks bis in den Norden der Südinsel zum Abel Tasman National Park geschafft!

We also booked a Glacierhike (well we thought we did) but found out a couple of minutes before the trip that we actually booked the wrong one which just goes on the normal pathways around the Glacier and not onto the Glacier. With our luck aswell the “real” Glacier hike for that day was fully booked by then :( Very disappointed we decided to leave Franz Josef because there wasn’t much we could do without loosing time. So we spent all day with driving up the westcoast and via Pancake Rocks, we made it all the way to the Abel Tasman Nationalpark!

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Im Abel Tasman National Park haben wir uns ein Kajak gemietet und die kleinen Buchten per paddeln erkundet. Ein paar Buchten kann man nur per Wasser erreichen, dementsprechend begegnet man nicht allzu vielen Menschen und hat diese wundervollen Orte oft auch für sich ganz alleine!! Einfach wunderschön. <3

In Abel Tasman Nationalpark we hired a kajak and explored the coast and the little bay :) A few of these Bays you can only reach by water, so there arent many people and if you are very lucky you can have this paradisebeach all to yourself :) Very amazing and peaceful!

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Weiter nördlich vom Nationalpark in Golden Bay haben wir dann eine kleine Wanderung über Hügel, durch den Wald und über Dünen gemacht bis wir die Whariwharangi Bay erreicht haben, wo Tom es sich nicht nehmen ließ sich in den Sanddünen auszutoben! Hehe :)

A little further north of the Nationalpark in Golden Bay we went on a little walk over hills, through the forrest and over dunes to reach the Whariwharangi Bay. Of course Tom couldnt help it but run around in the dunes like a little child :) Hihi.

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Ein kleines Abenteuer war auf jeden Fall Harwoods Hole und vorallem auch schon die Fahrt zum Beginn des Treks. 11 Kilometer hört sich ja eigentlich nicht viel an, aber wenn es ein Sandweg ist und nur von Abhängen umgeben ist, dauert es gut 45 Minuten. Tom musste da ganz meinen Fahrfähigkeiten vertrauen :) Nach einer Stunde Wanderung durch den Wald haben wir dann Harwoods Hole erreicht. Allerdings ist dieses Loch nicht abgesichert und nur durch viele riesen Felsen umgeben deshalb super gefährlich, weil man gar nicht weiß wie nah man rangehen kann. Ich habs dann lieber gelassen und Tom auch davon abgehalten näher ranzugehen :)

The travel to Harwoods hole was definitely and adventure. A drive of 11 Kilometers doesnt sound very long but if its a dirt road of gravel and sand and with cliffs either side it can easily take you around 45 minutes. Tom really had to trust Annas driving skills :) After one hour walk through the forrest we reached the actual “hole” but because it is only surrounded by massive rocks and because there are no barriers Anna wasnt very comfortable finding out where the edge is and she held Tom back from it aswell :) Just not worth the danger :) 

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Hier in Neuseeland gibt es ganz viele Backpacker, die per Anhalter unterwegs sind. Jedes Mal, wenn wir welche gesehen haben, haben wir überlegt, ob wir einfach mal welche mitnehmen sollen. Aber bisher hat unnser Überlegen immer so lange gedauert, dass wir dann schon so viel weiter gefahren sind, dass es sich nicht gelohnt hat für die Anhalter umzudrehen. Diesmal haben wir uns aber in Null Komma Nix entschieden und haben ein Mädchen eingesammelt. Aus dem Nichts ist dann noch ein Typ aufgetaucht und wir konnten schlecht nein sagen. Also hatten wir jetzt ein deutsches Mädchen und einen Amerikaner in unserem Van und haben die mit nach Picton genommen. Es war ganz lustig mal ein paar Geschichten von anderen Reisenden zu hören und da es an dem Tag sehr geregnet hat, waren die beiden auch sehr froh, so schnell eine Mitfahrgelegenheit gefunden zu haben und nicht lange im Regen stehen zu müssen. In Picton haben wir die beiden abgeliefert und sind weiter in die Marlborough Sounds gefahren. Den Abend ist der Cyclone über unsere Region gezogen, aber es war wirklich einfach nur sehr windig und hat sehr stark geregnet. Nicht mehr als wir auch von Zuhause gewohnt sind :)

There are many Hitchhikers in New Zealand and we always thought about taking one when we were driving past them. But most of the times we spend so much time on thinking if we should give them a lift or not that we passed them very long ago when we finally made the decision and then it wasnt worth driving back. Hihi. But this time on our way to Picton we decided very quickly and picked up a girl. All of a sudden another guy appeared from the bushes and we couldnt really say no. So we had a german girl (another one) and an american guy on board our little van with us. It was quite funny to hear some of their storys and I think they were pretty happy that they didnt have to stand much longer in the rain. We dropped them off and headed to Malborough Sound. That night the Cyclone hit our region but it wasnt actually that bad. It was very windy and heavy rain but nothing more than we both are used to from back home! :)

Zurück in Picton haben wir eine Delfintour gebucht, bei der man bei Glück mit den Delfinen schwimmen kann. Wir haben dann nach einer Stunde auf dem Boot auch Delfine gefunden und durften ins Wasser hopsen. Delfine sind wie 3 Jährige Kinder und man muss versuchen, soviel zu singen und zu tanzen wie man kann, um deren Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die Delfine sind aber leider immer nur unter uns durchgeschwommen und nicht bei uns geblieben :-( Sie hatten anscheinend Lust auf andere Sachen, wie fressen oder wollten mit sich mit ihren Delfinfreunden treffen. Das kann man leider nie beeinflussen. Sehr schade, aber vom Boot aud haben wir sie ganz nah betrachten dürfen.

Back in Picton we booked a Dolphinswim. After an hour or so on the boat we found some of these lovely creatures and were allowed to jump in the water with them. Because Dolphins are like 3 year olds you are supposed to make funny noises, sing and dance for them to get their attention. But these dolphins werent very interested in our performance as they were just diving under us and then heading off again. :( I think a nice lunch or some dolphinfriends around the corner were more interesting to them. We tried it 2 more times but got the same reaction again. You can never really say how they will react so we just had to accept that they werent in the mood to hang around and play with us. At least we got a very close look on the boat and when they were diving under us.

Nach der Defintour war es auch schon an der Zeit die Südinsel zu verlassen und die Fähre nach Wellington zu nehmen. Unser treuer Van ist natürlich auch mit auf die Fähre gekommen, da unser Neuseelandabenteuer ja noch gute 2 Wochen weitergeht :)

After our Dolphintour it was already time to say goodbye to the Southisland and take the Ferry to Wellington. Of course our trusty van came on the ferry aswell as we still need him for our adventures the next 2 weeks. :)

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Hier ist Toms Video von der Südinsel :)

Here is Tom’s video of the south island :)

Wellington ist den meisten durch den “The Hobbit” und “Herr der Ringe” Director Peter Jackson bekannt, der von hier kommt und hier seine Studios hat. Natürlich war eine “Herr der Ringe Movie Tour” ein muss, vor allem mit dem Filmfreak an meiner Seite. Wir haben den Tag also damit verbracht im Van rumzufahren und verschiedene Drehorte auszuchecken. Man braucht hierzu leider sehr viel Phanasie, da die Sets zu den Filmen natürlich nicht mehr existieren. Zum einen, weil die Drehs zu Herr der Ringe jetzt mitlerweile 14 Jahre! her ist und zum anderen haben die Filmmacher mit der Neuseelandregierung die Vereinbarung getroffen, jeden Ort so zu verlassen, wie sie ihn am Anfang vorgefunden haben, um die Natur und die Landschaften nicht zu gefährden. Dafür wurden manchmal sogar Bäume für die Zeit über in Gewächshäuser verlegt, die neben den Sets gebaut wurden und danach wieder zurück gepflanzt. Es ist aber im ganzen super krass zu sehen wieviel Aufwand für diese Filme betrieben wurde. Peter Jackson ist dafür bekannt wirklich auf jedes Detail zu achten auch wenn das Detail es vielleicht am Ende gar nicht in den Film schafft oder nur für ein paar Sekunden und wenn man die ganzen Stories so hört, haben die Leute, die an den Filmsets beteiligt waren wirklich sehr hart gearbeitet :) Keiner hier in Neuseeland hat damals erwartet, dass die Filme so grossen Erfolg haben werden, deshalb waren die meisten auch gar nicht daran interessiert, dass überall riesen Filmsets gebaut wurden. Als die Filme dann rausgekommen sind und Leute daran interessiert waren Filmsets zu besichtigen, waren auch schon alle weg, denn die Dreharbeiten waren schon komplett abgeschlossen, bevor der erste Teil in die Kinos gekommen ist :)

Most people know Wellington because of Peter Jackson, Director of  “The Hobbit” and “Lord of the Rings”. He is from here and has his studios here in Wellington, so a “Lord of the Rings Movie Tour” is a must especially having the film-freak Tom here. :) We drove around in a van and checked out different places where they filmed the scenes and had all the sets. You need a lot of imagination for this trip as the sets are not there anymore. One reason for that is, that its now almost 14! years ago they filmed the “Lord of the Rings” and the second reason is their agreement with the New Zealand government. The film maker promised they will leave the places as they found them to protect the nature. They did that even if it included taking a tree out and culturing it in a green house next to the set while filming and plant it back where it was when they were finished. The tour shows you how much effort hundreds of people make to film these movies. From the stories Peter Jackson wants every single detail perfect even if it doesnt make it into the movie or just for a couple of seconds so the people building the sets must have worked very hard. The New Zealanders werent so interested in the movies sets all around as noone had a clue that the movies will be so “big” and when they started to be interested all the sets where already gone again because the filming was nearly finished before the first movie was even released. :)

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Von Wellington ging es dann nach Taupo. Dadurch, dass hier viele aktive Vulkane in der Umgebung sind, findet man viele heisse Wasserquellen in denen man baden kann. Ausserdem haben wir einen kleinen Walk zu den Huka Falls gemacht. Tom und ich haben dann noch unser Glück beim berühmten “hole in one” golfen versucht. Wie man wahrscheinlich bei mir sehen kann, habe ich es man gerade geschafft den Golfball zu treffen, aber weit geflogen ist er ganz und gar nicht! :-) Tom hat es nach ein paar Schlägen ganz gut hinbekommen nah an die Plattform zu kommen, wenn er den Ball denn getroffen hat. Aber natürlich hat auch er es nicht geschafft den Ball einzulochen. Angeblich bekommt man 10 000 Dollar wenn man es schafft daran sieht man ja schon wie schwer das ist.

From Wellington we made our way to Taupo. There are lots of Volcanoes in this area which causes lots of thermal activity and little hot springs to bath in. We also took a walk to the Huka Falls and tried our luck at the famous “One in a hole” (hahaha hole in one Anna means) in our golf mission. As you can probably already see in Annas picture her ball didnt make it very far at all. After a couple of trials Tom got better but of course didnt hit the one in a hole. Apparently you win 10 000 Dollar if you hit the hole so that does show how hard it is.

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Dann ging es zum Tongariro Nationalpark dies war wahrscheinlich meine größte Challenge auf unserer Reise bisher! Es hat vor allem mich viel Überwindung gekostet einen der 10 weltweit berühmtesten Wanderungen anzutreten: Die Tongariro Alpine Crossing! Die Wanderung durch Landschaften mit aktiven Vulkanen von 19,4 Kilometern mit einer insgesamten Steigung von 800 Metern dauert im Durchschnitt 6-8 Stunden und setzt angeblich eine mittelmäßige Fitness voraus! Ich hatte große Zweifel ob das auf mich zutrifft, aber dachte mir dann ich muss es versuchen! Wir haben unseren Van also am Ende der Tongariro Crossing geparkt und einen Shuttle Bus zum Startpunkt genommen. Tom hat sich sehr gefreut und war super motiviert! Ich war einfach nur ängstlich :) Der ersten 1,5 Stunden von Mangatepopo valley zu den Soda Springs, welcher im Routenplaner als einfache Wanderung eingestuft wird, hatte nur kleine Steigungen und ich dachte mir schon Oh mein Gott wie soll ich das alles nur schaffen, denn der nächste Abschnitt zum South Crater wird auch Devils Staircase, also Teufels Treppen genannt, welche als harte Wanderung eingestuft wird. Und es war nicht weniger teuflisch als der Name sagt. Und gegen meines Erhoffens sind es nicht die 2 Stufen auf denen Tom posiert. Jede gefühlte 3 Minuten musste ich eine Pause einlegen. Damit war ich aber nicht alleine, denn es gab wirklich nur wenige Leute, die diesen Abschnitt mit links geschafft haben, was mich ein bisschen motiviert hat :)

Then we headed to the Tongariro Nationalpark to conquer one of our biggest challenges so far on our trip. Especially Anna needed to push herself a lot to enter one of the top 10 famous walks in the world: The Tongariro Alpine Crossing!! The 19,4 Kilometers long and 800m climb takes in average 6-8 hours and apparently you need a moderate fitness level. Annas had a lot of doubt that she had that at all but there was no other way than trying. So we parked our van on the end of the crossing and took a shuttle bus to the start. Tom was motivated and excited and Annas was only scared of what was to come. :)) The first 1,5 hours from Magatepopo valley to Soda Springs were according to the map an easy walk but had already a little bit of an climb and Annas just thought: “oh my god, how am I going to survive this” because the next distance was called “Devils Staircase” and at least one hour long according to the map. We can tell you that it wasn’t less Devil than the name says it felt like we had to stop every 3 minutes. And it wasn’t the two steps Tom is posing on in the photo, that would have been too easy! :( We weren’t the only ones struggling with the devil staircase tho, as there weren’t many people who made it without having to break all the time. That motivated us a lot :)

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Nach den Teufelstreppen wurde es aber alles andere als leichter, zwar “nur” als schwierige Wanderung eingestuft, aber trotzdem furchtbar hart für mich, war der Aufstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Red Crater. Ich habe wirklich oft mit dem Gedanken gespielt umzudrehen, aber ob das wirklich einfacher gewesen wäre, weiß ich auch nicht so genau. Also hab ich einfach weiter gemacht. Am Red Crater angekommen waren bereits fast 4 Stunden um und ich war erstmal ein bisschen erleichtert, da ich das meiste Bergauf lebend überstanden hatte. Ausserdem ist hier die Hälfte der Crossing geschafft!!! Jippi! Es war Zeit für eine wohlverdiente Mittagspause und ich muss gestehen, dass der Ausblick auf die Vulkanlandschaft wirklich atemberaubend war. Das einzige was einem den Appetit ein weinig verdirbt ist der Schwefelgeruch von den Vulkanen.

After the Devil Staircase it didnt get easier at all even tho the map only referred to the walk from the South Crater to the Red Crater as difficult is was still f***ing hard ;-) Annas thought many many many times of turning back but we don’t know if that would have made it easier at all. So we pushed through. The Red Crater was at least the highest point we had to reach and was half way of the track aswell. Yippi!  We walked a good 4 hours already now and it was time for a well deserved lunch break. Anna has to admit that the view from up there was pretty amazing. The only thing what made the food a little less attractive was the sulfur smell from the Volcanoes.

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Ab jetzt geht es erstmal eine Weile Bergab, was ein kleines Lächeln in mein Gesicht gezaubert hat. Haha aber mal wieder leichter gesagt als getan. Denn wir durften schnell rausfinden, dass auch bergab eine ziemliche Challenge sein kann! Denn es ging nicht über Wege, sondern über Vulkansand und jeder zweite hat sich alle paar Meter auf die Nase gelegt. Ich weiß es wird fast keiner glauben, aber ich bin nicht hingefallen :-D Wirklich! Aber Tom war reif für einen kleinen Unfall, da es für sein Video ja nicht gut genug ist den Berg vorsichtig runter zu laufen, musste er mit seiner Gopro rennen und hat auch gleich die Strafe dafür erhalten, als er sich hingelegt hat und seine Hand auf einem Stein aufgeschlitzt hat. Kurz verarztet und weiter gehts! Ich hab gedacht ich spinne, als ich gesehen habe, dass es nach unserem Abstieg wieder bergauf geht. Auf unserer Karte wird es Mini-Aufstieg genannt und ich bin immer noch drauf und dran da anzurufen und denen zu sagen, dass es kein “MINI” gibt, nachdem man schon 4 Stunden bergauf hinter sich hat :-O

From now on it going downhill for a while which made Anna smile a lot. Wohooo. But easier said then done, downhill can be pretty exhausting too especially when you dont have a proper path and only volcano sand to walk on. Every couple of meters a person fell over. Tom was due an accident so when he decided that it didnt look good enough for his video to carefully walk down this mountain but run down with his GoPro he fell over and and cut his hand on a rock. Oh Dear. We used our ittle ambulance bag and kept on walking. Anna couldnt believe it when she saw that its going uphill again. The map called it a mini-climb but Anna is still thinking of calling them and telling them that there isnt any MINI-climb after you walked uphill for 4 hours already :-O

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Wenn man am Blue Lake angekommen ist, hat man irgendwie für kurze Zeit den Eindruck, dass es jetzt bald vorbei ist, was absolut falsch gedacht ist. Denn ab hier sind es noch ca. 3 Stunden! Die meiste Zeit aber bergab, was nach ein paar Stunden auch genauso anstrengend ist, wie bergauf. Das erwartet man zwar nicht, aber es stimmt. Wir haben auf dem Weg auch einen 11 Jährigen Jungen aus Neuseeland kennengelernt, der den Walk schon zum 4. Mal macht und er ist auch eineinhalb Stunden nach uns gestartet. Aber ganz ehrlich für mich war die Zeit auch gar nicht der Rede wert. Ich wollte es einfach nur überstehen und lieber ein paar mehr Pausen einlegen und die Aussicht geniessen anstatt duchzurennen und es nicht zu schaffen!

When we arrived at the Blue lake we kind of thought that the end is near. Dont know why because thats absolutely not true. There is at least another 3 hours ahead of us! Most of the time downhill but you figure out quite soon that downhill can be very horrible aswell when you have that for sooo long. We met an eleven year old boy who was doing this walk for the 4th time already and had started one and a half hours after us aswell. But for us there was no time limit. We just wanted to make it and not run through and be so exhausted that we cant make it!

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Die letzte Stunde war wirklich eine der schlimmsten und hat sich wie Ewigkeiten angefühlt, weil man einfach nur am Ziel ankommen wollte und seine Schuhe endlich ausziehen möchte. An jeder kleine Kurve, an die man kommt ist man in voller Erwartung, dass das Ende des Tracks gleich um die Ecke ist. Und irgendwann war sie wirklich da! Nach 19,4 Kilometern, 9 Stunden und 3 Blasen an meinen Füsschen haben wir das Ziel erreicht. Das macht einen wirklich stolz und ich bin froh, dass Tom mich zu diesem Abenteuer überredet hat. Auch wenn ich es nicht gleich morgen nochmal brauche :-)

The last hour was really one of the worst and felt like ages because you just wanted to arrive now and take your shoes off. Every corner gave us a little bit hope to be the last one and the end of the track. And then it was finally there! After 19,4 Kilometers and 9 hours and 3 blisters on Annas feet we finally reached the end of the Track. We are very proud and even Anna is happy now that Tom talked her into doing this challenge! But she doesn’t need it again anytime soon :-)

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Nach unserer super Wanderung haben wir uns am nächsten morgen auf nach Rotorua gemacht, wo für den Tag White Water Rafting im Kaituna River auf dem Plan stand. Hier in Rotaroua raftet man den mit 7 Metern höchsten Wasserfall, den man auf einer Tour erlaubt ist. Es war ziemlich cool, da auch der Tourguide nie genau weiß, ob das Boot sich auf den Kopf dreht oder nicht. Als wir den Wasserfall runter sind ist das gesamte Boot zwar kurz unter Wasser gewesen, aber wir sind nicht geflipt :) Jippi. Das Rafting hat wirklich Spaß gemacht und ich bin zwar dreimal ins Boot gefallen, aber nicht aus dem Boot und das ist ja das Wichtigste :)

After our super trek we kept driving north to Rotorua where we booked into White Water Rafting in the Kaituna river. This rafting includes the highest commercial rafted waterfall of 7 meters. Thats pretty cool because not even the tour guide can predict 100% if the Raft will flip or not. When we came down the waterfall we were comepletely under water but didnt flip :) Yippi. The Rafting was great fun and Anna fell three times into the boat when going into the rapids but luckily she didnt fall out :)

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Am nächsten Tag stand “The Squeeze” an. Mit dem Jetboat ging es über einen Fluss zu einer kleinen Einnischung. Da wir jetzt ja schon Pros sind im Jetboat fahren konnten wir es uns sogar erlauben Fratzen zu ziehen. Hehehe.. Aber wegen dem Jetboat haben wir die Tour ja auch gar nicht gebucht. Das war eher ein extra. An der Einnischung haben wir uns durch eine kleine Miniwand gesqetscht um zu heissen Wasserfällen zu gelanden, wo wir ein bisschen in den natürlichen Quellen gebadet haben und eine Massage von den angenehm 39 Grad warmen Wasserfällen genossen haben. Der Tourguide hat uns noch davon erzählt, wie die amerikanische Version von “Der Bachelor” hier ein Date gedreht hat, was sehr witzig war. Danach ging es dann wieder mit dem Jetboat zurück zum Ausgangspunkt.

The next day we booked in for “the squeeze”. We took the Jetboat down the river until we reached a little whole in the rocks. We had to squeeze through to get to some natural hot springs including a hot waterfall. We took a bath in the 39 degree water and were in for a massage under the waterfall. The tour guide told us as well about his funny experience when he had the American version of “the Bachelor” down there to film a date. We took the Jetboat back to the Harbour.

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Am dritten Tag unserer Adventuretage in Rotorua war die extremste Tour angesagt. White Water Sledging! Das bedeutet, dass wir den gleich Fluss, den wir geraftet haben nun mit einem kleinen Bodyboard runterheizen. Natürlich ohne den 7 Meter Wasserfall das wäre zu gefährlich. Aber auch ohne den Wasserfall war es schon extrem genug. Wir haben leider keine Fotos von uns, da Tom seine Gopro aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen durfte, aber ich hab hier mal was eingefügt, damit man sich das besser vorstellen kann.

On the third adventure day in Rotorua we had the most extreme trip booked. White Water Sledging! We rafted the same as two days ago but this time only on a bodyboard. Of course without the 7 meter waterfall. It was very full on even without the waterfall. We don’t have any photos tho because of saftey reasons Tom wasn’t allowed to take his GoPro camera.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass man das wahrscheinlich nicht sehr oft von mir hört, aber mir war das ein wenig zu extrem!! Den ersten kleinen Abhang habe ich ganz gut überwunden, aber beim zweiten habe ich fast mein Board verloren und bin runtergefallen, was mir ein wenig Angst gemacht hat. Die Strömungen sind so stark, dass es auch super schwierig ist nach dem Abhang an den Rand zu schwimmen und nicht weitergetrieben zu werden. Wir hatten natürlich super Guides dabei, die mir immer schön geholfen haben, wenn ich es nicht ganz geschafft habe, aber alles in allem ist das irgendwie nicht mein Ding und bevorzuge doch das Rafting im Boot. Ich bin aber trotzdem froh, dass wir es gemacht haben, denn Tom hat es in vollen Zügen genossen. Er hat am Ende sogar ein paar Abhänge mit den Guides gesurft während ich mit meinem Board schön am Rand gesessen habe und mir das gezetere angeschaut habe und ausserdem einfach nur froh war, dass es jetzt bald vorbei ist :-) Tom mag sowas lieber, weil er sagt er hat die Kontrolle über das was passiert. Ich hab genau deshalb Angst, weil ich weiß, dass alles an mir liegt wo ich ende. Hahahaha.. So verschieden sind wir manchmal :-)

Anna has to admit that this was not excactly her favourite trip and it was a bit too extreme for her. That is defenetily not something you will hear very often from her :) The first rapid was fine but on the second one she almost lost her board and tumbled a bit under water which scared her a lot. The currents there are so strong that you have to constantly paddle to not get washed down the river. We had very good guides with us who helped us a lot but it was still scary and Anna defenetily prefers the rafting with the boat. :) But very good that we went on this trip because Tom enjoyed himself a lot and even surfed some of the rapids with the guides. Thats how different we are sometimes. Tom likes it better because he is alone responsible on his sledge and can influence where he goes so he is less scared and the fact that you alone are in charge of what happens next is excactly the reason why Anna didnt like it :)

Nach dem “aufregendem” Sledging war es gut unseren Tag mit ein bisschen weniger Adrenalin fortzusetzen. Ein Trip auf den wir uns nun schon ein paar Tage gefreut haben: Hobbiton :) Es gibt es wirklich. Für “Herr der Ringe” wurde alle Sets nur aus vorübergehend haltenden Materialien gebaut, aber als es dann für die Dreharbeiten zu “The Hobbit” Rekonstruiert wurde, wurde es aus echten Materialien gebaut, damit wir alle die Gelegenheit haben diesen Edyllischen Ort auch in Echt betrachten zu können. Es ist wirklich so schön wie man es sich vorstellt und hat mich nicht enttäuscht. Überall fliegen echte Schmetterlinge und es gibt nur einen unechten Baum im Dorf. Mal sehen, ob du weisst welcher :) Ich könnte als Hobbit durchgehen, aber Tom ist eher ein Elf oder Gandalf :-) Zum Abschluss konnten wir dann noch ein Bier in der Dorfbar “Green Dragon” beziehungsweise grünen Drachen schlürfen. Das gefällt mir soviel besser, als Sledging :-P

After the “exciting” sledging we thought its good to continue the day with a little less adrenaline and a bit more harmony. A trip we were excited about for a few days now: Hobbiton! Yay. For the “Lord of the rings” triology they build the sets out of non lasting material but when they reconstructed the set for “the Hobbit” they used real building material so fans can enjoy it for the years to come. Its such a cool little place and so well looked after by the gardeners that it attracts hundreds of butterflies. There is just one fake tree in the whole village see if you can spot it! Anna could be a hobbit but Tom would be more like Gandalf or an Elf :) At the end of our tour we were invited into the Green Dragon for a beer. Anna preferred this to the sledging ………a lot.

 

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Von Hobbiton ging es dann zu den Waitomo Caves (Höhlen). Hier haben wir eine 5 stündige Tour gemacht. In der angemessenen Gear gekleidet ging es zum ersten Challenge. Um in die Höhle zu kommen mussten wir uns abseilen. Das haben wir nur kurz geübt und dann ging es auch schon los. Ich muss sagen, da war ich schon wieder richtig nervös das ich was falsch mache. Tom ist auch einfach als erster vorgerannt und hat mich als letzte abseilen lassen. Er mag nämlich selber keine Höhen und hat gesagt, dass er als erstes gehen muss, damit er es hinter sich hat. Wärend des Abseilens hat mein rechter Fuß richtig gezittert. Man sagt ja immer je älter man wird, desto mehr Angst bekommt man vor solchen Dingen und bei mir persönlich kann ich das Bestätigen. Man musste immer ein kleines bisschen Seil durchlassen und konnte das Tempo durchgehend selbst bestimmen oder auch ganz stoppen wenn man möchte :) Im Endeffekt war es aber echt cool und ich weißgar nicht wieso ich Angst hatte :) Unten angekommen war man auch schon bis zu den Knien im Wasser. Das Wasser dort ist nur 15 Grad und im ersten Moment wirklich kalt. Wir sind dann in den ersten Teil der Höhle gewandert und haben Glühwürmchen geguckt. Das war wirklich cool und ich weißehrlich gesagt gar nicht, ob ich jemals vorher welche gesehen habe. Definitiv nicht soviele und von so nah. Unser Tourguide hat uns dann alles über die kleinen Würmchen erzählt was sie weiß und nach ein paar Minuten entspannen unter dem “Sternenhimmel” ging es weiter zum nächsten Teil der Höhle, wo wir uns in Gummiringen über die tieferen Gebiete der Höhle haben treiben lassen. Wir sind durch kleine Löcher geklettert und haben den Rest der Höhle zu Fuss erkundet. Ganze 2einhalb Stunden haben wir uns da unten aufgehalten. Nun mussten wir ja aber auch irgendwie wieder aus der Höhle kommen, wo wir uns zuvor abgeseilt hatten. Klettern. Oh no dachte ich mir, da ich das zwar noch nie gemacht hatte, aber mir irgendwie trotzem ziemlich sicher war, dass das nicht zu meinen Stärken gehört. Hehe. Aber ich habs voll gut hinbekommen und Tom natürlich auch, aber daran hatte ich von Anfang an keine Zweifel. :) Ein wirklich gelungender Trip und ich glaube von meiner Seite aus mein Favorit vom gesamten Trip bisher. Auch wenn man das nicht so ganz beurteilen kann, weil jeder Trip so verschieden ist.

 

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From Hobbiton we made our way to Waitomo caves for a 5 hour tour. After suiting up in our caving gear our first challenge was a 27 meter abseil into the cave. We had 5 minutes practice before we jumped in. Anna was worried that she would do something wrong and was a bit nervous about it. Tom was the same and doesn’t like heights anyway so he jumped to the front and left her behind. Anna’s right foot was shaking during the abseiling and she is sure that there is a thing about getting more and more nervous about these adventures things the older you get. It was so cool tho and she really enjoyed it and doesn’t know why she was so nervous about it. :) When we reached the bottom of the cave the water was already to our knees high. Only 15 degree and felt cold when we first got in. As we entered the cave we saw hundreds of very bright glow worms. We spent some time relaxing floating under what felt like a sky of stars. Very amazing! In the second part of the cave we did some black water rafting on tubes to get through the deeper water to the other side of the cave. We explored the caves and climbed through some mini holes which was pretty cool. After more than 2 hours underground we had to get back up somehow. Climbing! Anna just thought oh no. She has never done it before but was sure that it wasnt one of her strengths. Hihi. But she did very good and Tom too but we didnt doubt that anyway :) This trip is Annas favourite on our trip so far even if its so hard to judge because every trip is so different.

Nach den Höhlen sind wir dann gleich weiter zu den Bay of Islands gefahren, wo wir heute ein zweites Delfinschwimmen gemacht haben. Beziehungsweise haben wir es gebucht. Wir waren keine 10 Minuten mit dem Boot unterwegs, da haben wir auch schon an die 50 Delfine neben unserem Boot gehabt. Total toll. Fast zum greifen nahe. Leider waren auch viele Babys dabei, was es illegal macht ins Wasser zu hopsen und mit ihnen zu schwimmen. Wir haben aber super Fotos bekommen und es in vollen Zügen genossen, wie die Delfine uns vom Wasser aus auschecken :) Leider haben wir danach auch keine anderen Delfinpots gefunden, sodass, das schwimmen mit ihnen leider ausfiel. Das Schwimmen mit Delfinen sollte auf unserem Trip wohl einfach nicht wirklich stattfinden, da wir es nun in allen drei Hauptorten, die dafür bekannt sind versucht haben. Aber das zeigt eben auch, dass dies hier wilde Tiere sind und auch organisierte Touren nicht beinflussen, worauf sie gerade Lust haben. Und das ist ja auch eher positiv, weil die Tiere so nicht allzusehr in ihrem Leben gestört werden und so ein happy Life haben! Das ist ja wichtiger, als unser Vergnügen!! :)

After the cave we drove all the way up to the Bay of Islands where we booked another dolphinswim. We were just driving for 10 minutes on the boat when 50 Dolphins appeared. Very cool because they were so close but they had babydolphins so we weren’t allowed to hop in the water with them for their protection :( We couldnt find any other dolphin pods so the swim with them didnt happen again. It seems like it just wasnt suppose to happen on this travel as we tried it now in 3 different locations. But that shows aswell that these are wild animals and you cant influence what they are in the mood for. And to be honest to protect them is just more important than our enjoyment :)

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Sweet as!!

Unsere Tage in Sydney waren sehr abenteuerreich. Gerade im Hostel angekommen haben wir auch schon gleich nette Leutchen kennengelernt. Es ist fast so als hätte sich in 3 Jahren nichts verändert :-) Und als wir auf der Dachterasse saßen haben wir wirklich darüber nachgedacht, dass es sich einfach gar nicht so anfühlt als hätten wir bereits 2 Jahre Fernbeziehung hinter uns, was ja nicht immer so einfach war. Aber auch eine Erleichterung, weil wir uns genau das gewünscht hatten :-) Die Bar neben dem Hostel, in der Tom und ich uns kennengelernt haben, hat sich aber doch verändert, da neue es neue Inhaber sind. Den kompletten ersten Tag haben wir am Manly Beach verbracht, den man durch eine halbe Stunde Trip mit der Fähre erreicht. Die besten Fish&Chips, die ich bisher gegessen habe :-) Am nächsten morgen hat unser Roommate uns erzählt, dass man die Blue Mountains ganz einfach auch mit dem Zug erreichen kann, also haben wir uns spontan dazu entschieden unseren Tag dort zu verbringen. Es war sehr gute Alternative, da wir in der letzten Zeit viele Strände gesehen haben und Tom beim letzten Mal nicht in die Blue Mountains gefahren ist. Meine Eltern und Sören werden bestimmt alles auf den Fotos wiedererkennen, zumindest konnte ich mich sehr gut an unseren Trip vor drei Jahren erinnern. :-) Ein bisschen platt vom ganzen wandern hatten wir eigentlich gedacht, dass wir den Abend mit einer Flasche Wein oder so auf der Dachterasse ausklingen lassen, aber als wir im Bottleshop waren und Tom und unser Roommate sich dazu entschlossen haben sich eine Flasche “Sailor Jerry” (kleiner Bruder von Captian Morgan) zu teilen war klar, dass dies kein ruhiger Abend mehr wird :-) Da Tom ja um 24Uhr Geburtstag hatte, gab uns das noch ein bisschen mehr Grund zum feiern. Auf der Dachterasse haben wir dann immer mehr Leutchen kennengelernt und als wir uns auf zu den Bars machen wollten, hat Tom den Fahrstuhl in jeder Etage gestoppt, um die Leute dazu zu animieren ihre Laptops auszuschalten, ihr Leben zu leben und mit uns (mittlerweile 10 Leute) seinen Geburtstag zu feiern. Hahaha. Das hat auch wirklich mit 3 Leuten geklappt. Also waren wir jetzt eine richtige kleine Bande und haben uns auf zu den Bars gemacht. Einer aus unserer Gruppe, alle haben ihn “Seattle” gennant (da er dort herkommt und ich glaube keiner sich eh die richtigen Namen merken konnte) hat sich als Barführer rausgestellt, da er meinte, dass er das Nightlife in Sydney sehr gut kennt. Ich denke für jeden ausser ihn hat sich herausgestellt, dass seine Tipps ziemlich shitty waren :) Hahaha. Aber egal wir hatten in fast jeder Bar einen beiden Spaß und Tom hat in mehreren Bars ein paar  “free shots” Abräumen können, da es ja sein Geburtstag war.

Our time in Sydney was a lot of fun. We met cool people in just a few minutes after arriving in the hostel. It seems like nothing had changed from 3 years ago. We sat on the roof terrace and found it hard to believe that we had been doing the long distance for over 2 years which wasn’t always easy, but very good because that was exactly what we hoped would happen on our dream trip :-) The Bar next to our Hostel had changed tho as they have new owners. The first day we spent in Manly Beach which you can reach by half an hour Ferry ride, we had the best fish and chips and a sleep on the Beach. The next day our roommate told us that it was very easy to get to the blue mountains with the trains so we thought that it was a good option rather than the Beach (which we had a lot of the last couple of weeks anyway) and spontaneously joined him. Tom hasn’t seen the Blue mountains on his last trip and for Anna it was a great memory of her time with her parents and her brother there. We planned on a quite night with maybe a bottle of wine on the roof terrace as we were a bit tired from all the walking during the day. When we went to the bottle shop Tom and our roommate decided to share a bottle of “Sailor Jerry” (little brother of Captain Morgan) we knew that the quite night is definitely not going to happen anymore :-) But it was Toms Birthday at midnight anyway so even more reason to celebrate. On the roof terrace we met more and more cool people and when headed off to crawl the bars (We were about 10 people by now) Tom stopped the elevator in every level to tell the people to get off their computers, live their life and come out with us for his birthday :-) we named Tom the shepherd! It even worked with 3 people and we were a funny crowd now. One guy, which we kept calling “Seattle” (because he was from there and I think at that time no-one really remembered the real names anyway) said he knows the bar area really well and will guide us. I think he was the only one who was convinced about his bar guide knowledge but it didn’t really matter because we had a good time even when he took us to some quite bars. Tom got “free shots” for his birthday and the crowd was just good fun.

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Der gloreiche Abend hatte aber natürlich auch am nächsten Tag noch seine Folgen. ;-) Wir haben es dann um 17Uhr aber geschafft uns aufzuraffen und haben uns auf den Weg zum Darling Habour Kino mit dem größten IMAX Screen der Welt gemacht. Es war schließlich noch immer Toms Geburtstag und wir wollten nicht den ganzen Tag verschlafen. Ausserdem wisst ihr ja wie Tom mit seinen Filmen ist. Nach einem Abendessen im Darling Harbour und einem kleinen Spaziergang an der Harbour Bridge und dem Opera House sind wir dann tot ins Bett gefallen, da der vorherige Abend doch noch seine Spuren hinterlassen hatte. Dann war es auch leider schon Zeit goodbye zu Australien zu sagen. Es war wirklich schön wieder hier her zurück zu kommen und wir haben glaube ich das meiste aus den 2 Wochen gemacht. Und es gibt ja auch keinen wirklichen Grund zur Traurigkeit, denn schließlich geht es weiter nach Neuseeland :-)

Of course the fantastic night had some effects on the next day :-) At 5pm we made it to get out of bed tho to make our way to the darling harbour cinema with the world’s biggest IMAX screen. Because it was still Toms birthday we didn’t want to spend all day in bed and you all know how Tom is with his movies anyway :-) After some dinner at the darling harbour and a walk around the Harbour Bridge and the Opera house we were pretty knackered as the night before still showed their effects on us. It was sadly almost time to say goodbye to Australia. Of course we know that there is no reason for sadness tho as we were making our way to New Zealand the next day :-)

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Hier ist auch Toms neustes Video:

Here is Toms new video:

Auf der Südinsel Neuseelands in Christchurch angekommen haben wir es uns nicht nehmen lassen uns in das ehemalige Gefängnis für die Nacht einzubuchen, bevor wir am nächsten Tag unser mobiles Zuhause für die nächsten Wochen abgeholt haben. Das zum Hostel umgebaute Gefängnis ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert und auch ein bisschen gruselig, wenn man wie wir mitten in der nacht ankommt und seine Schlüssel zum Zimmer selber finden muss, da die Rezeption oder wie die es nennen “Wärterstation” geschlossen ist. Eins haben wir in Neuseeland auch sofort festgestellt. Die Temperaturen sind hier um einiges niedriger, vor allem nachts und wir frieren ganz doll. :-) In Cairns haben wir sooo geschwitzt, wie gefühlt nie zuvor da wir keine Klimaanlage in unserem Zimmer hatten und konnten uns gar nicht vorstellen wie es ist wieder zu frieren. :-) Als wir unseren Camper abgeholt haben, hab ich natürlich erstmal ein bisschen Panik bekommen, dass er doch so groß ist :-) Ich muss ihn ja schließlich die ganzen 5 Wochen fahren, da Tom ja keinen Führerschein hat. Die ersten Kilometer waren sehr ungewohnt, aber es hat dann alles doch super geklappt und es hat nach kurzer Zeit schon Spaß gemacht Neuseelands Straßen unsicher zu machen. Erster Stop: Kaikoura! Der Plan war hier mit wilden Delfinen zu schwimmen, dass das Toms Favorit auf seiner letzten Reise durch Neuseeland war. Das Wetter hätte nicht besser sein können als wir angekommen sind und nachdem wir die Tour gebucht hatten, haben wir den Sonnenuntergang damit verbracht Seelöwen in einer Bucht zu beobachten. Wir haben eine deutsche Pilotin kennengelernt, die schon viel gereist ist und auch gerade alleine mit einem kleinen Van unterwegs ist. Sie hat mit uns zusammen dann einen perfekten kleinen Platz gefunden, um unser Nachtlager aufzuschlagen. Am nächsten Tag sind wir zum kleinen Hafen gefahren, an dem man Touren zum “Whale and Dolphin watching” buchen konnte. Unsere kleine Pechsträhne begann, als wir 10 Minuten vor der Tour gesagt bekamen, dass unsere und voraussichtlich alle anderen Touren an dem Tag gecancelled wurden, da ein Sturm im Anmarsch war und dieser einen hohen Wellengang mit sich bringt. :-( Manno. Wir haben die letzten Sonnenstunden damit verbracht zu einer Bucht zu fahren, wo die kleinen Babyseelöwen spielen und auf ihre Mamis warten, die gerade Futter sammeln und haben einen kleinen Walk zu einem Wasserfall gemacht. Das Wetter änderte sich aber immer mehr zum negativen und es blieb uns nicht viel übrig ausser unseren Platz für die Nacht aufzusuchen und zu hoffen, dass das Wetter besser wird und unsere Dolphintour bei Sonnenaufgang nicht gecancelled wird. Das Wetter war schön am morgen, aber das ganze Hoffen war vergebens. Die Tour wurde wegen immer noch zu hohem Wellengang gestrichen und auch die Tour um 8Uhr konnte nicht stattfinden. Wir waren mehr als enttäuscht und haben uns dann dazu entschlossen unsere Reise fortzusetzen, da wir nicht noch mehr zeit in Kaikoura verschwenden wollten, da man nicht wusste, ob sich der Wellengang bald beruhigt. Unser nächstes Ziel Lake Tekapo. Dieser Tag war mit sehr vielen Stunden im Van verbunden, aber hat sich mehr als gelohnt. Sogar die Fahrerei wird hier nicht langweilig, da die Landschaften einfach atemberaubend schön sind und man immer wieder kleine “Lookouts” hat an den man stoppen kann und die Aussicht geniessen kann. Lake Tekapo ist ebenfalls super schön. Das Wasser ist so blau und die Berge im Hintergrund machen die Aussicht noch besser. Hier haben wir einen kleinen sehr simplen Campingplatz am Lake Mac Gregor gefunden, da es in den Orten eher schwierig ist einen Platz zu finden, an dem man über Nacht parken darf. Am nächsten Tag haben wir eine 3 stündige Wanderung zum Gipfel des Mount John gemacht. Es war ziemlich hart und je höher wir waren, desto kälter und windiger wurde es, aber gab uns eine schöne Sicht über die Berge und den Lake Tekapo. Da der Ort sehr berühmt für die klare Luft und die super Sicht für Sterne bei nacht ist, haben wir für den Abend eine Tour in eines der Astronomie Center gebucht, die einem das System der Sterne erklärt und wo man die Chance hat alles durch high tech Teleskope näher zu betrachten. Um 22Uhr ging es los. 10 Minuten nachdem wir auf dem Berg angekommen waren und die ersten Sterne erklärt bekommen haben, sind riesige Wolken aufgezogen und die Tour musste abgebrochen werden, da es einfach keinen Sinn mehr gemacht hat. Wir haben unser komplettes Geld zurück erstattet bekommen. Schon wieder! Und das schlimmste ist auch noch, dass alle Leute uns immer erzählen, dass wir einen Tag vorher die perfekten Bedingungen gehabt hätten eine super Tour zu erleben. Alle Touren erstatten uns unser Geld zurück, aber das wollen wir ja gar nicht! Wir wollen lieber mehr Glück haben, sodass die Touren nicht abgesagt werden!!!!!!

Arrived in the South Island of New Zealand, Christchurch we booked ourselves into prison, before picking up our mobile home for the next few weeks. The old prison which is converted into a hostel is quite scary when you arrive in the middle of the night and you have to find your keys yourself because the reception or as they call it “ward station” is already closed. We noticed something else: We are freezing here because the temperature is a lot lower than we are used to now. Pretty weird when you think that we were soooo hot in Cairns that we sometimes barely moved in bed in Cairns because we didn’t have air-con and thought it ridiculous to ever feel cold :-) When we picked up our Camper van Annas first impression was: “Oh my God! How did I even consider to drive this thing” because it was a bit bigger than she expected. The first couple kilometres she felt a bit scared driving it but got used to it very quickly and it didn’t take long until she completely enjoyed driving it around New Zealand :-) First stop: Kaikoura! The plan was to swim with the wild dolphins because that was Toms favourite trip on his last visit here. The weather couldn’t have been better when we arrived and after we booked the trip we spent the evening watching the sunset at the pininsula watching the seals arriving from sea to enjoy a nice warm rock as the sun came down. We met a funny german pilot girl who had travelled a lot and was currently driving around New Zealand in a camper van on her own. With her together we found a nice place to camp for the night. The next day we went down to the harbour to book a whale and dolphin watching tour and we guess thats were our luck left us. Just 10 minutes before the trip was suppose to start they told us that it was cancelled due to rough sea caused by a coming storm(This rough seas must follow us all the way from Gili). Instead of going on the tour we went to a little bay to watch the seal pups playing and waiting for their mums to bring back food and also went on a little walk to a waterfall. The weather got worse every minute so we didn’t have any choice but to head back to our camper and keep hoping that the weather will be good enough to go to our sunrise dolphin swim in the morning. The weather did look better in the morning but all our  hoping was for nothing as the sea was still rough and the tour was cancelled. We waited for a couples of hours to see if we can maybe go a bit later but as the 8 o clock tour was cancelled as well we were more than disappointed but decided to not loose more time and drive to the next destination. Next stop: Lake Tekapo! This Destination meant many hours of driving but was worth every second. The landscaped in New Zealand are stunning and even the driving doesn’t get boring at all. You can always stop at nice “Lookouts” and Lake Tekapo was even more beautiful. The Lake is so blue and the mountains in the background make it perfect. We found a very nice and simple camping ground at Lake Mac Gregor as its not allowed to stay with the camper over night in town. The next day we did a 3 hour walk to the summit of Mount John (turned into a 5 hour because of Toms filming) which was very hard and the higher we got the colder and more windy it got. It was worth it tho as the view of the mountains and the lake was amazing.We booked a star gazing tour at nightie one of the astronomic centres because with one of the clearest air and sky it is a famous place for it and you get the chance to look through high tech telescopes. 10 minutes after we got to the centre and the guide started to explain a bit of the stars it got very cloudy and they had to stop the tour. We got a full refund. AGAIN!! Worse thing about it is that people keep telling us that we are a day late and that the weather was perfect for the tours the day before. Every tour so far gave us our money back, but we don’t even want that. We would prefer a litte bit more luck to get the good weather and go and the tours!!!! Please!!

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Am nächsten Tag haben wir die Gelegenheit genutzt das erste Mal in 4 Tagen unsere Haare zu waschen ;-) Das Seewasser ist hier so sauber, dass manche Einwohner davon sogar trinken können. Also auch gut genug für unsere Haare :-) Eine kleine Wanne und zu zweit haben wir es dann auch sogar bei meinen Haaren geschafft. Weiter gehts nach Mount Cook. Es war dort so kalt, dass wir uns entschieden haben uns Wettergerecht einzukleiden :-)  In Mount Cook durften wir dann sogar starkem Hagel begegnen, was uns zu der Entscheidung gebracht hat einfach weiterzufahren und somit einen Tag nach vorne zu springen. Wenigstens können die Leute uns dann vielleicht nicht mehr sagen, dass wir nur einen Tag vorher hätten kommen sollen, denn das ist das was wir ab jetzt machen :-) Also wieder ein langer Tag im Van.

Next morning we washed our hair for the first time in 4 days. ;-) The lake water is so clean that some locals even drink from it so it will be definitely good enough for our hair :-) A little bucket and a cup and we even made it to wash my long hair. So off we go to Mount Cook now. It was so cold up there that we decided to get some hats and dress a bit more suitable. We even had to experience heavy hail so we made the decision to jump a day ahead and keep driving to the next place. At least noone can tell us anymore from now on that we should have come a day earlier :-) This decision meant a long drive in the van again.

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Am Abend in Queenstown angekommen (Toms Favorit in Neuseeland) mussten wir dann für den Weltbekannten “Fergburger” stoppen, um unsere Reserven zu füllen, bevor es ein paar Kilometer weiter in ein Waldgebiet ging, wo wir unsere Nacht verbracht haben. Noch immer regnete es in strömen und ich muss sagen, dies war eine der gruseligsten Nächte bisher, da Regen von den Bäumen auf unseren Van getropft ist und es so windig war, dass gruselige Geräusche enstanden sind. Ich glaube wir waren beide froh, als es morgens war und wir (immer noch bei Regen!) unsere Reise fortsetzen konnten. Unser Ziel: Milford Sound! Es war eine große Erleichterung zu sehen, dass das Wetter immer schöner wurde, desto näher wir unserem Ziel kamen. Und bei Ankunft in Milford Sound hatten wir dann strahlenden Sonnenschein, was die perfekte Voraussetzung für unsere Bootscruise war. Danach haben wir uns vorgenommen ein bisschen von der 4 Stündigen Tour zurück nach Queenstown schon zu fahren, damit wir das nicht alles am nächsten Tag vor uns hatten. Ich glaube keiner von uns beiden hatte erwartet, dass wir ganze 3 Stunden schaffen. Es ist hier vom Prinzip her gar nicht so unterschiedlich zu Australien. Es ist die meiste Zeit immer nur wir, die Straße und die wunderschöne Landschaft. Ein kleiner Parkplatz am Waldrand gelegen schien dann aber mehr als perfekt, um unser Chicken Curry zu kochen und einen kleinen Wein zu trinken :-) Jeder unserer Stopps am Abend ist so unterschiedlich und meistens hat man morgens wenn man aufwacht eine super Aussicht auf Seen und Berge, wahrscheinlich einer der schönsten Länder, um eine Campingtour zu machen würde ich sagen!

In the late afternoon we got to queens town (Toms favourite place on his last trip) and we had to stop for a worlds famous “Fergburger” before heading a bit further south where we stayed in a little forrest area to spend the night. It still hasn’t stopped raining and we must say it was one of the scariest nights so far because the rain and the wind caused weird noises on the van roof. We both were happy when we continued our journey in the next morning to head to out next detonation: Milford Sound! We were really happy when we noticed that the weather just got better and better the closer we got and even happier when we saw the blue sky and the sun when we arrived. A perfect day for a Milford Sound cruise. It was beautiful. After the cruise we thought that we drive a little bit of the 4 hour drive back to queens town so we don’t have to do it all in the morning. we didn’t expect to drive most of the way in one afternoon. The driving here is very similar to Australia, its just the road us and the beautiful landscapes. It feels like you don’t have to share it with many other people. A little parking lot next to the forrest seems a  perfect place to cook our chicken curry and have a glass of wine. Every single place we stopped to camp at night is so different but you always wake up in the morning with a beautiful view of the mountains or a lake. We think here is one of the best countries in the world to collect some camping experiences!

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Da wir den Tag zuvor nun schon den größten Teil der Strecke zurück gelegt hatten, hat es nicht lange gedauert bis wir in Queenstown angekommen sind. 1900 Kilometer haben wir bereits zurückgelegt. Wir bleiben aber jetzt aber erstmal 4 Nächte hier. Und auch das Wetter hat uns ab jetzt nicht mehr im Stich gelassen. Strahlender Sonnenschein und nur abends wird es kalt. Wir haben hier einen netten Campingplatz mit Strom gefunden. Und vor allem: Super saubere duschen! Ich finde ja immer wieder, dass man eine gute Dusche immer erst wieder richtig zu schätzen weiß, wenn man sie einige Tage nicht hatte. Das zweitbeste: Eine Waschmaschine! Den Vormittag haben wir also damit verbracht uns und unsere ganzen Sachen zu säubern und ein kühles Bier neben unserem treuen Van zu genießen. Queenstown ist an einem schönen See gelegen und man kann es auch den “Playground” von Neuseeland nennen, da man hier fast jede Tour buchen kann, die einem so in den Sinn kommt. Von  Fallschirmspringen über Bungy bis hin zu Water Activities kann man hier echt alles buchen. Da ich das ja aber schon hinter mir habe, haben wir diesmal ein paar andere Touren gebucht ;-) Heute waren wir mit einem Jetboat unterwegs, was echt sehr cool war. Mit bis zu 90 Km/h sind wir den Fluss entlang geheizt und unsere Fahrerin hat uns noch ein bisschen mehr Adrenalin gegeben, indem sie Pfeiler und Steine im Flachen Wasser mit Absicht nur um einige Zentimeter verfehlt hat. Also nichts für dich Karina :-D!! Abends ginge in die Icebar und auf eine Kneipentour. Was wir für die nächsten Tage geplant haben lass ich lieber als Überraschung für unser nächstes Blogupdate :-)

Because we drove most of the way the day before we were nice and early in Queenstown. 1900 kilometres we drove so far. We found a nice camping ground and will stay here for 4 nights to give our van a little rest. We have power and best of all: lovely HOT showers! You start to realise how good a nice and clean shower is when you haven’t had one in a couple of days. The second best: a washing machine. WooHoo. So we spend all morning cleaning ourselves and our clothes and had a cold beer next to our trusty van. The weather here didn’t let us down so far and we are pretty happy about blue sky and sun during the day and only gets chilly at night time. Queentown is a bit of a “playground” when it comes to booking tours so today we went on a jet boat through the rivers driving 90 Km/h. Last night we went  to the Icebar and on the pub crawl. What trips we booked for the next days will be a surprise for the next blog update :-) 

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Hier noch ein paar Fotos für Irma :)

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How is it going mate?!

Unsere letzten Tage auf Glli Air haben wir gut mit relaxen und leckerem Essen rum bekommen. Am letzten Tag haben wir dann endlich den Schnorcheltrip in Angriff genommen. Wir haben 6 große Schildkröten gesehen und sind direkt neben denen geschwommen. Total toll und war den Trip zu den Glli Inseln wert. Wir sind ausserdem noch in zwei anderen “Coral garden” geschnorchelt und haben viele verschiedene farbige Korallen gesehen. Unsere Mittagspause haben wir auf Gili Meno verbracht. Nach dem Essen haben wir “Bolong’s Turtle Sanctuary” besucht. Bolong sammelt die Eier der Schildkröten ein und vergräbt sie dann in einem abgezäuntem Gebiet, damit Sie nicht durch Feinde gefressen werden. Nachdem die kleinen schlüpfen zieht er sie bis zu 8 Monate groß, bevor sie im Ozean freigelassen werden, damit eine höhere Überlebenschance besteht. Dies soll die Schildkrötenpopulation stabil halten, damit ganz viele von diesen wunderschönen Kreaturen rumschwimmen :-) Wir konnten es gar nicht fassen, als wir gehört haben, dass wir gerade zum richtigen Zeitpunkt kommen, denn die kleinen schlüpfen gerade und man kann beobachten, wie sie alle aus dem Sand hervorkommen und das erste Mal das Licht der Welt erblicken. 65 haben wir schlüpfen gesehen und haben geholfen diese später zu zählen und ins Wasser zu setzen :-)

Our last days in Gili Air we spent relaxing and eating. On our final day we went on a snorkel trip and got to see our turtles. Yippi. We swam next to 6 giant turtles and they didn’t even mind, they just continued chilling out in the water. Amazing and was definitely worth visiting the Gili Islands. We also went to some coral gardens and saw lots of colourful fish and coral. We spent our lunch break on Gili Meno where we visited “Bolong’s Turtle Sanctuary”. Bolong collects the turtle eggs on the beach and puts them in a safe fenced sand hole so they are safe from predators. After the turtles hatch he keeps them and feeds them for up to 8 month so they have a higher chance to survive in the big ocean. This should keep the turtle population stable to make sure there will always be lots of these beautiful creatures around. :) We couldn’t believe it when we realised that we were just on time for the little ones to hatch. We watched how 65 turtles came out this sand hole and welcomed them to this world. We helped to count them and put them into the water  :) Loved it!

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Unsere Tage auf den Gilli Inseln waren nun also vorbei und wir haben uns auf den Weg zum kleinen Hafen gemacht, um mit dem Boot nach Lombok zu fahren, von wo aus unser Flieger zurück Richtung Bali ging. Ausnahmsweise waren wir ein bisschen früh dran und haben noch ein bisschen am Hafen rumgesessen, als auf einmal eine Mitarbeiterin von unserer Unterkunft hektisch angeradelt kommt und etwas in ihrer Hand rumwedelt. Unsere REISEPÄSSE! Wir haben die im Zimmer liegen lassen und die Putzfeen haben die glücklicherweise rechtzeitig gefunden, bevor unser Boot ging. Upps. Da war unser Glück aber wirklich auf unserer Seite, denn wenn wir das erst am Flugahfen gemerkt hätten, wäre das ein riesen Drama geworden. In Bali haben wir dann nach dem Abendessen noch schnell ein paar Geschenke für meine Nannyfamilie gekauft und haben uns dann eine Abkühlung in unserem Pool auf der Dachterasse gegönnt. Schließlich müssen wir es genießen, denn wir glauben nicht, dass wir uns soviel Luxus in nächster Zeit leisten können :)

Our time in Gili Islands was now up and we made our way to the little harbour to catch the boat to Lombok where we will take the plane back to Bali. Very unusual for us we were nice and early at the pier so we had some time to sit down and relax before boarding the boat. Suddenly a woman from our accommodation turned up looking very worried on her bike and waved something in her hand. OUR PASSPORTS! We left them in the room and the cleaning ladies found them just in time. oooops!. That was more than lucky and we can’t even imagine what drama we would have had if we would have noticed it at the airport.  :-O After having some dinner in Bali and picking up some presents for Annas Nanny Family we had a cool down in our pool on the roof terrace . We have to enjoy the luxery because we are pretty sure that we won’t be able to afford that anymore very soon :)

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Da wir sonst immer viel zu lange an Flughäfen rumhängen, haben wir uns entschlossen, dass es reicht bei unserem Flug von Bali nach Melbourne via Singapur ein einhalb Stunden vor der Abflugzeit am Flughafen zu sein. Aber wie man es sich jetzt ja schon denken kann, war das an dem Tag nicht so eine gute Idee. Beim check in haben die Mitarbeiter festgestellt, dass irgendetwas mit unseren Visas nicht stimmt bzw. dass sie einfach gar nicht existieren :-O Man darf kein Flugzeug Richtung Australien boarden, wenn man kein gültiges Visa hat wurde uns dann am check in Schalter mitgeteilt. Wir hatten unsere Visas schon zusammen mit den Flugtickets durch unseren Travelagent beantragt, aber da es nun gerade nachts in England war, hatten wir auch keine Chance unseren Travelagenten zu kontaktieren. Die Damen von der Fluggesellschaft waren dann so freundlich uns Visas aus Kulanz zu beantragen und das sogar ohne die normalerweise anfallende Bearbeitungsgebühr abzurechnen. Puh…wieder Glück gehabt. Die Zeit war nun schon doch sehr knapp und wir mussten uns auf direktem Weg Richtung Abfluggate begeben. Da durften wir doch rausfinden, dass es eine Gebühr bzw. Steuer für Internationale Flüge im Bali Airport gibt, die man auch nur Bar bezahlen kann. Wir haben mit Absicht unser gesamten Indonesischen Rupiah ausgegeben und mussten also zurück zum nächsten Geldautomaten, der natürlich ausserhalb des Terminals war. Nach dem Securitycheck, hat Tom sich bei der Passport Kontrolle gewundert, wieso er nicht mehr soviel Gepäck hat. Hat er doch glatt seinen Rucksack mit seinem gesamten Kameraequipment beim Securitycheck liegen lassen. Gerade noch rechzeitig gemerkt. Und das Flugzeug haben wir auch rechtzeitig erreicht, sodass wir nach all unseren kleinen Minidramen unsere Flüge von 3 und 7 Stunden in vollen Zügen geniessen konnten. Und diesmal war auch der Gin and Tonic inclusive und unsere Sitznachbaren nicht so egoistisch, sodass wir ein paar Stunden Schlaf bekommen haben.

Because we always spend far too much time hanging around in airports we decided for our flight to Melbourne via Singapor to go only one and a half hours early to the Bali airport. As you can imagine of course this time it was the wrong decision. At the check in the airline noticed that there was a problem with our visas for australia or better say: There were none! Oh no. Our travel agent was dealing with our visas and we had paid for it as well. But they were just not there. Not good at all because you aren’t allowed to board a plane when not holding a visa we were told. The check in lady was very kind and helped us to quickly apply for the visas and they even did it complementary. Uhh. Lucky us again! Now there wasn’t much time left so we had to make our way straight to the gate. But that would be too easy of course. We found out that there is an airport tax for all international flights which can only be paid in cash. Because we were leaving Indonesia we spend all of our Indonesian Rupiahs so we had to run back to the atm, which was of course outside the terminal building. Time was really running out now. When we arrived at the passport control Tom noticed that his hand luggage is suddenly very light. Then he figured out that he had left his backpack including all his camera gear at the security control. What a mess we were that morning. After so many shocks we were happy that the 3 and 7 hour flights turned out to be much more comfortable than the ones back in January and even Annas Gin and Tonic was included :)  

Um 7 Uhr morgens in Melbourne angekommen, hat uns die Mutti Fiona von meiner Nannyfamilie von vor drei Jahren abgeholt. Die Kinder waren natürlich ganz gespannt uns zu sehen und wir waren mindestens genauso gespannt, denn sie haben sich in den drei Jahren ja viel mehr verändert als ich :) Es hat keine fünf Minuten gedauert und ich hab mich sofort so gefühlt als wäre ich gar nicht weg gewesen und Tom haben die Kinder sowieso von Anfang an ins Herz geschlossen :) Den Tag haben wir dann auch mit Hilfe eines Redbulls gut ohne Mittagsschläfchen rumbekommen, sodass wir auch keinen Jetlag hatten. Die Kinder haben uns die ganzen Tage dort gut auf Trab gehalten und alle haben sofort gesagt, dass unsere geplanten Nächte dort viel zu wenig sind, also haben wir unseren Flug um zwei Tage nach hinten verschoben. Zum Vergleich so sahen die kleinen aus, als ich sie vor drei Jahren zum letzten Mal gesehen habe. Nathan (4), Sarah (2) und Jamie (1).

At 7 am we arrived in Melbourne and Annas Nanny mum Fiona she worked for 3 years ago, picked us up from the airport. The Kids were just as excited to see us as Anna was to see them. She hasn’t seen them in 3 years and they had changed a lot more in that time than her :) Didn’t even take 5 minutes for her to feel like she has never left and we felt like a part of the family straight away. With the help of a Red Bull we made it through the day without a nap so we were safe to not fall into this Jetlag cycle again. The Kids kept us awake most of the time anyway so there wasn’t a big chance of sleeps during the day :) The Family said already on our first day that 4 nights with them is not enough as they don’t know when they will see us again so we delayed our flights for 2 more days. To compare we uploaded some photos of the kids when Anna lived with them 3 years ago. Nathan (4), Sarah (2) and Jamie (1).

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Und das sind Nathan (7), Sarah (5) und Jamie (4) heute:

This are Nathan (7), Sarah (5) und Jamie (4) today:

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Wir haben die Kinder morgens auf ihrem Schulweg begleitet. Da es nur 10 Minuten bis zu deren Schule bzw. Kindergarten ist, haben die einen laufenden Schulbus gemacht, wo andere Kinder auf dem Weg eingesammelt werden. Jamie ist natürlich immer der Fahrer :) Der kleine hat in den drei Jahren ein ganz schönes Temperament entwickelt. Da Nathan in der 2. Klasse ist und die dort gerade verschiedene Kulturen und Länder der Welt als Thema haben, hat es der Lehrerin super gepasst uns in die Klasse einzuladen und den Schülern etwas über unser Zuhause zu erzählen (was wir Essen, wie wir uns anziehen, wie wir Weihnachten verbringen etc.) und deren hunderte Fragen zu beantworten. Es war ziemlich witzig was die Kinder so für Fragen im Kopf haben. Tom hat dann noch seinen Magic Trick vorgeführt und ich muss sagen, ein paar Kinder haben den Trick dann (im Gegensatz zu Karina vor ein paar Wochen in Thailand :-P ) aufgedeckt.

In the mornings we took the kids to school and kindergarten. They have a very clever routine of a “walking school bus” as the school is only 10 minutes away and other children can join along the way. Of course Jamie has to be always the driver. He really developed some temper in the last years =) Nathan is in his second year and their topic at the moment is different cultures in the world so the teacher invited us to their class to talk a little bit about our countries. We had to talk about typical food, clothes etc. and how we celebrate holidays. The kids had heaps of questions and sometimes we couldn’t hide our smile because they come out with some random questions. Tom showed them one of his magic tricks and we have to admit that some of the kids figured out how it works (unlike Karina a couple of weeks ago in Thailand :-P)

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Nächste Woche ist ja Toms Geburtstag und Fiona und die Kinder haben ihm netterweise schon jetzt einen Kuchen gemacht und ihm ein Geschenk gekauft. Er hat eine Australienschürze bekommen und Fiona und die Kinder haben ihm gesagt, dass eine “Happy Wife” ein “Happy Life” bringt und er deshalb immer schön für mich kochen soll. Hahahaha.

Because its Toms Birthday next week Fiona and the kids made him an early cake and gave him a little present. Its an apron and they told him a very clever saying: “Happy wife is a Happy life” so he should cook for Anna as often as he can :) Hahahahaha.

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Da die Nannyfamile letztes Jahr ihr eigenes kleines Familien business aufgemacht hat, bei dem sie Hüpfburgen, Popcorn-, Zuckerwatte- und Slushie Maschinen an Events und Privatparties verleihen, bzw. auch noch Facepainting und so weiter anbieten, kam es natürlich gerade recht so ein Videographie Talent wie Tom im Haus zu haben. Er hat dann also in der Woche ein Promotion Video für deren Business gemacht, für das wir uns alle ins Zeug gelegt haben :)

The Nanny family opened a jumping castle, Fairy floss-, Popcorn- and Slushie machine and face painting business where they rent out these things to events and private parties so it was perfect to have a professional videographer in the house to make them an awesome promo video :) And as you can see we all got involved to make the best out of it.

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Hier ist das Promotion Video für Ready Steady Jump  :)

Here is the promotion video for Ready Steady Jump :)

Am letzten Tag haben wir uns eine Auszeit von dem Familienalltag genommen und haben den Tag in der Stadt verbracht. Es war schon irgendwie komisch zurück in Melbourne zu sein. Da hat ja mein Backpackerabenteuer damals begonnen und ich habe es mir nicht nehmen lassen bei meinem allerersten Hostel vorbeizuschauen. Das war das grausamste Hostel, was ich jemals hatte und es hat mir damals schon echt Angst gemacht, dass ich mir vorgenommen hatte 10 Monate in solchen Unterküften zu verbringen. Es hat sich dann ja aber zum Glück rausgestellt, dass “Coffee Palace” einfach nur ein Fehlgriff war :) Wir haben an dem Tag auch herausgefunden, dass Melbourne Bitter überhaupt nicht unser Geschmack ist :)

Our last day in Melbourne we spent in the city. It was very weird for both of us to be back in the areas where we were 3 years ago and Anna had to go see her first Hostel that she had stayed in. It was a horrible start to her backpacker life on her last trip because the Hostel was so dirty and she doubted that it was a good idea to be a backpacker for 10 month. But luckily “Coffee Palace” was just a bad pick and it only got better after that :) We also found out that Melbourne bitter is not our favourite beer :)

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Nachdem wir uns nach knapp einer Woche, dann leider wieder von der Familie und vor allem den (meistens) süßen Kindern verabschieden mussten sind wir dann zu unserem zweiten Australienstopp Cairns weitergeflogen. Am Flughafen haben wir uns ein Mietwagen genommen und sind direkt weiter zu meinem anderen Australienzuhause Townsville gefahren. Das Autofahren in Australien macht echt Spaß, da die Straßen im Gegensatz zu Guernsey monströs sind und das links fahren gar nicht mehr wirklich komisch für mich ist. Und ausserdem eine gute Übung für unsere Neuseelandtour :) Auf dem Weg haben wir im Radio ganz viel von Überschwemmungen in der Region Townsville gehört und waren deshalb stets in der Erwartung, dass wir gleich zu einer gesperrten Brücke oder Strasse kommen und so eine riesen Verspätung haben werden. Aber ausser ein paar überschwemmte Wiesen ist uns auf dem Weg glücklicherweise nichts begegnet. In Townsville haben wir dann mein altes Labor an der Uni besucht und sind abends mit meinen alten Mitbewohnern essen gegangen. Wir sind nun also innerhalb eines halben Tages von Melbourne bis nach Townsville gereist und es hat sich auch hier wieder total komisch angefühlt zurück zu sein. Alles hat genau gleich gerochen und hat super viele Erinnerungen hervorgerufen. Ich war dann abends absolut K.O. aber irgendwie konnte ich als ich dann im Bett gelegen habe doch noch nicht abschalten. Es ist den Tag irgendwie soviel passiert und mein Kopf wollte einfach nicht aufhören auf Hochtouren zu laufen. :)Am zweiten Tag im Labor haben mir mein alter Chef und meine alten Kollegen ganz viel über deren Arbeit und deren Projekte im Moment erzählt, damit ich zurück komme und meine Doktorarbeit mit denen starte. Natürlich ein riesen Kompliment, aber doch leider noch immer soo weit weg von Zuhause :-( Unsere Rückfahrt nach Cairns war sehr nass und auch diesmal waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir es komplett zurück nach Cairns schaffen, oder ob wir irgendwo halten müssen, da eine Brücke oder Strasse aufgrund von Überflutung nicht passierbar ist. Wir haben es aber rechtzeitig nach Cairns geschafft und haben den Abend mit ein paar wohlverdienten Drinkies verbracht :-)

After one week we sadly had to say goodbye to the australian Family and especially the (most of the time) lovely kids because it was time for our flight to Cairns. In Cairns we hired a car and drove down to Townsville, Annas second Australia home. It was a nice day but we kept hearing news of floods in Townsville so we were prepared for a big delay due to flooded bridges and closed roads. We arrived in Townsville without any Detours so we were happy to make it on time to Annas laboratory at the Uni. At nighttime we went out for a meal with her old housemates Lucy Ben and Theo. We made it in half a day to travel from Melbourne all the way to Townsville which we found was quite impressive when you think of the size of Australia! Because Anna worked in the Uni for 5 month being back there brought so many memories that she almost couldn’t sleep at night. :) On our second day in the lab everybody made an big effort to present their work and projects to Anna to convince her to start her PhD Doctorthesis there with them. What a huge compliment but Australia is still so far away from home :( (no its not lets move!)  The drive back to Cairns was super wet and we were again prepared to not make it back without flooded roads or bridges. But we did and ended the day with some well deserved drinkies :)

 

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Wir hatten schon Angst, dass unser geplanter Trip zum Great Barrier Reef sprichwörtlich ins Wasser fällt, da es den ersten Tag ja einfach nicht aufhören wollte zu regnen. Da wir uns ja gerade in der “wet-season” befinden, ist das leider auch keine Überraschung. Aber gestern war das Wetter super schön, sodass wir heute unseren Tag im Riff verbracht haben. Es war sehr schön und wir haben hunderte bunte Fische und ganz viele farbige Korallen entdecken können. 2 Riffhaie durften wir auch bewundern. Wir hatten die Ehre einen echten Clownfisch zu entdecken, was wohl sehr selten ist. Die meisten Nemos, die man sieht sind verwandte Arten. Das Highlight war aber wahrscheinlich Wally. Die Maori Wrasse Fische sind riesig, bunt und sehr neugierig. Wenn man die Hand ausstreckt kommen sie angeschwommen und berühren die Hand mit ihrem Mund. Man kann wirklich Stundenlang dieses Spiel mit denen Spielen und es wird auch einfach nicht langweilig.

Morgen gehts nach Sydney! <3

We were scared that we won’t be able to go on our trip to the great barrier reef because of the wet weather. And its not even a surprise because we are in “wet-season”. But the weather yesterday was jut gorgeous so we decided to book the trip for today. We spent all day out on the reef and the weather couldn’t have been more perfect. It was amazing to see so many different types of coral and hundreds of fish. We were lucky to spot 2 reefsharks and some real clownfishes which are quite rare. The Highlight was probably Wally the Maori Wrasse fish. He is huge, coloful and very interested in snorkelers. If you reach for him he comes straight at you and puts his face into your hand. We played this games for hours and none of us got bored :)

Off to Sydney tomorrow! <3

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Moving south… Von Thailand nach Indonesien!

Beim letzten Update hatte ich noch ganz vergessen zu berichten, dass wir ja in Koh Lanta unsere ganz eigene Laterne haben fliegen lassen :-) Es hat ein bisschen gedauert bis wir den richtigen Moment gefunden haben, dass sie auch losfliegt und die ersten Versuche sahen ziemlich erbärmlich aus, aber dann sind unsere Laternen ganz weit hochgeflogen und hoffentlich geht unser Wunsch in Erfüllung :)

When we were in Koh Lanta we lighted our very own Lanterns and made a wish :-) In the beginning we struggled a bit to catch the right moment to let them go, but after a while we finally found the right moment and they flew really high so hopefully our wishes came true :-)

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Unsere kleine Night out in Koh Phangan hat sich gelohnt und wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß. Haad Rin ist garantiert nicht das selbe ohne die Fullmoon Party, aber so hat man auch wenigstens ein bisschen was vom Strand gesehen und man konnte sich auch frei bewegen. Tom und Karina haben dann bei so einem Spiel mitgemacht, wo jeder einen Luftballon um den Fuß gebunden bekommt, den man beschützen muss und die von den anderen muss man versuchen kaputt zu machen. Beim Start des Spiels sollte jeder die Hände hochheben und Karina hat ihre als einzige bis fast ganz zum Ende oben gelassen, weil sie nicht mitbekommen hat, dass man sie während des Spiels wieder runternehmen darf ;-) Karina hatte auch eine Kompanin, die sich mit ihr verbünden wollte, weil die das Spiel glaube ich ein bisschen zu erst genommen hat. Haha. Sie war auch ziemlich fertig als sie dann “getötet” wurde. Wir haben sehr viel gelacht und Tom hat es unter die letzten 5 geschafft :) und durch sein Freigetränk rausgefunden, dass er den Thai Rum Sang Som doch gar nicht so gerne mag, wie er es in Erinnerung hatte. Ausserdem ließ Karina sich von einer Cocktailverkäuferin mit einem Plastikblumenring bestechen bei ihr den Cocktaileimer zu kaufen :-)

Our night out in Koh Phangan was good fun. Definitely not the same without the full-moon party but at least we saw a bit of the beach and were able to move. Tom and Karina played this game where you have a balloon attached to a rubber band around your ankle and have to try to destroy the other balloons while protecting yours. It was very funny because everyone had to lift up their arm for the start of the game and Karina thought it was a rule of the game to hold up the hands constantly so she was the only person jumping around with her arms up the whole time. We had a good laugh because Karina found a girl who took the game a bit too serious and wanted to make a team with her to have a higher chance to win the game. The girl looked like her life is going to end when someone destroyed her balloon and she was out. Tom did very well, made it to the last 5 and won a free drink of Thai Rum Sang Som which was not as nice as he remembered it. Karina made a Cocktail seller very happy when she picked her Stall just to get a free “very beautiful” plastic flower ring ;-)

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Am Hangover Sonntag Abend haben wir die perfekte Bar gefunden, die uns einen perfekten Sonntagsbraten serviert hat. Genau das was wir brauchten, aber jeder von uns wollte sich danach nur noch hinlegen, deshalb war ein Filmabend genau das Richtige. Der Tsunamifilm “The Impossible” war zwar super, jedoch sehr emotional und abgefahren, dass er auf einer wahren Begebenheit aus Thailand in 2004 beruht und vielleicht nicht der richtige Film wenn man einen Bungalow direkt am Strand hat und das Meeresrauschen beim einschlafen hören kann. :-/

On hangover sunday we found a perfect bar with a perfect sunday roast. Just what we needed :-) After our roast we had a bit of a food coma so a quiet movie night seemed to be a good idea. Watching the very amazing and super emotional Tsunami film “The Impossible” was probably not the cleverest idea when you sleep in a bungalow right at the beach in Thailand where you hear the sea while going to sleep :-/ A bit scary!

Mit dem Boot ging es dann auch schon zu unserem letzten Thailandstop: Nach Koh Tao!… Toms Favorit auf seiner letzten Reise. Im Hostel angekommen gab es erstmal ein kleines Problem mit unserer Buchung, deshalb mussten wir in eine andere Unterkunft umziehen. Tom kann es sich ja auch nicht nehmen lassen sich bei der Gelegenheit den Beach Bungalow anzuschauen und uns zu überreden, den anstatt das Hostelzimmer zu nehmen. Wir haben dann den Kompromiss gemacht die ersten 2 Nächten im Bungalow zu verbringen und für die letzten 3 Nächte in das Hostelzimmer umzuziehen um unser Budget nicht zu sehr zu sprengen. Der Strand und das Wasser In Koh Tao ist wieder traumhaft und es ist einfach immer wieder wundervoll sich hier abzukühlen. Ein frischer Maiskolben vom Grill zum Mittag ist auch manchmal drin. Einfach nur toll! Der erste Abend war auf jeden Fall für ein paar Cocktails reserviert. Auch hier gibt es zahlreich Entertainment in den Bars, so durfte Karina auch mal die Feuerkette halten :-) Wie man auf dem Foto sehen kann, macht es ihr sehr viel Spaß :-P Wir haben hier in Koh Tao wieder ein Longtailboot gemietet, um zu verschiedenen Schnorchelpunkten um die Insel zu fahren. Leider war es für mehrere Orte zu hoher Wellengang, wie wir leider auf dem Weg feststellen mussten. Unser Boot ist manchmal regelrecht über die Wellen geflogen und es gab keine trockene Stelle an unseren Klamotten :-) Wir konnten dann in 2 Buchten schnorcheln und sind im Anschluss auf die Insel Koh Nang Yuan, wo die berühmten Koh Tao Bilder von dem Strand zwischen den 2 Inselhälften enstehen.

By boat we made our way to our last stop in Thailand: Koh Tao!.. Toms favourite on his last trip. Just arrived in the hostel we had the first little problem because our booking was lost so we had to move hostels. Tom took the chance to talk us into getting a Beach side bungalow instead of a Dormroom and we compromised with him that we do half of the time in the bungalow and the other half in a Hostelroom to not throw our budget out of the window :-) It was nice to walk out of the bungalow straight into the crystal clear water to cool you down in this hot weather and a fresh salted corn from the homemade BBQ for lunch just made it a perfect setting. The first night in Koh Tao was reserved for a few drinkies in the Bars. Lots of Fire entertainment going on everywhere and as you can see in the picture Karina had lots of fun participating :-) We also rented a longtailboat again to go snorkeling around the island, but we weren’t very lucky with the waves so we couldnt go to many areas. After 2 Snorkelstops we stopped on Koh Nang Yuan for some famous Koh Tao pictures on the view point.

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Tom hat in Guernsey eine Thailänderin als Friseurin und die hat ihm gesagt, dass ihre Schwester einen Friseursalon in Koh Tao hat. Also haben wir einen Vormittag damit verbracht seinen Friseur aufzusuchen, mal abgesehen davon, dass er den Schnitt auch langsam nötig hatte :-) Da gerade das chinesische neue Jahr gefeiert wurde, haben wir in dem Friseursalon Obst und Tee bekommen, während Tom seine Mähne verlor. Wirklich viele gastfreundliche Menschen haben wir auf unserer Reise bis hierher schon getroffen. Unser Thailandabenteuer näherte sich von hier aus immer mehr dem Ende zu, deshalb versuchen wir jede Minute im Wasser und in der Sonne  zu geniessen.

Toms hairdresser in Guernsey is Thai and she told him to go and see her sister who is a hairdresser in Koh Tao. Not too far from where we were staying we found it. Tom popped his head in and asked if we had the right place……. it was. We were invited in and as Tom had his hair cut, Anna and Karina were offered Tea and  fruits in celebration of chinese new year. We have met so many welcoming people so far and are a bit sad that our Thailand adventure will end very soon. We are trying to enjoy every second of this beautiful place.

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Ein sehr langer Tag lag vor uns denn von Koh Tao ging es morgens ersteinmal mit dem Boot zurück nach Surat Thani, von wo aus wir um 20:20Uhr nach Bangkok geflogen sind. Karina haben wir gegen 0:00Uhr in ihr Hotel in der Nähe des Hauptflughafen Bangkok gebracht und mussten uns ersteinmal wieder von den Honeybadger verabschieden. Wir hatten wirklich eine schöne Zeit zu dritt und sind ein wenig traurig, dass der erste Abschnitt unserer Reise schon vorbei ist –> Auf gehts nach Bali! An unserem kleineren Flughafen in Bangkok angekommen hatten wir noch gute 2 Stunden bis zum check in. Da aber alle Plätze durch schlafende Menschen belegt war, haben wir uns ein eigenes kleines “Penner” Schlaflager aufgebaut und versucht wenigstens ein wenig zu schlummern. Es hat sogar geklappt :-) So müde wie wir von dem Tag waren hätten wir wahrscheinlich fast überall schlafen können.

A very long day was in front of us when we left Koh Tao by boat at 9 am. After arriving in Surat Thani we took a flight to Bangkok at 8pm. We ushered Karina to her Hotel and had to say goodbye to our Honeybadger after 2 wonderful weeks. We had a really good time as a Tricycle and we can’t believe that our first adventure is already over. Bali here we come! Because we were flying out of a different airport in Bangkok we made our way there at 1 am. We still had just over 2 hours till check in and because all the seats were taken from people sleepinge we had no choice but build a little camping ground for ourselves to catch a few winks. We were so tired so even the aiportfloor was good enough :-)

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Hier ist auch noch das wundervolle Video, was Tom seit unserer Abreise gemacht hat.

Here is the wonderful video Tom made during our first month travelling:

Nun sind wir also in Indonesien. Wir wussten ja schon, dass Bali selbst nicht sooo schön sein soll wie man es sich so vorstellt. Aber was uns am Strand von Kuta erwartete war auf jeden Fall schlimmer, als alles was wir erwartet haben. Am Strand wird tonnenweise Müll angespült und abends wird alles zusammengefegt. Durch den hohen Wellengang ein Paradies für Surfer, aber nicht für normale Schwimmer wie uns. Bestimmt gibt es richtig schöne Fleckchen auf Bali und wir wollen auch nicht anhand der Touristenhochburg Kuta urteilen.Da es ein wenig bewölkt war und trotzdem sehr stickig heiß, fanden wir und natürlich vor allem Tom, den Gedanken klimatisiertes Kino am Nachmittag super.

INDONESIA. We knew that Bali is not excactly as nice as lots of people expect it to be but what we saw on Kuta beach was even worse than we expected. Tons of rubbish gets washed on to the beach by the high waves. Paradise for surfing but no swimming at all. Im sure there are other areas in Bali which are very nice and we dont want to judge the island on the most touristy place (Kuta).  It was very hot and humid but very cloudy at the same time so a cinema with aircon sounded a lot better to us than a day on this beach……. Toms Idea :)

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Als wir gegen späten Nachmittag aus dem Kino kamen, dachten wir uns, dass es jetzt mal an der Zeit ist unseren Boottransfer zu den Gilli Inseln für den nächsten Tag zu buchen. Umso geschockter waren wir, als uns gesagt wurde, dass seit 3 Tagen keine Fastboote fahren dürfen, weil die See zu stürmisch ist. Die Alternativen waren ein langsames Boot, was eine totale Reisezeit von 9 Stunden mit sich bringt und ein Flug nach Lombok. Toll dachten wir uns nur und haben auf Grund des Preisunterschiedes sofort zum langsamen Boot tendiert und auch direkt gebucht. Zurück im Hotel haben wir ein bisschen rumgegoogelt und erschreckende Dinge erfahren müssen. Wir haben einfach nicht mal gewusst, dass das Gebiet zwischen Bali und Lombok eine der tiefsten Gewässer der Welt ist und dass es um diese Jahreszeit sehr üblich ist, dass einem 5 Meter hohe Wellen auf dem Weg begegnen. Wir haben zahlreiche Reiseberichte gefunden, wo Leute beschreiben wie ihr Boot fast sinkt, weil der Wellengang so stark ist. Da es in Indonesien nicht sehr viele Sicherheitsregeln gibt, soll man seiner eigenen Intuition folgen und wenn man glaubt, dass es unsicher sein könnte, seine Reise verschieben. Mit diesen Informationen sind wir uns natürlich erstmal ziemlich dumm vorgekommen, da das alles Dinge sind, die man auch im Vorfeld hätte wissen können. Aber so ist das wohl manchmal,wenn man reist. Hinzu kommt dann noch, dass sich das Wetter in einen regelrechten Gewittersturm verwandelt hat und der Wetterbericht für die komplette Woche die vor uns lag keine guten Aussichten für uns bereit hielt. Am hin und her überlegen, was wir denn jetzt nur machen war nur eins von Anfang an klar: auf das Boot, was wir gebucht haben, gehen wir am nächsten Tag auf jeden Fall nicht nach alledem was wir gelesen haben. Für kurze Zeit stand sogar zur Diskussion jetzt schon nach Australien zu fliegen und Bali und die Gilli Inseln komplett den Rücken zu kehren. Preisvergleiche haben aber ergeben, dass die günstigste und einfach auch viel sicherere Lösung ein Flug nach Lombok und von dort aus ein nur 30 Minuten Boot zu den Gilli Inseln ist. Das Flugzeug, das uns von Bali nach Lombok geflogen hat, hat uns sehr an einen Guernseyflug mit Flybe erinnert :-) Da wir erst abends in Lombok waren, haben wir uns ein Taxi bestellt und haben die Nacht in einem Gästehaus am Pier verbracht, um gleich morgens das erste Boot zu erreichen. Da wir wussten, dass die Taxifahrt 2 Stunden dauert und wir ja nunmal beide keine Erfahrungen in Indonesien haben, waren wir manchmal ein wenig skeptisch, dass wir auch ankommen, wo wir ankommen möchten. Unser Fahrer war super nett, hat versucht uns auf dem Weg ein paar Touren anzudrehen, aber ich glaube damit muss man hier immer rechnen. Jeder ist auf einmal ein Travelagent wenn Touristen in der Nähe sind. Der Grad zwischen Vorsicht und Stigmatisiserung ist manchmal sehr schmal. Denn man muss ja aufpassen, aber darf auch nicht bei jedem gleich denken, dass er uns was böses will wenn er uns vielleicht sogar nur helfen will. Als wir am nächsten morgen am Pier angekommen sind haben wir uns ein Ticket direkt nach Gilli Air gekauft, da wir uns dachten es macht ja nicht soviel Sinn für eine Nacht noch nach Gilli Trawangan zu fahren, denn mittlerweile waren wir schon einen Tag zu spät und unsere Unterkunft dort haben wir auch schon per Email gecancellt. Wir sitzen da also und warten, dass unser Boot genügend Leute zusammen hat, um zu starten, da haben wir uns spontan nochmal umentschieden und doch ein Ticket nach Gilli Trawangan gekauft. Zu viele Leute sind Richtung Trawangan gegangen, dass wir zu neugierig waren wie es dort wohl ist. Der Verlust war so klein, da ein Ticket nur 50Cent gekostet hat und es repräsentiert eigentlich ziemlich gut wie chaotisch alles im Moment bei uns zugeht :-) Als wir unsere Rucksäcke auf das Boot laden wollten, kamen 2 freundliche Männer und haben unser Gepäck für uns verladen. Kaum waren wir auf dem Boot hat sich herausgestellt, dass diese Menschen gar nicht freundlich waren, sondern einfach nur Geld wollten. Und das viel zu viel. Wir waren ja bereit für die Hilfe ein kleines Trinkgeld zu geben, aber nicht das fünffache, was wir fürs Booticket bezahlt haben. Man muss da auch wirklich hartnäckig nein sagen und denen klarmachen, dass man nicht mehr gibt. Das finden wir persönlich ziemlich unangenehm, aber die waren auch einfach nur mega frech, dass es uns gar nicht so schwer gefallen ist. Wir haben gelernt: Von nun an tragen wir unser Gepäck immer selbst, um solchen Situationen komplett aus dem Weg zu gehen. Die Bootsfahrt kam uns vor wie eine Ewigkeit. Es waren nur wir und noch eine schwedische Touristion auf dem Boot, ansonsten nur Einheimische und durch deren Blicke fühlte man sich nicht sehr willkommen. Ganz unangenehm. In Trawangan angekommen, haben wir sofort ein Zimmer gefunden, was alles ein bisschen erleichtert hat. Unser Gästehausbesitzer war super nett. Das Wetter hier ist am Anfang höllisch unangenehm. Es ist sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Man schwitzt konstant und ist ständig klitschnass, sodass alles an einem klebt und man von der Hitze manchmal wie in Trance ist.Wir haben uns 2 Fahrräder gemietet, um die Insel ein bisschen zu erkunden, aber haben auch das nach ca einer halben Stunden aufgegegen und sind für eine dringend gebrauchte Dusche zurück ins Gästehaus. Das erste Mal, dass es uns rein gar nicht gestört hat, dass es kein warmes Wasser gibt, denn eine kalte Dusche war genau das was man hier braucht. Am besten rund um die Uhr. Deshalb ist es auch noch blöder, dass das Wasser bzw. die Wellen hier nicht zum baden einladen. Hier ist alles sehr simpel. Keine Autos, nur Kutschen. Im Allgemeinen waren wir nach den ersten Stunden schon ein bisschen enttäuscht von Gilli, aber wir wollten noch nicht aufgeben und hofften, dass unsere harte Anreise es noch wert sein wird. Abends sind wir dann durch ein paar Bars gezogen und haben auch nette Leutchen gefunden. Das hat auf jeden Fall sehr Spaß gemacht.

In the afternoon we thought it might be time to organise our transport to the Gilli Islands for the next day. We were shocked when the People told us that there are no fastboats at all for 3 days already because of the rough seas. They gave us the option to go on a slow boat with a total traveltime of 9 hours or a flight. Because the slow boat was so much cheaper we booked it for the next day. Back in the hotel we researched a bit and found out that the sea between Bali and Lombok is one of the deepest in the world and its well known for being rough with up to 5 meter waves especially at this time of the year. We found many people posting their horrible experiences on trip advisor saying they sometimes feared for their lives on the boats. After reading this we had no idea what to do but decided the boat was a no no! Safety is not the first priorty in this country and sometimes you have to use common sense. With all this new informations we felt a bit stupid that we had no idea about any of this. On top of everything there was a huge thunderstorm going on and the weather forecast for the rest of the week looked horrible. While going through all our options we even considered to go to Australia early and turn our back on Bali and Gilli islands. Our best and cheapest option was: to book a flight to Lombok and catch a 30 minute boat to the Gilli Islands. The flight reminded us very much of a Guernsey flight with Flybe :-) We arrived at Lombok in the nighttime and took a two hour taxi asking to be dropped around the pier thinking it would be busy. Our driver was very nice and of course tried to sell us some tours because when there are tourists around it seems like everyone turns into a travel agent. When we arrived at the pier we were shocked to find that the whole area was deserted and not a hotel or hostel in sight. After trying to get past the language barrier our driver and his friend ended up taking us to a homestay. There is a fine line between being careful and letting strangers help you in these situations. We made our way to the pier in the morning and bought a ticket to go to Gilli Air. We were suppose to go to Gilli Trawangan but because we were already one day late and cancelled our accommodation. While waiting for the boat to fill up with people we saw crowds heading for the Gilli Trawangan boat, we were curious how it looked there and the tickets were only 50p so we changed our mind and went for Gilli Trawangan. Our plans are all over the place at the moment ;-) We naively found it very nice when 2 men came to help us to get our bags onto the boat but it very soon turned out that they weren’t doing it because they were nice. They wanted us to pay them 5 times as much as the boatticket costs and weren’t scared to intimidate us but when some of the locals started laughing we knew that we just have to stay strong and give them a little tip. A very uncomfortable situation but learned to carry our bags ourselves from now on!! On first impression: very unwelcoming atmosphere. Arrived in Gilli Trawangan we found straight away a nice room which was very good because we weren’t used to the heat and the humidity yet. The first time that we didnt mind that our shower had only cold water. The Beach didnt really look very inviting for a swim so we rented some bikes.. But gave up after 30 min already :-P Life is very simpel here, no cars only horse and cart. Honestly after the first day we weren’t very impressed but we just didnt want to give up on it yet. At nighttime we went to some bars, met some nice people and had a funny night also mixing with some locals down on the beach.

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Gestern ging es dann endlich nach Gilli Air. Wir wussten nicht, was wir jetzt erwarten sollen oder nicht erwarten sollen, weil uns so viele Leute am Abend zuvor erzählt hatten, dass es hier viel zu ruhig ist und unsere 5 Nächte, die wir hier geplant haben, viel zu lang sein werden. Die Bootstour hier her war schon ein kleines Abenteuer, denn der Motor von dem Boot ist 2Mal ausgefallen. Mir war irgendwann ziemlich schlecht (was auch mit dem Bier gestern zusammenhängen könnte) und ich hab einfach nur gehofft, dass wir ankommen bevor ich mich noch übergeben muss. Minuten können einem so lang vorkommen, wenns einem nicht gut geht :-) Aber ich habs geschafft. Jippi. Wir haben sofort gemerkt, dass wir diese Insel viel schöner finden, als Gilli Trawangan. Unser Bungalow ist total klasse und unser erstes Abendessen war super. Hier können wir es sehr gut für 5 Tage aushalten und ich genieße es meinen Rucksack mal wieder vollkommen auspacken zu können. Die Leute hier sind so freundlich und man fühlt sich auf Anhieb Willkommen. Das Wetter spielt auch wider erwarten super mit. Jetzt müssen wir nur noch unsere Schildkröten finden und dann sind wir komplett happy :-) Unser Frühstück, welches für uns inklusive ist, hat nochmal alles übertroffen. Obst, Pfannkuchen, O-saft, Toast, Eier… Soviel kann man gar nicht essen. Unsere ersten Schnorchelversuche hier wurden leider durch kleine Miniquallen unterbrochen, die ziemlich brennen, wenn sie einen berühren :-/ Sind aber nicht giftig, deshalb versuchen wir es morgen nochmal :-) Es ist einfach so schön hier!

Finally we went to Gilli Air yesterday. After our last days we didn’t know what to expect or not to expect anymore because on Gilli Trawangan everyone told us Gilli Air will be too quiet and 5 nights there will be too long. The Boat to get here was a little adventure itself, it was supposed to only be 15 minutes but the engine stopped twice. Anna felt sick after a while (which could be because of the beers the night before) and just hoped to arrive there as soon as she can :-) We made it! And its sooo nice here. The Chill Out Bungalows are amazing, the beach is gorgeous, the people here are so welcoming and friendly. It was worth all the hassle and we knew from the first moment we got here, that we wont have a problem to spend 5 nights here. Its just what we were looking for! Susie (owner) told us that they were renovating the bungalows that we had booked and took us to one of their new ones close to the beach :) Our breakfast was truly amazing. We couldn’t even eat as much as we had included in our accommodation. Our first snorkel was interrupted by little jellyfish which aren’t dangerous but it stings when they touch you. We were both stung Anna on the boob and finger and Tom all over his arm we will try tomorrow again because apparently they aren’t always there.

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Maya Bay ist ein MUSS wenn man schon in Koh Phi Phi ist. Berühmt geworden durch den Film “The Beach” mit Leonardo di Caprio waren wir überwältigt, dass alles wirklich genauso aussieht. Bei einer Runde schnorcheln haben wir dann 2 Nemos in ihrer Anemone und kleine Riffhaie entdeckt. Total toll. Bei einer Runde um die Insel hat dann sogar Karinas Kamera die schönen Toiletten hier kennenlernen dürfen :-P Aber sie hat Glück und die Kamera funktioniert wieder. Da wir an dem Tag unser eigenes kleines Longtailboot gemietet hatten, konnten wir immer genau entscheiden, wann es zum nächsten Ort gehen sollte. Am nächsten Schnorchelstopp war sehr hoher Wellengang und wir hörten Karina nur einmal wild umherschwimmen als sie zum ersten Mal eine Qualle gesehen hat und dieser auch gleich direkt in die Augen schauen durfte. Danach haben wir noch in einer Bucht gehalten, in der das Wasser so kristallklar war, wie man es selten sieht. Das war auf jeden Fall eine kleine Runde schwimmen wert. Einfach traumhaft.

Maya Bay is a must if you are in Koh Phi Phi. It is Famous from the Leonardo di Caprio movie “the beach”. We were amazed that it absolutely looks like in the movie itself. A little snorkel around showed us two gorgeous nemos and small reefsharks. During a walk around the island Karina’s camera had the honour to get a look inside of the “nice” toilets but lucky her….. its still working! Because we had the longtail boat to ourselves we were able to decide when we wanted to head off to the next snorkel spot. One area was really wavy and we saw Karina panicking because she met her first Jelly fish and she was so lucky to have it right in front of her goggles :-) Waaaaa! >A bit too much for her :-) We stopped in a very beautiful bay with sooo crytstal clear water that we had to go for a swim. Absolutely stunning!!

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Nach einem kleinen Nickerchen im Resort haben wir uns dann abends mit dem Taxiboot auf den Weg in den Hauptteil der Insel oder auch “Backpackerparty-teil” gemacht. Es war ganz nett mal wieder ein bisschen Trubel zu haben nach unseren Chilltagen. Karina konnte es sich natürlich nicht nehmen lassen ein kleines Äffchen auf den Arm zu nehmen :-) Ein Eimer Sex on the Beach und ein Eimer Mojito später waren schon in Stimmung uns das Gezetere in der Strandbar anzuschauen. Nackte Männer die Feuerlimbo tanzen nur um einen Cocktaileimer for free zu kriegen gibt es dort genügend :) Ob ihrs glaubt oder nicht: Tom hat seine Klamotten angelassen :-D Ein bisschen Bodypaint und ein paar Tänzchen auf den Tischen waren auch involviert :-D Auf jeden Fall ein gelungener Abend und noch verrückter, wenn man jetzt auf die Fotos zurückschaut. Der Taxibootfahrer hat sich auch sehr amüsiert, da ich es nach meinen Cocktails nicht so ganz geschafft hab ins Boot zu steigen ohne meinen kompletten Hintern im Meer zu tränken. Hahahaha.

After a nap back in our Resort we made our way to the main “backpackerparty” area of the island. It was nice to have a little more atmosphere after our chill-out days. Karina couldn’t resist and had to hold a little monkey :-) After a Bucket of Sex on the Beach and a Bucket of Mojito we felt it was time to check out the Party at the Beach. Naked men doing fire-limbo just to get a free bucket wasn’t rare. But believe it or not: Tom wasn’t one of them :-D A bit of Body paint and some dancing on the tables were also involved. Definitely an awesome night and even funnier when we look at our photos below :’-D. The Taxiboat driver had fun aswell because Anna wasnt able to get into the boat without getting her whole bum wet after her drinkies Hahahah.

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Unser Resort war natürlch dann wieder der perfekte Ort um unseren Hangover auszu”chillen” :-) Nach 4 Nächten Paradies haben wir uns entschieden unsere Pläne ein wenig abzuändern und haben unser Hotel in Krabi gecancelled. Anstatt nach Krabi ging es mit dem Boot dann nach Koh Lanta, da wir gehört hatten, dass es dort schöner sein soll. Wir fanden es ist mal wieder Zeit unter gleichgesinnte Leute zu kommen und seine Zeit in Resorts zu verbringen nennt man hier eher Flashpacking und nicht Backpacking :-P Ausserdem hat das unserem Budget ganz gut getan, da das Hostel, dass wir dort gebucht haben auch nur die Hälfte gekostet hat. Bevor es auf das Boot ging haben wir uns im Hafen von Koh Phi Phi noch unsere Zeit mit Fische füttern vertrieben. 20 BAHT für ein Toastbrot, was fast nichts ist, kann manchmal den größten Spaß bereiten, denn es waren einfach auf einmal soooo viele Fischen.

Our resort was the perfect place to nurse our hangovers. After four nights in paradise we decided to change our plans to go to Krabi and head to Koh Lanta instead because we had heard good things about it. We found it was time to meet some like minded people because spending time in resorts all the time is called “FLASHPACKING” not backpacking :) also another bonus the hostel was only half the price. Before we took the boat we passed the time by feeding the fish at the harbour. 20 baht for a loaf of bread and the fish went mad for it. cheapest entertainment we have had so far!

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In Koh Lanta angekommen war auf jeden Fall das erste Abenteuer unsere Tuk Tuk Fahrt zum Hostel. So langsam merken wir, dass jedes Örtchen seine eigenen Tuk Tuk Konstruktionen hat und hier sitzt man eben neben dem Motorbike. Samt unserem Gepäck hat uns dann auch die wohl aussergewöhnlichste Fahrerin bisher zum Hostel getuckert. Dort haben wir ein schönes Strandcafe mit Betten entdeckt auf denen man auch sein Essen und seine Getränke serviert bekommt. War für uns das perfekte Plätzchen, um unseren Tag ausklingen zu lassen. Und auch die Tage danach :-)

Arrived in Koh Lanta we were picked up in a funky little Tuk Tuk. Funny how every place we go to has a different style of Tuk Tuk but this was our favourite and friendliest driver so far. We discovered a cool little beach cafe where you can lay down and eat at the same time. It was our perfect little place to end the day and watch the sunset.

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Am zweiten Tag in Koh Lanta haben wir endlich mal Scooter gemietet und haben die Insel erkundet. Da auch dort nur ganz wenig Verkehr ist, hat das einfach einen heiden Spaß gemacht. Bevor wir unsere Tour starten konnten mussten wir natürlich auch noch tanken. Und wieso sollte man denn da auch ne massige Tankstelle hinstellen, wenn man Benzin doch auch in Whiskeyflaschen füllen kann und so kann jeder seine eigene Tankstelle an der Straße aufmachen :-) Richtig abgefahren und witzig. Sowas hab ich wirklich noch nie erlebt! Es war aber wirklich einer der Besten Tage bisher. Ich liebe Roller fahren ja sowieso und Tom hat das auch richtig gut hinbekommen. Der hat ja sogar dabei gefilmt, was mir manchmal sehr Angst gemacht hat. Wir haben leider kein Foto von ihm auf seiner witzigen Vespa :-)  Sehr Schade. Aber glaubt mir es war ein unvergesslicher Anblick und nach dem halben Tag hat er auch rausgefunden, dass man den Knopf auch nochmal drücken muss, um wieder aufzuhören zu blinken. :-P Wir haben sooo lange damit verbracht einen Wasserfall zu finden, der auf unserer Karte eingezeichnet war und wir sind dafür sogar bis in den tiefsten Dschungel vorgedrungen ;-) Es war zwischendurch eher wie “Crossroading”, wenn wir immer unsere kleinen Wege genommen haben. Karina hat aber auch sehr tapfer bei mir hinten drauf durchgehalten und fast gar nicht geschrien. Hihihihi….Irgendwann haben wir dann unsere Wasserfallmission aufgegeben und haben einen kleinen versteckten Strand gefunden und uns mit einer Runde schwimmen belohnt.

On the second day in Koh Lanta we found some scooters and explored the island. Because there is not much traffic it was a lot of fun. Before we started our tour we had to fill our tanks. Why would you have big petrol stations when you can have small stalls with whiskey bottles filled with petrol for 40 baht each :) it was one of the best days so far, Anna loves riding scooters anyway and Tom was a natural hahahaha (guess who wrote that ;-)) …… it true :) Unfortunately we dont have a photo of Tom on his vespa but Anna says it was an unforgettable sight. It only took him half a day to remember to switch off his indicator after his turn :) we spent a couple of hours looking for the mysterious waterfall which apparently no one has found yet but its definitely not up the jungle dirt track that Tom lead us through. We ended the waterfall mission and found a nice quiet beach and had a well deserved dip to cool the sunburn. 

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Die restliche Zeit haben wir dann eigentlich in unserem Lieblingsbeachcafe verbracht. Dann war es auch schon für uns an der Zeit uns nach Koh Phangan aufzumachen. 5 Stunden im Bus und 2 einhalb Stunden Boot später haben wir die Partyinsel und unser Beachvillage Backpacker erreicht. Da das Wasser hier nicht so traumhaft ist, wie wir es bisher gewohnt sind, ist es umso schöner, dass wir jetzt einen richtig coolen Pool haben :-) Heute Abend werden wir mal auschecken, was das berühmte Haad Rin so zu bieten hat, wenn keine Full Moon Party ansteht. Jetzt sind wir auch weg weil die Moskitos und auffressen! ;-O

The rest of the time we spent in our favourite beach cafe. Then it was already time to make our way to Koh Phangan. 5 hours on the bus and 2 and a half hours on the boat later we arrived in our Beachvillage Backpacker.  The sea isn’t as nice as paradise but we have a great pool to make up for it! Tonight we will head to Haad Rin to have a look around and see how it looks with no fullmoon party. We must end this now because the moskitos are eating us :-O

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a little bit of PARADISE :)

Den Norden Thailands hinter uns gelassen ging es nun ab nach Phuket. Yay. Sonne, Strand und Me(h)er. Endlich. Genau was wir brauchen :-) Am Flughafen haben wir noch dies gefunden und eingesammelt :-D A Honey Badger.

Leaving the north of Thailand we headed to Phuket. Yay. Sun, Sea and Sand. Finally. Just what we need now. :-) At the airport we picked this little Honey Badger up :-D

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Auch wenn spät im Hostel angekommen war es noch nicht Schlafenszeit. Kurz frisch gemacht ging es ab zur berühmten Bangla Road. Koh San Road in Bangkok sieht dagegen, was uns hier erwartete schon fast ein bisschen alt aus. Kaum angekommen kamen auch schon die ersten Angebote zu einer Million Ping Pong Shows und diverse andere komische Dinge. Erstmal aber ein Cocktail dachte wir uns und da kam der stylische Cocktailvan doch auch genau richtig :-) Mojito aus dem Eimer bitte!

Our late arrival in the hostel didnt mean it was bedtime yet. Dump the bags and off to famous Bangla Road. Koh San Road seemed weak compared to here. Just arrived we were offered a million ping pong shows and a diverse selection of strange things. But first a cocktail we decided. The stylish cocktailvan was just what we needed. Mojito bucket please!!

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Nach dem Cocktail fühlten wir uns mutig genug die Ping Pong Show in Angriff zu nehmen. Denn mal ehrlich irgendwie gehört es doch einfach dazu :-) Während andere Männer sich um die Plätze in der ersten Reihe gestritten haben, damit die Gogogirls schön nah bei denen sind und sie diese auch mit einer Gummipeitsche schlagen können, hat Tom hingegen sich erstmal Popkorn bestellt. Hahahaha. Sogar die Gogogirls fanden das sehr amüsant und eine schien ziemlich hungrig, denn Tom sollte sie immer wieder füttern. Aber auch das hat er mit soviel Liebe wie bei einem Affen im Zoo gemacht. Hahahaha. Karina und ich konnten nicht mehr aufhören zu lachen. Die Show an sich war schon abgefahren und ein bisschen ekelig, aber im Endeffekt nicht so schlimm wie wir uns das ausgemalt hatten. Vom ganzen Lachen waren wir ganz erschöpft, sodass wir uns von der Disko-Tuk Tuk zum Hostel fahren ließen.

After our Cocktail we felt brave enough to go to the Ping pong show. While other men were fighting for front row seats to be close to the gogogirls and hit them with rubbertubes, Tom decided to get some Popcorn. Even the gogogirls found that very amusing and one seemed hungry because she kept asking him to feed her some. He didnt seem too happy to share because it looked like he was feeding a monkey in the zoo. Hahahahaha. The show was shocking and a bit gross but in the end not as bad as we thought. The lights of the Disco Tuk Tuk caught Annas eye and decided to party our way home.

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Der nächste Tag schien perfekt für den ersten richtigen Strandtag. Phuket ist eine Touristenhochburg und fühlt sich ehrlich gesagt nicht anders an als Spanien in der Hochsaison. Patong Beach ist schön, aber eben auch genauso überlaufen. Da wir aber alle drei sonnenreif waren, hat uns das für den ersten Tag nichts ausgemacht und wir haben die ganzen fliegenden Händler mit Ananas, Maiskolben und Sonnenbrillen genossen. Tom hat sogar seinen neuen Stil entdeckt :-) Abends nach unserem überteuerten Essen ließen wir den Tag mit einem Fisch-Spa ausklingen. Wagemutig steckten wir unsere Füßchen in einen Tank mit vielen kleinen Fischen, auf deren Menü unsere Hautschüppchen standen. Unser erster Impuls war es unsere Füße sofort wieder rauszuziehen, da es einfach nur ein furchtbares Gefühl ist so attackiert zu werden. Karina und ich haben es auch leider keine 10 Minuten aushalten können. Mal abgesehen davon, dass ich meinen Tank für mich alleine hatte und somit auch alle Fische für mich Zeit hatten und Karina und Tom sich einen teilen durften. :-O Karina hatte ja nur ihre “5” Fischchen, aber dafür einen ganz hungrigen, der sie gezwickt hat! :-)

The next day seemed a perfect day for the Beach. Phuket is okay for a stopover but very touristy and there is no big difference than Spain in the high season. Patong Beach is nice, but just as full. All three of us were ready for some Beachtime thats why we enjoyed the Pineapple-,Corn- and Sunglassesmen. Tom even found his new style. After an overpriced dinner we ended the day with a fish spa. Brave as we are we put our feet in a tank full of hungry little fish, which had dead skin on their menu. The first reaction was to remove our feet, because it was a weird feeling to get “attacked”. Karina and Anna didnt even last the 10 minutes. Tom and Karina shared a tank, which left Anna with a tank for herself so she had double the amount :-O

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Ein früher Start in einen neuen sonnigen Tag, da es nun mit dem Boot Richtung Koh Phi Phi ging. Nach der eineinhalb Stündigen Fahrt im Hafen von Phi Phi angekommen sind wir mit einem Longtail boat Wassertaxi zu unserem Resort gefahren. Einfach nur atemberaubend schönes Wasser hat uns hier erwartet, sodass das Paradise Resort seinem Namen gerecht wird. Endlich das was wir erwartet haben und noch mehr :-) Unsere Zeit hier haben wir bisher fast nur am Strand, im Wasser oder unserem Beachcafe verbracht. Einfach mal nur nichts tun und Abschalten war bisher unsere Devise. Und das fällt hier sehr leicht. Die Bilder sprechen schon für sich! Karina wurde heute auch wieder von einem kleinen Fisch in den Finger gebissen :-)

An early start to another sunny day and we headed to Koh Phi Phi by boat. One and a half hours later we arrived at the breathtaking crystal clear water. Paradise Resort deserves its name. Just what we expected and even more :-) We spend time mostly at the beach and in the sea or in our little Beachcafe. Relaxing is really easy here!

xoxo

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A slice of Pai… unsere neusten Erlebnisse

In Thailand und vor allem in Bangkok dreht sich alles um Essen. Überall sieht man Essensstände auf der Strasse und es ist auch fast egal um welche Uhrzeit, die Thais sind rund um die Uhr auf den Strassen am kochen.
In Chinatown ist es noch extremer. Jede kleine Lücke ist mit einem Stand ausgefüllt. Wer soll das nur alles Essen? Und dann diese Gerüche während man die Strasse entlang läuft. Von richtig ekeligem Geruch bis zu lecker. Und das ändert sich gefühlt jede 3 Sekunden. Manchmal musste ich mir aber wirklich schon verdeckt die Nase zu halten, damit ich nicht würge. :-) Der Lebensstil ist hier einfach von Grund auf verschieden und das wird einem ständig bewusst. Die Menschen arbeiten den ganzen Tag und jeder versucht sein eigenes kleines Business am Laufen zu halten um ein bisschen Geld zu verdienen, da es hier so viel Konkurrenz für alle gibt. Jeder nimmt was er kriegen kann und ist dabei aber glücklich. Wenn man es andersrum betrachtet dann ist es aber auch ein ziemlich relaxter Lebensstil, weil diese Leutchen morgens früh ihre Stände aufbauen und dann den ganzen Tag dort sitzen und warten, dass andere Leutchen ihre Dinge kaufen.

In Thailand and especially in Bangkok everything is about food. You see little mobile food stalls everywhere in the streets and it doesnt matter what time it is, Thais are constantly cooking food in the streets. Chinatown is next level intensity with the overpowering smells of who knows what. The smells change every 3 seconds and sometimes Anna had to cover her nose and mouth it was so intense. :-) The Lifestyle in this country is so different to ours and you notice that every day. People work really hard to keep up their own little businesses. Everyone takes what they can get and they are still happy doing that. On the other hand its a pretty relaxed lifestyle. People are getting up early to prepare their stalls and sit there all day waiting for customers to buy their goods.

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Thailand wird nicht umsonst das “Land of smiles” genannt. Die Menschen hier sind wirklich sehr freundlich und vor allem absolut respektvoll. Ihr Akzent und das gebrochene Englisch ist meistens total süss. Zum “Hallo” und “Tschüss”- Sawadii Kha sagen legen sie die Handflächen vor der Brust zusammen und neigen den Kopf leicht. Das zeigt den Respekt fuer das Gegenüber. Gesellschaftlich hoch angesehene Personen bekommen eine stärkere Verneigung.

Thailand is called the “Land of smiles” and thats exactly how it is here. People treat us very friendly and with respect. Their accent and the broken english is cute. To say Hello and Bye- Sawadii Kha their hands meet and a slight bow. Depending on the person they are greeting the bow can be lower.

Da wir unseren Jetlag nach 5 Tagen immer noch nicht los waren und immer wieder viel zu lange Mittagschläfchen gehalten haben und demzufolge nachts fast nie schlafen konnten, (und ich glaub ja immer noch, dass der ausschlaggebende Grund die blöde erste Nacht war :-)) waren unsere Organisationen für Trips und Aktivitäten meist viel zu chaotisch :) Wir haben uns dann nachts entschieden unseren ersten Thai Kochkurs in Bangkok zu machen und haben gehofft, dass die Cooking School uns noch aufnehmen kann. Da wir aber um 8Uhr noch immer keine Antwort Mail erhalten haben und der Kurs ja schon um 9:30Uhr starten sollte, wird das wohl nichts dachten wir und sind in unser Lieblingshostelrestaurant runter um zu frühstücken. Kurz nachdem wir bestellt haben kommt dann aber doch die Mail: Klar könnt ihr 2 noch teilnehmen, seid einfach um 9:30Uhr bei uns. Okay challenge angenommen, denn wir mussten unser Frühstück verschlingen, packen, auschecken und noch dahinkommen in knapp über einer Stunde. Dann standen wir auch noch mit unserer Tuk Tuk im Stau und das bedeutet es ist nicht einmal mehr Platz zum schlängeln. 10 Minuten zu spät haben wir die Kochgruppe gerade noch mit ihren kleinen Einkaufskörbchen auf dem Weg zum Markt abfangen können. Das war wirklich mal wieder perfect timing ;-) Auf dem Markt hat unsere liebe Kochlehrerin uns verschiedene typische Gemüse und Früchte gezeigt, sowie gezeigt was Kokosnussmilch und -Cream ist und wie alles gewonnen wird. In der Kochschule haben wir jeder unseren eigenen kleinen Platz gehabt und der Typ neben mir ist einen grossen Schritt zur Seite gerückt nachdem ich einmal gegen das auf dem Schneidebrett liegende Messer gestossen bin, weil er wahrscheinlich dachte, dass ich es gleich runterschmeisse und ihm auf dem Fuss oder so. :) Vielleicht hat Tom ihm auch heimlich verklickert, dass er sich neben mir einen gefährlichen Platz ausgesucht hat. Der Bloedi! Wir haben Zitronengrassalat mit Hühnchen und Schrimps, Glasbratnudeln mit Hühnchen, gelbes Curry und Klebereis mit Mango in 4 Stunden gezaubert. Für meinen Geschmack würde ich nur das Curry und die Bratnudeln Zuhause wieder kochen, aber auch dabei würde ich einige Zutaten rauslassen glaube ich. Denn diese viele Geschmäcker und immer diese Mischungen aus salzig, süss und scharf sind einfach ein bisschen zuviel :) Mir war nach dem Kurs auch leicht schlecht und da wir abends dann einen Nachtbus in den Norden Thailands geplant hatten, blieb uns nichts übrig als mal wieder ein viel zu langes Mittagsschläfchen auf der Hostelcouch. Jetlag wieder erfolgreich unterstützt, aber wenigstens war mir nicht mehr schlecht. :)

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Der Nachtbus nach Chiang Mai war super komfortabel. Wie hatten ja eigentlich geplant einen Nachtzug zu nehmen, wo man seine eigene Schlafkabine hat, aber auch da waren wir ein bisschen langsam in der Organisation und dann war alles ausgebucht. Der VIP Nachtbus war dann aber sogar schneller und billiger, deshalb sind wir ganz froh, dass wir den gefunden haben. Schlafsitze, die man fast komplett nach hinten stellen konnte (und die hinter und vor einem hatten dann noch genug Platz! ;)) und die 8 Stunden im Bus sind im null komma nix vergangen. Eine schockierende Entdeckung musste ich auf dem Weg dann aber doch machen. An einer Raststätte bin ich auf Toilette und fragte mich: Wieso sind hier bitte nur Duschen? Nein Anna es sind Eastern Toilets! Ein Loch im Boden und ein Wassertank mit einer kleinen Schuessel drin. Ich hatte davon ja schon gehört, aber war irgendwie ein bisschen verwirrt, als ich sie dann in echt gesehen habe. Man soll sich also über dieses Loch hocken und dann später mit der Schüssel Wasser aus dem Wassertank holen und so spülen! Komisches System und ich könnte mir nicht vorstellen hier richtig auf die Toilette zu müssen…

After 5 days we still had a very bad Jet lag because we always nap very long so we cant sleep at night (We still think that its because of our sleepless first night :)) Because we messed up our sleep pattern our organisation for trips and activities was very chaotic. After being awake until 5am we decided to go to a cooking class. We tried to book but still haven’t had a reply at 8am when the class was suppose to start at 9:30am so we decided to have some breakfast. Shortly after we ordered our food we got an email: Hey Anna and Tom sure you can come down to our cooking class. So challenge accepted. We had to shovel our food in, pack our bags, check out and get there all in about one hour. Lucky how we are we got stuck in traffic with our little Tuk Tuk. And that means there was not even room to squeeze through anymore :-) 10 minutes late we just saw the cooking group leaving for the market with their little baskets. Perfect timing for us then :-) At the market the cooking teacher showed us typical Thai vegetables and spices as well as how do get coconut cream and coconut milk. In the cooking school we all got a separate cooking space and the man next to Anna moved a bit away after she almost dropped her knife.. Oopsi.. And Tom probably went up to him to warn him that he picked a pretty dangerous space next to her :-P We cooked Lemongrass salad with shrimps and chicken, sticky rice with mango, yellow chicken curry and a chicken stir fry. When we cook this dishes at home later we will probably skip some ingredients because the flavours are pretty intense. Anna was not so well after the class so we had another long nap on the hostel couch before catching the night bus to Chiang Mai. In the middle of the night we had a break in a little town. When Anna went to the toilet she wondered: Why are there only showers here? Haha. Its not showers – its Eastern toilets!

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Chiang Mai ist sehr viel ruhiger als Bangkok, aber das ist wahrscheinlich auch nicht schwer. Wir sind dann in so einen Tigerpark gefahren. Da ich aber wusste, dass die grossen Tiger ganz oft unter Drogen gesetzt werden, damit sie da schoen brav rumliegen bin ich nur zu den ganz jungen Tigern rein :) Die Minis sind eh die Besten :-D Soooo süss. Ich hätte glatt einen von den mitnehmen können. Eine Affenschau danach fand ich nicht so toll, da mir die Tiere Leid tun, aber das ist hier glaube ich einfach das Geschaeft. :-(

Chiang Mai is a lot quieter than Bangkok, but thats probably not really hard. We went to a Tiger Park, but because we know that they apparently drug the tigers that all the tourists can take some pictures with them, we only enjoyed the baby tigers. The minis are the best anyway. Sooo cute and I wish we could take one home :)

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Wir haben ausserdem unsere erste Thai Massage genossen. Eine Stunde für 4,40 Euro ist ja schon nicht schlecht :-) Ich hatte so eine 30 Kilo mini Frau und wenn die auf mir sass hat man das nicht mal gemerkt. Aber viel Kraft hatte sie trotzdem, denn zwischendurch sind diese Massagen sehr schmerzhaft. Wir fanden es aber toll und es wird mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nicht die letzte gewesen sein, ausserdem gibt es noch viele Sachen auf dem Massage Menü, die wir noch nicht ausprobiert haben :) Abends haben wir die wahrscheinlich coolste Cocktailbar gefunden. Ein kleiner Van umgestaltet und ganz viele Lichterketten in den Bäumen drumrum. Das war doch ein Mojitostopp wert :-)

We also had our first Thai massage. Only 180 BAHT for an hour, that not bad :-) Anna had a 30 Kilo woman she barely even noticed crawling all over her. At times she had 30 Kilos of power and sometimes it was painful. We really enjoyed it and it will probably not be the last massage here in Thailand because there are so many more things on the massage menu which we haven’t even tried yet. At night we found the coolest cocktailvan tucked away in the corner. It was a worthy mojitostop :-)

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Am nächsten Tag ging es mit einem Minibus nach Pai. Diese Strasse dorthin hatte 702 scharfe Kurven in 3 Stunden! Und genauso hat es sich auch angefuehlt. Nach der Hälfte war mir schon echt schlecht, dann haben wir aber zum Glück eine Pause eingelegt, was den Rest der Tour dann erträglicher machte. Nickerchen waren einfach überhaupt gar nicht möglich, weil man konstant damit beschäftigt war sich gegen die Kurve zu legen um den Nebenmann nicht zu erquetschen. :) Unsere Rucksäcke sind sogar auf dem Dach des Vans gefahren. Pai ist einfach traumhaft. Wir haben ein wunderschönes total aussergewöhnliches Hostel in den Bergen gefunden. Es ist ein bisschen so wie kleine Baumhäuser. Der Besitzer Peter ist Deutscher und wohnt schon seit 7 Jahren hier. Auf dem Nightmarket gab es das erste Mal richtig ansehnliche Köstlichkeiten und die kleine aber sehr schöne Innenstadt ist ein Spaziergang wert. Überall am Himmel sieht man Lampinons aufsteigen und ich hoffe ich finde auch bald eine Gelegenheit eine steigen zu lassen. :)

Next day we took a minibus to Pai, a smaller town in the north of Thailand. We heard about this from someone in Bangkok and it wasn’t on our original route. 702 snake bends and 3 hours later we arrived and were happy to finally be there because there was no relaxing on this bus. Cramped to the max with other backpackers and our backpacks travelling on the roof we were happy to have a 10 minutes break where Anna found her showers again! Pai is really beautiful. We picked a nice and very special hostel in the mountains over looking a valley. Made out of wood and reminds us of a treehouse. The owner Peter is german and has an anything goes attitude, very relaxed. A short stroll down the valley over a bamboo bridge we find the nightmarket. Unlike the markets we have been to before this one is quiet and chilled with everyone gazing at the delicious food and handmade funky hats because its winter up here. Every child you see has an angry birds hat or a funky ski hat on. By the way its still 20 degree at nighttime :-P The atmosphere is really special up here with a acoustic buskers and hundreds of Thai lanterns floating into the night sky!

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Das Elefantencamp wurde uns von anderen Backpackern und Trip Advisor empfohlen. Dort angekommen haben wir erst einmal Elefanten Vokabeln gelernt, damit wir unsere PonPhen auch kontrollieren koennen. Es schien fuer mich erst unmöglich auf diesen meterhohen Elefanten zu kommen und mir war auch ein bisschen unheimlich, also habe ich erst mal ein paar Bananen gefüttert um mich anzufreunden. Irgendwann habe ich es dann also doch geschafft. Nach einer Stunde spazieren im Dschungel sind wir an einem Fluss angekommen und mit PonPhen schwimmen gegangen. Zurück im Elefantencamp erzählte uns die Besitzerin, dass Bangkok TV gerade angekommen ist und eine Dokumentation filmt und ob wir dafür nicht noch einmal zum Fluss schwimmen möchten. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt war Tom war natürlich super happy darüber. Diesmal waren wir also mit gleich 3 Elefanten schwimmen. Auch wenn wir das Schwimmen mit den Elefanten sehr toll fanden haben wir uns dazu entschieden ab jetzt ein bisschen vorsichtiger mit den Touristenattraktionen zu sein. Denn wir sind uns sicher, dass wir mehr Spass gehabt hätten einen Roller zu leihen und zu Wasserfällen und so natürlichen Thermen zu fahren. Ausserdem ist das 5 mal preiswerter. Das war dann also unser Plan für den nächsten Tag. Den Plan hatten wir aber leider ohne die blöde Magen Darm Infektion gemacht, die uns erwartete :-( Tom hatte eine ganz elendige Nacht und bei mir folgte es gleich am Tag. Unsere Beziehung hat wohl jetzt den nächsten Schritt erreicht, nachdem wir uns abwechselnd übergeben haben und 3 Tage nicht geduscht haben. Wir versuchten dann also so viel wie möglich zu schlafen, damit wir die Rückfahrt im Minibus auch überleben.

A highly recommended tour from other backpackers and trip advisor we had an early start to the elephant camp. Upon arrival we were given a quick lesson on how to control our elephant PonPhen. We then had to mount this 12 foot elephant bareback which seemed like an impossible challenge for Anna :-) After a few minutes of struggling and making friends with the elephant she was up. An hour of trekking we arrived at a river where PonPhen climbed in with us on her back. A command from her Mahout and we were tossed in the air. Tom remembered the command for spray water and shouted out “BON” so PonPhen filled her trunk and soaked the Mahout :-) After our trek we had lunch and the owner told we were in for a surprise. Bangkok TV were going to be filming today and asked if we would like to go back to the river. As you can imagine Tom was very excited. Back at the river there were now 3 elephants and it was a lot of fun. We decided to be more careful with the organised tourist attractions because we only really enjoyed the river part and for that it was overpriced. We thought that little things like renting a scooter and discover waterfalls, hot springs and a historic bridge will bring us more satisfaction and it will be 5 times cheaper. So we decided that this will be our plan for the next day. But we made our plan without the little stomach bug or whatever it is :(((( Tom had a pretty awful night. And Anna woke up sick in the morning. Our relationship reached a next level with listening to each other being ill and not showering for 3 days :-( At the moment we are trying to get as much rest as possible for the windy road back to Chiang Mai.

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Nach einem furchtbaren Tag gestern, ohne Essen und überwiegend schlafen, damit wir uns nicht so krank fühlen sind wir heute mit einem weitaus besserem Gefühl aufgewacht. Jetzt liegen nur noch 702 scharfe Kurven vor uns :-O Also wünscht uns Glück!!! ;-)

After a horrible day of not eating, mostly sleeping and feeling very sick we woke up feeling better this morning. We are a bit hungry now so that might be a good sign. Only 702 snake bends and 3 hours in the mini bus to go! :-O Wish us luck ;-)